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Rainer Rupp: Sensationell – "Wall Street Journal" rechnet mit Biden und seiner Partei ab

in Aus der Welt der Wissenschaft 11.07.2024 09:12
von franzpeter | 17.830 Beiträge

Rainer Rupp: Sensationell – "Wall Street Journal" rechnet mit Biden und seiner Partei ab
11 Juli 2024 06:30 Uhr

"Wir wurden jahrelang 'ge-gaslighted' und getäuscht – alles im Namen der 'Demokratie'. Und dann Puff. Mit der Präsidentschaftsdebatte am Donnerstag brach diese Täuschung zusammen."

https://freeassange.rtde.live/meinung/21...al-rechnet-mit/

Zitate

"Gaslighted" oder "Gaslighting" ist der in den letzten Tagen in US-Medien wohl am meisten gebrauchte Begriff, der in Berichten im Zusammenhang mit Joe Biden auftaucht, aber vor allem im Zusammenhang mit dem Verhalten seiner Demokratischen Partei und der angeblichen "Präsidentenberater", die die Fäden der senilen Präsidentenmarionette gezogen haben, während sie selbst alle relevanten Entscheidungen trafen und diese als präsidiale Beschlüsse präsentierten.


"Bis die Welt die Wahrheit sah" bezüglich der ständigen Falschinformation zur Aufrechterhaltung der "Fiktion von Mr. Bidens Kompetenz", hätten die führenden Leute in der Partei der Demokraten "offensichtlich gedacht, sie könnten damit durchkommen", schreibt Baker und fährt fort:
"Doch indem sie diese Fiktion aufrechterhielten, offenbarten sie auch ihre Verachtung für die Wähler und für die Demokratie selbst."


Aber dann, gerade, als er bereit war, in eine komfortable und wohlverdiente Vergessenheit zu driften, brauchte seine Partei einen Frontmann … Sie suchte eine loyale und verlässliche Galionsfigur, eine bequeme Flagge, unter der sie das progressive Partei-Schiff in die tiefsten Fjorde des amerikanischen Lebens segeln konnten – mit der Mission, den Etatismus, den Klimaextremismus und die selbstzerstörerische Woke-Ideologie voranzutreiben. Es gab kein loyaleres und bequemeres Vehikel als Joe Biden."
Und schließlich stellt Baker die Schlüsselfrage zu diesem gigantischen politischen Skandal:
"Wenn dem (Bidens Demenz) aber so ist, wer hat dann in den letzten Jahren wirklich die Fäden in Amerika gezogen?"


Eine derart scharfe Kritik an der regierenden Partei und am US-Präsidenten vom Chefredakteur des Wallstreet Journals zu lesen, kann als Sensation gewertet werden. Es sieht so aus, als ob etwas Bedeutendes im 'System' zerbrochen ist. Vor diesem Hintergrund muss man sich vorstellen, wie anlässlich des NATO-Gipfels vom 9. bis 11. Juli in Washington die Kriegseliten des kollektiven Westens dem senilen Biden als weisem Führer der Kriegsallianz gegen Russland gehuldigt haben, und – viel schlimmer noch – sehr wahrscheinlich unser aller Zukunft dabei verspielen.

Quelle: RT_DE


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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