Kanonenfutter für die Ukraine ‒ Eine Frage der "Fairness"? 17 Apr. 2026 13:58 Uhr
Der ukrainische Präsidentschaft-Usurpator Wladimir Selenskij hat bei seinem jüngsten Besuch in Berlin seine beabsichtigte Missachtung von EU-Recht als eine harmlose, Zustimmung heischende Frage der "Fairness" präsentiert.
Fakt ist aber, dass die Ukrainer, die derzeit in der EU leben, vom vorübergehenden Schutzstatus oder der Richtlinie zum vorübergehenden Schutz abgedeckt sind ‒ wie auch immer man es nennen möchte. Dieser Status gewährt ihnen ein Bleiberecht, Zugang zum Arbeitsmarkt sowie den Anspruch auf staatliche Leistungen. Aber noch wichtiger ist: Er gilt unabhängig von Alter, Wehrpflicht, Wehrtauglichkeit und allen möglichen anderen Kriterien.