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#1

Europa gegen Orbán: Eins zu null für den Ungarn

in Aus der Welt der Wissenschaft 06.07.2024 20:12
von franzpeter | 17.830 Beiträge

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International
Europa gegen Orbán: Eins zu null für den Ungarn
6 Juli 2024 16:49 Uhr

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist nach seinem Treffen mit Wladimir Selenskij nach Moskau gereist, um den Friedensprozess ins Rollen zu bringen. Dafür hat er neben Kritik auch Beleidigungen in der EU kassiert. Wovor genau fürchtet sich das EU-Establishment?

https://freeassange.rtde.live/internatio...-orban-eins-zu/

Zitat

Orbán versteht das viel besser als die absolute Mehrheit der europäischen Staats- und Regierungschefs – und er scheut sich nicht, das auch zu sagen. Das macht sie wütend, und sie sind auch sehr besorgt darüber, dass die Ukraine-Krise letztlich ohne ihre Beteiligung gelöst wird. Schließlich ist Orbán der einzige europäische Regierungschef, der sich in den vergangenen vier Monaten nicht nur mit Selenskij, sondern auch mit Xi Jinping, Putin und Trump (das heißt mit dem Mann, der in einigen Monaten an der Spitze der Vereinigten Staaten stehen wird) getroffen hat. Mit anderen Worten: Es gibt einfach keinen besseren Vermittler für Verhandlungen (zwischen den Großmächten) – und Europa wird nichts damit zu tun haben.

Quelle: RT_DE


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#2

Keinen Bock auf Baerbock? Ungarn sagt Treffen kurzfristig ab

in Aus der Welt der Wissenschaft 06.07.2024 20:22
von franzpeter | 17.830 Beiträge

Keinen Bock auf Baerbock? Ungarn sagt Treffen kurzfristig ab
6 Juli 2024 12:02 Uhr

Am Montag sollte eigentlich ein Treffen zwischen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und ihrem ungarischen Amtskollegen Péter Szijjártó stattfinden. Doch Ungarn sagte den Termin kurzfristig ab.

https://freedert.online/international/21...aerbock-ungarn/

Zitat

Doch es gab auch Stimmen, die Orbán für seine Initiative lobten. Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico erklärte am Freitag bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Attentat auf ihn:

"Ich möchte dem ungarischen Ministerpräsidenten meine Bewunderung dafür aussprechen, dass er, ohne zu zögern, nach Kiew und Moskau gereist ist."

"Es gibt nie genug Friedensgespräche und Initiativen", fügte Fico hinzu. Und weiter:

"Wenn es mein Gesundheitszustand zuließe, wäre ich gerne mitgefahren."

Fico kritisierte anschließend auch die Haltung der EU und der NATO in Bezug auf den Ukraine-Konflikt:

"Es ist genau der Konflikt in der Ukraine, den die EU und die NATO überhöht haben, indem sie das Konzept einer einzigen richtigen Meinung buchstäblich heiliggesprochen haben – nämlich dass der Krieg in der Ukraine um jeden Preis fortgesetzt werden muss, um die Russische Föderation zu schwächen. … Jeder, der sich nicht mit dieser verbindlichen Meinung identifiziert, wird sofort als russischer Agent abgestempelt und international politisch ausgegrenzt."


Quelle: RT_DE


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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