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#1

Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 06.08.2012 09:14
von franzpeter | 8.857 Beiträge

Montag, 6. August 2012
Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?


Washington (USA) - Laut dem US-amerikanischen UFO-Forscher Dr. Steven Greer soll eine Gruppe von US-Wissenschaftlern und Medizinern im Besitz des Leichnams sein, der offenbar außerirdischer Herkunft ist.

Wie Greer in seinem Blog (drgreersblog.disclosureproject.org) erläutert, habe die Medizinerin und Rettungsärztin Dr. Jan Bravo die zivile Personengruppe, die den möglicherweise außerirdischen Leichnam geborgen und aufbewahrt hat, bereits aufgesucht und den Leichnam sogar schon sehen und erstmals untersuchen können. Der Leichnam sei derzeit im Besitz eines privaten Instituts, dessen Name und Ort bislang aus Sicherheitsgründen noch nicht bekannt gegeben werden könne. Weitere umfangreiche Untersuchungen sind jedoch geplant.

Sich auf Bravo berufend, berichtet Greer, dass es sich tatsächlich um einen "wirklichen Leichnam" handele und es kein Kunststoffmodell oder eine von Menschen gemachte Attrappe sei: "Wir haben zudem bereits Röntgenaufnahmen dieses Wesens vorliegen und können anhand dieser sagen, dass es sich nicht um ein Exemplar des Homo sapiens also eines modernen Menschen oder eines bekannten Hominiden handelt."

Bevor man jedoch den Leichnam der Öffentlichkeit präsentieren wolle, werde dieser ausführlich und professionell untersucht. Zu diesen Vorhaben gehöre eine umfassende Magnetresonanztomographie (MRT), eine vollständige DNA-Analyse, sowie eine C14-Altersbestimmung und andere Isotopenanalysen, wie sie bislang jedoch noch nicht vollständig finanziert werden konnten.

"Bevor wir den Körper als das präsentieren, was er zu sein scheint, müssen wir jedoch ausschließen können, dass es sich nicht um einen anderen Hominiden oder einen bizarren genetischen Defekt eines Menschen handelt", so Greer und fährt fort: "Es ist aber ziemlich sicher, dass es sich um einen biologischen Körper handelt und tatsächlich doch das ist, für was wir es derzeit halten."

Zugleich verbindet Greer seine Informationen mit einer Bitte um weitere Spenden für die Finanzierung eines Dokumenationsfilm-Projekts mit dem Titel "Sirius" (www.sirius.neverendinglight.com), in dem er und seine Mitstreiter die besten und teilweise bislang noch nie veröffentlichten Beweise für die außerirdische Herkunft des UFO-Phänomens und freier Energie zusammenstellen und präsentieren wollen. Mit Teilen dieser Spenden sollen dann also nicht nur die geplanten Analysen durchgeführt sondern deren Ergebnisse auch im Dokumentarfilm gezeigt werden, dessen Premiere schon im kommenden Dezember (2012) sein soll. Durchgeführt werden sollen diese Untersuchungen des möglicherweise außerirdischen Körpers von Dr. Bravo, Dr. Greer selbst und von Dr. Ted Loder, seines Zeichens Professor Emeritus an der University of New Hampshire, hinzu durch weitere Experten, die derzeit noch anonym bleiben wollen.

Quelle: Grenz|Wissenschaft-aktuell

Anmerkung:

Sind wir mitten im Sommerloch?


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 23.04.2013 11:51 | nach oben springen

#2

RE: Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 15.04.2013 10:52
von franzpeter | 8.857 Beiträge

Mittwoch, 10. April 2013

Zur Premiere von "Sirius" veröffentlicht Greer neue Detailaufnahmen des angeblich außerirdischen Leichnams

Siehe unten angeführten Link (Fotos)

Hollywood (USA) - Seit Herbst 2012 präsentiert der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer Aufnahmen des Leichnams eines unbekannten zwergenhaften Wesen als die eines humanoiden Körpers von möglicherweise außerirdischer Herkunft und damit als Höhepunkt seines Ende April in den USA Premiere feiernden Dokumentationsfilm "Sirius". Zwei Wochen vor der Premierenfeier hat das Team nun erneut Aufnahmen veröffentlicht über dessen genaue Herkunft und Fundgeschichte bislang immer noch Unklarheit besteht.

Am 22. April wird "Sirius" (sirius.neverendinglight.com) in Hollywood uraufgeführt. Neben der erstmaligen Präsentation eines revolutionären Energiesystems, das direkt auf der Untersuchung und Beobachtung von unbekannten Flugobjekten, UFOs - in diesem Fall ganz im Sinne der Raumschiffe außerirdischer Besucher auf der Erde, präsentiert der Film auch erstmals sämtliche Untersuchungsergebnisse des kleinen mumienhaften Körpers (...wir berichteten, s. Links).

Neben der routinemäßigen medizinischen Untersuchung des 15 Zentimeter großen Körpers sollen auch unterschiedliche Scans und eine DNA-Analyse des Wesens belegen, dass es sich weder um einen missgebildeten oder zu früh abgegangenen Fötus handelt, noch um einen Schwindel (...wir berichteten) und der Körper bislang keiner bekannten irdischen Spezis zugeordnet werden könne.



Die Entdeckung des Körpers ist hingegen nicht neu (...wir berichteten, s. Links). Wie die US-Internetseite "OpenMinds.tv" berichtet, wurde dieser schon 2003 in der chilenischen Geisterstadt La Noria entdeckt. Unter anderem aus einem Zeitungsbericht der "La Estrella de Arica" geht hervor, dass der Hobbysammler Oscar Muñoz das Wesen bei Grabungen, nahe einer Kirche und in ein weißes Stück Stoff eingewickelt, gefunden haben will.

Im weiteren Verlauf berichteten chilenische Medien über den Fund. Der Leichnam sei dann zunächst von einem Geschäftsmann aus der Gegend erstanden wurden, der ihn weiter nach Spanien verkauft haben soll. Auf der iberischen Halbinsel verliere sich dann zunächst die Spur des Körpers. Der UFO-Forscher und OpenMinds-Redakteur Antonio Huneeus spekuliert jedoch, dass Greer auf dem Exopolitikgipfel 2009 in Barcelona, auf dem auch Greer Redner war, von dem Körper Erfahren und dieser auf diesem Weg in seinen Besitz und Einzug in die Dokumentation gefunden haben könnte.

Anm. d. GreWi-Redaktion: Erschwerend für die Einschätzung des Fundes ist jedoch der Umstand, dass zu den Fundumständen auch alternative Szenarien berichtet werden. Während zwar auch diese den Fund in Chile ansiedeln, soll dieser laut dem Buch "Im Labyrinth des Unerklärlichen" von Klaus Dona und Reinhard Hackeck schon am 1. Oktober 2002 vom dem damals zehnjährigen Amando Eniqiez gefunden worden sein. Dona präsentierte den mysteriösen Winzling sogar auf seiner Wanderausstellung "Unsolved Mysteries", die u.a. im einstigen "Mystery Park" und 2005 noch in Berlin zu sehen war (s. Foto).

Siehe Link


Während Kritiker wiederholt eine außerirdische Herkunft des Körpers bezweifeln und vermuten, dass es sich lediglich um einen deformierten Fötus handeln könnte, beruhen diese Einschätzungen jedoch alleinig auf den seit 2003 kursierenden Fotos des Wesens, nicht jedoch auf konkreten Untersuchungen.





Erwartungsgemäß deutlich optimistischer bezüglich einer außerirdischen Herkunft des Körpers geben sich die Filmemacher selbst und kündigen zumindest "physikalische Beweise, die auf einer wissenschaftlichen DNA-Analyse beruhen und die das Wesen als nicht klassifizierbar ausweisen" an. Diese sollen "das Potential haben, einen Paradigmenwechsel herbeizuführen." Das Team der Wissenschaftler, die die Untersuchung vorgenommen haben wird als höchst glaubwürdig beschrieben, bis heute allerdings immer noch nicht namentlich genannt.

Hier gibt es ein Video:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ffentlicht.html


Es bleibt abzuwarten, ob der durch private Spenden (Crowdfunding) finanzierte Film den eigenen hochgesteckten Erwartungen gerecht werden kann. Immerhin: Schon einmal hat Dr. Greer Geschichte geschrieben als er 2001 in Washingtoner Pressclub die Konferenz des "Disclosure Projects" veranstaltete, bei der damals - teilweise zum ersten Mal vor den anwesenden Medien und der Öffentlichkeit - hochrangige Militärzeugen über ihre Erfahrungen mit UFOs berichteten.

Quelle: grenz|wissenschaft-aktuell


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 15.04.2013 10:58 | nach oben springen

#3

RE: Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 23.04.2013 11:48
von franzpeter | 8.857 Beiträge

Dienstag, 23. April 2013

Untersuchungen an der Stanford University belegen unbekannte Identität und Herkunft der Mumie des "Atacama Humanoiden"

Detailansicht des Kopfes des "Atacama Humanoiden". | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com




Stanford (USA) - Trotz eingehender Untersuchungen an der angesehenen Stanford University in Kalifornien bleibt die Identität und Herkunft einer gerade einmal 13 Zentimeter großen, jedoch menschenähnlichen Mumie immer noch rätselhaft. Zugleich belegen die Analyseergebnisse jedoch, dass es sich weder um einen menschlichen Fötus noch um eine bekannte Primatenart handelt. Doch was ist bzw. war das Wesen dann?
Wie der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer kurz vor der Premiere seines Dokumentarfilm "Sirius" bekannt gab, wurde der sogenannte "Atacama Humanoid" 2003 in einem abgelegenen Teil der chilenischen Atacama-Wüste entdeckt und ab 2009 am "Instituto de Investigaciones y Estudios Exobiologicos" von seinem Team erforscht und 2012 untersucht. Hierbei entstanden u.a. hochauflösende Röntgen- und Computertomografieaufnahmen (CAT). Zudem wurden genetische Proben zur weiteren Analyse an der Stanford University entnommen.

Das Stanford-Team, so berichtet Greer in seinem kurz vor der Premiere des Films veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Stanford University Research: Atacama Humanoid Still A Mystery" weiter, wurde von Dr. Garry Nolan und Dr. Ralph Lachman durchgeführt bzw. geleitet.

Dr. Garry Nolan ist "Rachford and Carlota A. Harris Professor" am Department of Microbiology and Immunology an der Stanford University School of Medicine. Dr. Ralph Lachman ist Gastdozent und -professor in Stanford, Autor des Stadardwerks über “Radiology of Syndromes, Metabolic Disorders and Skeletal Dysplasias" und gilt so als einer der weltweit führenden Experten für Skelettfehlbildungen und der Analyse von Abnormitäten anhand von Röntgen und Computertomografieaufnahmen.

Anhand von steril gewonnenen Proben aus den äußeren Enden zweier rechtsschräger Rippen konnte das Team "exzellentes DNA-Material" aus dem Knochenmark des Wesens gewinnen. Weitere Gewebeproben wurden aus dem Schädel gewonnen.



Die computertomografischen Aufnahmen zeigen demnach eindeutig innere Organe wie Lungen und etwas, das wie die Überreste eines Herzens aussieht. "Auf dieser Grundlage", so Greer in seinem Bericht, "gibt es überhaupt keine Zweifel daran, dass es sich bei dieser 'Probe' um einen einst tatsächlich lebenden Organismus und nicht um irgendeine Art von Schwindel (Puppe, etc.) handelt. Dieser Umstand wurde auch von Dr. Nolan und Dr. Lachman bestätigt."



Die Mumie selbst hat nur 10 Rippen (Menschen haben für gewöhnlich 12, selten 11 Rippen) und einen auffallenden Hirnschädel mit einer im Vergleich zu normalen Menschen ungewöhnlich proportional größeren Schädelhöhle. Die Knochen selbst sind gut entwickelt und können somit nicht die eines Fötus' sein.

Darüber hinaus weise die Mumie zahlreiche weitere Skelettanomalien auf. Von besonderem Interesse ist, dass sich ein voll entwickelter Zahn in Kieferknochen findet. Eine Fraktur am rechten Oberarm ist ebenso erkennbar, wie eine bogenförmige äußerliche Fraktur der rechten Schädelseite, die wahrscheinlich zum Tod des Wesens geführt habe.

Als von besonderer Bedeutung streicht Greer heraus, dass Dr. Lachman schlussfolgert, dass dieser Humanoid "keine bekannte Form von Deformation, kein genetischer Defekt, keine Skelettfehlbildung oder eine sonstige bekannte menschliche Abnormität darstellt. (...) Die beeindruckendste Schlussfolgerung ist jedoch, dass Dr. Lachman schlussfolgert, dass der Humanoid 6 bis 8 Jahre lang gelebt hat", so Greer. Diese Einschätzung wird zudem von Dr. Manchon vom Manchon Radiology Center in Barcelona gestützt, der die Mumie in Spanien untersucht und die Scans angefertigt hat.
Weitere Aufnahmen des rätselhaften Körpers. (Klicken sie auf die Abbildungen, um zu vergrößerten Darstellungen zu gelangen.) | Copyright/Quelle: Dr. Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

Zu dieser Schlussfolgerung kam Lachman u.a. auf Grundlage der Analyse der Epiphysenfuge in den Knien des Wesens, die er mit jenen "normaler Menschen" unterschiedlichen Alters verglich. "Lachman bemerkt, dass es keine bekannte Form menschlichen Kleinwuchses ist. (...) Zudem ist bislang kein Mensch bekannt, der bei einer Körpergröße von nur 13 Zentimetern 6 bis 8 Jahre gelebt hat. Unsere eigene Medizin geht heute von einer Überlebensdauer derart kleiner Frühgeburten von maximal etwa 6 Stunden aus."Bis heute ist die umfangreiche DNA-Analyse an dem männlichen Wesen noch nicht abgeschlossen. Doch schon jetzt könne gesagt werden, dass die Mutter des kleinen Wesens menschlich - wahrscheinlich eine einheimische Indianerin (B2A) jener (chilenischen) Region war, in der die Mumie auch gefunden wurde.Dr. Nolan vermutet, dass das Wesen irgendwann innerhalb der letzten 100 Jahre verstorben ist. Die Arbeiten, so Nolan, werden möglicherweise noch etwa ein Jahr benötigen. Doch schon jetzt, schließe die Sequenzanalyse definitiv aus, "dass 'die Probe' (das Wesen) einer bekannten Primatenart angehört. Es ist näher mit dem Menschen Verwandt als Schimpansen", so der Wissenschaftler. "Wenn man aber die Mutationen zusammenzählt, die wir hier vorliegen haben, so ist das sehr viel mehr als das, was wir von einer einfachen Zellteilung erwarten würden. (...) Genetisch könnte man die geringe Größe vielleicht noch mit Alterungsmutationen (bspw. Progerie, die mit außergewöhnlich schnellem Wachstum/Altern der Knochen einhergeht) oder Kleinwuchs erklären - aber dafür finden sich keinerlei Hinweise im Genom. Auch das Problem der lediglich zehn Rippen, wird nicht durch Genmutationen hervorgerufen. (...) Zudem sind alle Gliedmaßen vollzählig und korrekt ausgebildet. Es gibt jedoch Anomalien des Gesichts."

Zusammenfassend, so Nolan, könne gesagt werden, dass "bestimmte Gene mit vielleicht einer oder zwei der vorhandenen Anomalien in Verbindung gebracht werden könnten. Es gibt aber keine bislang bekannte Mutation, die alle zusammen erklären könnte - und die Mutationen, die wir kennen und die ein oder zwei Anomalien erklären könnten, liegen nicht vor."Die weiteren DNA-Analysen, die derzeit einen Begutachtungsprozess durch unabhängige Experten (Peer review) durchlaufen, sollen möglichst bald die noch offenen genetischen Fragen um die Mumie lösen. Am Ende dieses Prozesses, so verspricht Dr. Nolan, könnte dann sogar eine Publikation in einem anerkannten Fachmagazin stehen.




Zu den Untersuchungen der Mumie des "Atacama Humanoiden" stellt der Film "Sirius" abschließend folgende Fragen: "Was ist dieses Wesen? Könnte es ein bislang fehlendes Bindeglied der Evolution sein? Könnte es eine gänzlich 'neue' Art sein - oder einfach nur einen bislang unbekannte Krankheit? Oder könnte es ein außerirdisches Wesen aus einer anderen Welt sein?"

Greer selbst schreibt in seinem Artikel abschließend:

"Wenn die genetischen Analysen weiterhin aufzeigen, dass es eine Verbindung zwischen uns Menschen und diesem Wesen gibt - was bedeutet das für uns Menschen?
Ist der 'Atacama Humanoid' vielleicht ein sogenannter Hybrid. Sind wir alle eine Form von Hybriden? Könnte diese (Hybridisierung) durch den Kontakt mit einer anderen, außerirdischen Zivilisation vor vielen Millionen Jahren entstanden sein? (...)

Wir können weder sagen, dass der 'Atacama Humanoid' außerirdischer Herkunft ist, noch dass es sich um irgendeine medizinisch bekannte Form von Mensch handelt, der in dieser Form überlebt haben könnte. Was ist er also? Er bleibt ein Rätsel – ein Rätsel, das uns vielleicht einen Weg dazu eröffnet, mehr darüber herauszufinden, wer wir sind. (...)"

Siehe Webseite: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/


- Den vollständigen Dokumentarfilm "Sirius" mit weiteren ausführlichen Ausführungen und Hintergrundinformationen und deutschen Untertiteln können Sie hier direkt anschauen. Der Vorabzugang kostet 9,99 US-Dollar (rund 7,65 Euro) und später 2,99 (ca. 2,7 Euro). Der Film kann nach Bestellung jeweils 72 Stunden lang beliebig oft angeschaut werden. Durch das kostenpflichtige Video-On-Demand-System unterstützen Sie sowohl, den Film selbst, weitere Erforschung der "Freien Energie"-Systeme sowie die Arbeit von "grenzwissenschaft-aktuell.de" - besten Dank!

Der Film für 9,99 zeitgleich zur Premiere am 22. April 2013 (Ortszeit Hollywood = 23. April 2013, 05.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, CET) und dann weitere 72 Std. angeschaut werden. Danach zu jeweils 2,99. Die Playeranzeige, derzeit 9,99, wird sich dann automatisch anpassen

Quelle:
grenz|wissenschaft-aktuell


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 23.04.2013 11:50 | nach oben springen

#4

RE: Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 26.04.2013 12:14
von franzpeter | 8.857 Beiträge

Richtigstellung von Falschinformationen zur Mumie des "Atacama Humanoiden" in einigen Medien

Ganzkörperansicht des "Atacama Humanoiden". | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com



Saarbrücken (Deutschland) - Nur wenige Stunden, nachdem im US-Dokumentarfilm "Sirius" die ersten Ergebnisse eingehender medizinischer und genetischer Untersuchungen des natürlich mumifizierten Leichnams eines nur 13 Zentimeter großen, menschenähnlichen Lebewesens durch weltweit anerkannte Experten der ebenso renommierten Stanford University veröffentlicht wurden, berichten einige Medien das genaue Gegenteil von dem, was die Wissenschaftler anhand ihrer Analysen schlussfolgern.

Übereinstimmend heißt es da, teilweise unter offenbar ungeprüfter Berufung auf das US-Online-Nachrichtenportal "Huffington Post", die Analysen und Schlussfolgerungen der Wissenschaftler (...wir berichteten ausführlich) hätten ergeben, dass es sich bei der Mumie "nun doch nicht um einen Alien, sondern lediglich um einen 'mutierten Menschen' handelt."

Zwar ist es richtig, dass die bisherigen Ergebnisse in keinster Weise jene außerirdische Herkunft des Wesens belegen, geschweige denn beweisen, in die es im Kontext des Films gedrängt wird. Die Behauptung, es handele sich um einen mutierten aber dennoch "normalen" - also offenbar stark missgebildeten - Menschen ist jedoch schlichtweg falsch.


Richtig ist, dass:

1. Mit Dr. Ralph Lachman, Gastdozent und -professor in Stanford und Autor des Standardwerks über “Radiology of Syndromes, Metabolic Disorders and Skeletal Dysplasias", einer der weltweit führenden Experten für Skelettfehlbildungen und der Analyse von Abnormitäten anhand von Röntgen- und Computertomografieaufnahmen nach der Betrachtung der Daten zum sogenannten "Atacama Humanoiden" zu folgender Einschätzung kommt:

"Dieses Exemplar fällt in keine bekannte Kategorie bekannter Krankheitsbilder und Sympotome. (...) Es gibt keine Form von Klein/Zwergenwuchs, die alle an dem Körper vorhandenen Anomalien erklären könnte. Am interessantesten ist der Umstand, dass auf der Grundlage der Untersuchung der Epiphysenfugen an den Knien, dieses Exemplar etwa 6 bis 8 Jahre alt war (als es starb). Während zwar die Möglichkeit besteht, dass letzteres Merkmal das Ergebnis einer bislang unbekannten Form von Progerie (überschnelles Altern von Kindern) sein könnte, so ist die Wahrscheinlichkeit hierfür meiner Meinung nach niedrig.
Während das Exemplar in vielerlei Hinsicht - Proportionen der Wirbelsäule und Extremitäten - normal erscheint, bestehen die Hauptabnormitäten 1) in der (geringen) Größe, die nicht mit dem ersichtlichen Alter von 6-8 Jahren übereinstimmt, 2) in der Hypoplasie (Unterentwicklung) des Gesichts und des Unterkiefers, sowie (3) in dem Umstand, dass das Exemplar nur 10 Rippen hat (während normale Menschen 12, in seltenen Fällen 11 Rippen besitzen."
Während es eine Anzahl von genetischen Mutationen gebe, die jeweils einzelne vorhandene Abnormitäten des Körpers erklären könnten, erklärt auch Lachman abschließend erneut, dass keine dieser Mutationen alle Abnormitäten des "Atacama Humanoiden" im Gesamtbild erklären kann.

Röntgenaufnahmen des Körpers. | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com



2. Auch die genetische Analysen von Gewebeproben bestätigt Lachmans Einschätzung. Diese DNA-Analyse wurde Dr. Garry Nolan durchgeführt. Nolan ist "Rachford and Carlota A. Harris Professor" am Department of Microbiology and Immunology an der Stanford University School of Medicine.

Er erläutert (u.a. vor laufenden Kameras im Dokumentarfilm "Sirius"), dass die bisherige umfangreiche DNA-Analyse aufzeigen kann, dass das Wesen...

a) ...einst wirklich gelebt hat.
b) ...männlich ist.

c) ...keiner bekannten Primatenart angehört - es also kein Affe ist.

d) ...das Kind einer menschlichen Mutter war und es sich bei dieser Mutter um eine Indiofrau (Haplogruppe B2A) jener (chilenischen) Region handelte, in der die Mumie auch gefunden wurde.

d) ...wahrscheinlich während des vergangenen Jahrhunderts gelebt hatte.

f) ...mit dem Menschen näher genetisch verwandt ist als Schimpansen. (Die Gensequenz von Menschen und Schimpansen deckt sich zu 96-97 Prozent, die von Mensch und Neandertaler zu 99,5 Prozent.)

Nolan erläutert weiter:

"Wenn man aber die Mutationen zusammenzählt, die wir hier vorliegen haben, so ist das sehr viel mehr, als das, was wir von einer einfachen Zellteilung erwarten würden. (...) Genetisch könnte man die geringe Größe vielleicht noch mit Alterungsmutationen (bspw. Progerie, die mit außergewöhnlich schnellem Wachstum/Altern der Knochen einhergeht) oder Kleinwuchs erklären - aber dafür finden sich keinerlei Hinweise im Genom. Auch das Problem der lediglich zehn Rippen, wird nicht durch Genmutationen hervorgerufen. (...) Zudem sind alle Gliedmaßen vollzählig und korrekt ausgebildet. Es gibt jedoch Anomalien des Gesichts."

Zusammenfassend, so Nolan, könne gesagt werden, dass "bestimmte Gene mit vielleicht einer oder zwei der vorhandenen Anomalien in Verbindung gebracht werden könnten. Es gibt aber keine bislang bekannte Mutation, die alle zusammen erklären könnte - und die Mutationen, die wir kennen und die ein oder zwei Anomalien erklären könnten, liegen nicht vor."
Es sei medizinisch nicht zu erklären, dass ein "Mensch" unter diesen (obig beschriebenen) Umständen 6 bis 8 Jahre lang leben könne - gerade nicht in einer der extremsten Umgebungen der Erde, in einer Gesellschaft und zu einer Zeit, in der es nichts gab, das man mit der heutiger medizinisch-technologischer Versorgung (die hyopthetischen Falle einer derartigen Frühgeburt absolut notwendig wäre) vergleichbar wäre. Mediziner - so erläutert Dr. Steven Greer, der selbst Notarzt ist - geben entsprechend kleine Frühgeburten bei maximaler Versorgung und Fürsorge in der Regel eine maximale Überlebensdauer von etwa 6 Stunden.





Aufgrund der derart höchst ungewöhnlichen Ergebnisse sowohl der medizinisch-anatomischen Untersuchung als auch der DNA-Analyse erklärt Nolan, dass die Gesamtuntersuchung noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden kann. Seine Arbeit durchlaufe derzeit einen Begutachtungsprozess durch unabhängige Experten (Peer review). Am Ende dieses Prozesses, so verspricht Dr. Nolan, könnte dann sogar eine Publikation in einem anerkannten Fachmagazin stehen.



Auf die Frage, was er persönlich glaube, was die "Atacama Humanoid" darstellt, erläutert der Wissenschaftler abschließend: "Ich würde hierfür gerne andere (deutlichere) Worte wählen (als meine vorige Einschätzung), doch ich will mich nicht (verbalen) Angriffen öffnen."

Zusammengefasst müsste ein Resümee der Untersuchungen der Wissenschaftler in Stanford also lauten, dass das Wesen zwar das Kind einer menschlichen Mutter war, dass aber alle vorhandenen Anomalien - anatomischer wie genetischer Natur - vor dem Hintergrund unseres derzeitigen biologisch-medizinischen Wissensstandes gegen die Vorstellung sprechen, dass es sich bei diesem Lebewesen um einen "normalen" (wenn auch mutierten) Menschen handelt.

Nolan selbst bringt es im Film auf den Punkt:

"Die Frage, um 'was' es sich bei dem Wesen handelt, ist einfach noch nicht abschließend beantwortet und es ist nicht ganz so einfach, diese Frage zu beantworten, wie ich mir das zu Beginn der Arbeiten vorgestellt hatte."
Während es Greer hoch anzurechnen ist, dass er die Mumie des "Atacama Humanoiden" von derart renommierten Wissenschaftlern und Institutionen untersuchen ließ und die Ergebnisse dieser Untersuchungen transparent veröffentlicht hat (Film und begleitend frei veröffentlichte Untersuchungsergebnisse etc.), muss er sich zugleich aber auch den Vorwurf gefallen lassen, genau diese so objektiv erbrachten Ergebnisse und damit die Mumie selbst viel zu sehr in das Korsett eines angeblichen Alien-Beweises zu drängen und damit eine unvoreingenommenen Behandlung der Untersuchungsergebnisse sowohl durch andere Wissenschaftler als auch durch die öffentlichen Medien stark zu erschweren.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 26.04.2013 12:19 | nach oben springen

#5

RE: Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 10.05.2013 20:06
von franzpeter | 8.857 Beiträge

SPIEGEL ONLINE
10. Mai 2013, 12:50 Uhr
Bizarre Mumie
Forscher lösen Alien-Rätsel der Atacama-Wüste
Von Christoph Mann

Wurde in der chilenischen Atacama-Wüste die Leiche eines Außerirdischen entdeckt? Zwei renommierte Wissenschaftler haben die bizarr geformte, nur 13 Zentimeter große Mumie jetzt untersucht. Das Ergebnis ist eine Enttäuschung für Alien-Gläubige - und schockierend für die Forscher.

Das Wesen wirkt, als sei es einem Science-Fiction-Film entsprungen. Der Schädel übergroß und extrem in die Länge gezogen, die riesigen Augenhöhlen schräg nach oben zeigend, die Gestalt schlank. Wie man sich einen Alien eben so vorstellt.

Doch die Mumie, die 2003 in einem Geisterdorf in der chilenischen Atacama-Wüste gefunden wurde, ist noch aus einem anderen Grund merkwürdig: Sie ist absurd winzig. Nur 13 Zentimeter misst sie in der Länge. Der kleinste Mensch der Welt, Chandra Bahadur Dangi, kommt auf 57 Zentimeter. Neugeborene messen üblicherweise 50, die kleinsten lebensfähigen Frühchen etwas mehr als 20 Zentimeter. Was also war Ata? Ein Außerirdischer oder ein bizarr missgebildeter menschlicher Fötus?

Nach dem Fund verschwand die Leiche zunächst. Sie wurde mehrfach verkauft und landete in Barcelona, wo sie bei einem Ufologen-Kongress Steven Greer in die Hände fiel. Der ehemalige Notarzt sucht nach einem Beweis dafür, dass Außerirdische auf der Erde gelandet sind. In Ata glaubte er ihn gefunden zu haben. Er verkündete, die Mumie wissenschaftlich untersuchen zu lassen und die Ergebnisse in seinem Dokumentarfilm "Sirius" zu präsentieren. Um Forschung und Film zu finanzieren, sammelte er Spenden.

Greer trieb die Crowd-Finanzierung an, indem er verbreitete, die ersten Ergebnisse der Untersuchung - Röntgenbilder und Computertomografie-Aufnahmen - würden zeigen, dass Ata keine Fälschung sei, sondern ein humanoides Lebewesen mit allen relevanten Organen, womöglich ein Alien.

Jetzt sind die Ergebnisse der Untersuchung bekannt. Sie sind eine Enttäuschung für Alien-Gläubige - aber ein Faszinosum für Wissenschaftler.

Rätselhafte Fehlbildungen

Die beiden Forscher, die mit der Untersuchung beauftragt waren, sind keinesfalls Ufo-Jünger, sondern haben einen glänzenden Ruf zu verlieren. Gerry Nolan, Professor an der kalifornischen Elite-Universität Stanford, gilt als einer der renommiertesten Genforscher der Welt, seine Aufsätze gehören zu den meistzitierten seiner Disziplin. Ralph Lachman, ebenfalls Professor in Stanford, ist einer der führenden Experten für Skelettfehlbildungen.

"Offen gesagt will ich widerlegen, dass irgendetwas unüblich oder paranormal ist", sagte Nolan, bevor er mit seiner Arbeit begonnen hatte. "Ich würde gern beweisen, dass dies nur ein Mensch mit einer interessanten Mutation ist."

Das scheint nun gelungen zu sein. Zwar haben Nolan und Lachman ihre Ergebnisse bisher noch nicht in einem Fachblatt veröffentlicht. Doch Ata, da sind sie sicher, ist zweifellos ein Mensch - wenn auch ein äußerst rätselhafter.

Keine ihm bekannte "Klasse von Störungen oder Syndromen" könne die Merkwürdigkeiten der Mumie erklären, bilanziert Lachman in seinem Bericht. Neben der extremen Zwergenwüchsigkeit lägen noch mehrere Deformationen im Kopfbereich vor. Außerdem habe Ata nur zehn Rippen, während Menschen gewöhnlich zwölf und selten elf haben.

"Schockierender" Befund

Den erstaunlichsten Befund - Nolan nennt ihn "schockierend" - machte Lachman jedoch, als er in einer Kniefuge Epiphysenkerne identifizierte. Das sind Knochenkerne, die sich erst im Lauf der Kindheit herausbilden. Demnach wäre der kugelschreiberkleine Mensch nicht etwa tot oder sterbend zur Welt gekommen, sondern sechs bis acht Jahre alt geworden.

Jürgen Spranger, Mitautor des wichtigsten Kompendiums für Skelettfehlbildungen, hat auf Anfrage die Röntgenaufnahmen der Mumie untersucht. Allerdings meldet er Zweifel ausgerechnet am Befund über Atas Lebensalter an. Zwar sprächen die in den Kniefugen gefundenen Epiphysenkerne dafür, dass Ata mehrere Jahre gelebt hat. Dafür aber fehlten diverse Verknöcherungen, etwa in den Händen sowie am Schambein, die bei einem Kind eigentlich vorhanden sein müssten.

Gemeinsam mit mehreren Fachleuten glaubt Spranger eine Erklärung gefunden zu haben: "Alle Experten sind der Meinung, dass es sich um einen Fötus in etwa der 24. Schwangerschaftswoche handelte." Wahrscheinlich habe der Fötus am sogenannten Wiedemann-Rautenstrauch-Syndrom gelitten.

Bei den vermeintlichen Epiphysen in Atas Knien handele es sich wahrscheinlich um Knocheninseln. Lachman habe außerdem eine dunkle, knochenfreie Zone in Atas Knie als Wachstumsfuge gedeutet. Seitliche Knochenbrücken zwischen dem Knochengewebe ober- und unterhalb des dunklen Spalts würden eine Wachstumsfuge aber ausschließen. Diese und andere Veränderungen an Atas Skelett "sind mit der Diagnose eines Wiedemann-Rautenstrauch-Syndroms vereinbar", so Spranger. Weltweit seien nur rund 25 Fälle bekannt.

Gen-Untersuchung bringt keine Erklärung

Die von Nolan durchgeführte genetische Untersuchung brachte dagegen kein schlüssiges Ergebnis. Allerdings konnte Nolan nach eigenen Angaben belegen, dass es sich bei Ata um den Sohn einer Indiofrau aus der Atacama-Wüste gehandelt habe. Wann er lebte, konnte Nolan nicht bestimmen. Die Mumie sei aber mindestens 30 bis 40 Jahre alt. Der Forscher suchte in der DNA auch nach Mutationen, die die extreme Zwergenwüchsigkeit sowie die Deformationen verursacht haben könnten. Er entdeckte zwar einige Besonderheiten, aber keine überzeugende Erklärung für das Gesamtbild der Abnormalitäten.

Ata sei, insbesondere mit Blick auf die lange Lebensdauer, "ein interessantes medizinisches Rätsel eines unglücklichen Menschen mit einer Serie von Geburtsfehlern". In der Doku schließt der Genforscher mit der Bemerkung, die DNA könne die Fragen, die der Fall aufwirft, nicht beantworten. Aber er hoffe darauf, dass weitere Methoden das Phänomen erklären werden.

Den Machern der "Sirius"-Doku war das offenbar nicht genug. Da überrascht es kaum, dass die Ergebnisse der Untersuchungen maximal zehn bruchstückhaft verteilte Minuten im Film ausmachen. Die restlichen eineinhalb Stunden zeigen meist Greer, den muskelbepackten Ufologen: Greer redet vor begeistertem Publikum, schreitet durch ein Regierungsgebäude, trägt eine Pistole am Gürtel, beschwört mit Anhängern in der Wüste Außerirdische. Zwischendurch Generäle, Erdbeben, Kornkreise und eine altindische Kultur, die eine Atombombe gehabt haben soll. Und natürlich viele Ufo-Sichtungen.



URL:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...a-a-899087.html
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Fotostrecke: Die mysteriöse Mini-Mumie aus der Wüste
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Ufo-Meldestelle geschlossen: Briten haben keine Angst mehr vor Außerirdischen (05.12.2009)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/techn...,665384,00.html
Alien-Schabernack: Ufo-Jux sollte Sozialexperiment sein (03.04.2009)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...,617182,00.html
Mysteriöse Flugobjekte: Ufo-Sichtungsdatenbank klärt auf (14.04.2008)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/welta...,547238,00.html
Mehr im Internet
Mumie "Ata": Lachmans Untersuchungsbericht (PDF)
http://siriusdisclosure.com/wp-content/u...hman-report.pdf
Mumie "Ata": Genetische Untersuchung von Nolan (PDF)
http://siriusdisclosure.com/wp-content/u...GPN-Summary.pdf
Dokumentarfilm "Sirius"
http://siriusdisclosure.com/
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