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Es gibt keine Chemtrails - und auch keine "Düppel"?

in Aus der Welt der Wissenschaft 12.05.2015 21:53
von franzpeter | 8.184 Beiträge

Es gibt keine Chemtrails - und auch keine "Düppel"?

http://quer-denken.tv/index.php/1407-es-...h-keine-dueppel

12. Mai 2015 (Bild: Wikicommons/ErikvanWees) Nun gut, dann laßt uns über Tonnen von DÜPPEL im Himmel diskutieren! ... Oder existieren dann plötzlich "Düppel" auch nicht mehr? ... Hier ein Video, das sich mit den verschiedenen Schadstoffausbringungen an unserem Himmel beschäftigt. Erstaunlicherweise gab es dann aber doch einmal ein Fernsehsendung, die sich mit dem nicht mehr zu leugnenden, tonnenweisen Ausstoß an nanogroßen, aluminiumbeschichteten Glasfasern zur Radartarnung beschäftigt. Öfter als einmal im Monat werden in der Regel große Mengen dieses möglicherweise hochgesundheitsschädlichen Zeugs über Europa versprüht.

Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Lutz Heilmann, Hans-Kurt Hill, Dr. Petra Sitte und der Fraktion DIE LINKE.

„Geisterwolken über Deutschland“ lautete laut „Informationsdienst Wissenschaft“ (http://idw-online.de/pages/de/news182398) eine Schlagzeile, die im Juli 2005 durch die Medien ging. Damals sei über Norddeutschland ein Phänomen aufgetreten, das Aufregung verursacht habe: Am 19. Juli des Jahres hätten Radargeräte Echos gemeldet, die offensichtlich nicht von Wolken oder Niederschlag haben kommen können. Ein Bericht in den Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft Nr. 3/4 2005 habe daraufhin von „unbekannten Flugobjekten im RADAR-Bild“ gesprochen. Der Autor Jörg Asmus habe vermutet, das Phänomen sei auf so genannte Düppel (englisch „Chaff“) zurückzuführen. Diese metallummantelten Kunstfasern von der Dicke eines Haares setze das Militär ein, um gegnerische Radargeräte zu täuschen.

Der ZDF-Wetterbericht innerhalb der „heute“-Sendung vom 14. Januar 2009 hat nun erneut auf vergleichbare Ereignisse in der Atmosphäre verwiesen: Der Meteorologe und Moderator des ZDF Gunther Tiersch wörtlich: „dann haben wir da noch etwas, was wir nicht als Regen oder Schnee identifizieren können. Hier im Westen, diese Schlangenlinien – das haben wahrscheinlich am Nachmittag über der Nordsee ein paar Flugzeuge, Militärflugzeuge, rausgebracht, in etwa fünf bis sechs Kilometer Höhe; hat mit Wetter so nichts zu tun“.

Die beschriebene „Wolkenformation“ hatte ein geschätztes Ausmaß von zirka 300 Kilometern Länge und 50 Kilometern Breite. Auf Nachfrage vermutete der Meteorologe ebenfalls Chaff-Experimente für diese auch „Geisterwolken“ genannten Formationen. Genannte Erscheinungen befeuern – vor allem im Internet – eine seit Jahren parallel geführte Debatte über angebliche geheime Versuche des US-Militärs bzw. der Nato, mittels Eintrag von (giftigen) chemischen Stoffen in die Atmosphäre (Barium, Aluminium, Kunststoffträger) künstliche Wolken zu erzeugen bzw. das Kohlendioxid zu neutralisieren und so dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Besorgte Bürgerinnen und Bürger verweisen in E-Mails an Abgeordnete auf wiederkehrende Veröffentlichungen in einigen fachfernen Zeitschriften (etwa „Die Zerstörung des Himmels“, Raum & Zeit Nr. 127) oder einschlägigen Internetseiten (http://www.chemtrails.ch/), welche diese „Chemtrails“ genannten Spuren im Himmel, die Kondensstreifen ähneln sollen, jenen vermeintlich geheimen Militär-Operationen zuordnen. Hingegen weisen in Deutschland sowohl das Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de/uba- info-presse/hintergrund/chemtrails.pdf) als auch Umweltorganisationen wie Greenpeace (www.chemtrails-info.de/chemtrails/greenpeace-erklaerung.htm) solche Theorien strikt zurück.

Sie vermuten hinter den Beobachtungen vielmehr Kondensstreifen von Flugzeugen, die sich bei bestimmten Wetterlagen besonders stark herausbilden und bei Windstille auch stundenlang halten. Die Wissenschaftler Klaus Dieter Beheng und Ulrich Blahak vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung der Universität Karlsruhe/Forschungszentrum Karlsruhe haben unter dem Titel „Ungewöhnliche atmosphärische Strukturen im Radarbild“ am 13. Oktober 2006 eine Stellungnahme zu den bereits von Asmus beschriebenen atmosphärischen Strukturen in den Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft veröffentlicht (www.dfld.de/Downloads/Uni_Khe_061013.pd­f).

Sie bestätigen nach Ausschluss einer Vielzahl anderer Hypothesen die Vermutung von Asmus. Die Erscheinungen seien mit hoher Wahrscheinlichkeit Chaff zuzuordnen, das innerhalb von Übungen von Militärflugzeugen in Größenordungen von maximal wenigen 100 Kilogramm abgeworfen werde. Die Maschinen würden die Düppel ausstoßen, um Radaranlagen mit den daraus großflächig entstehenden Radar-Geisterwolken zu stören. Entsprechende Radarreflexionen könnten von Wetterstationen erfasst werden. Zudem seien die Chaff-Strukturen vom 19. Juli 2005 kein Einzelfall, solche würden immer wieder in Radardaten entdeckt. Eine eindeutige Identifizierung sei jedoch häufig schwierig. Vor allem wenn sich die Chaff-Partikel mit natürlichen Wolken mischten, sei ihr Nachweis fast unmöglich. Die Autoren stellen fest, dass als „Verursacher“ der fraglichen Radarechos eigentlich nur militärische Luftfahrzeuge in Betracht kämen, die vermutlich den Umgang mit Chaff zur Störung feindlicher Luftüberwachungsradare geübt oder aber Chaff als Ziele für Raketenabwehrsysteme freigesetzt hätten. Abschließend klären ließe sich das allerdings nicht, „da aus diversen Gründen keine offiziellen Statements seitens der Verantwortlichen erwartet werden dürfen“.

Anhang:

Aus einem Diskussionsforum in "Spiegel Online" stammt folgender Diskussionsbeitrag:

Ich möchte den "Journalisten" und den "Skeptikern" hier nochmal ein paar Fakten präsentieren die sich mir nach einiger Recherchen erschlossen haben. Eines vorweg: Das Ergebnis könnte sehr irritierend für sie sein.

Zu den leuchtenden Nachtwolken + Chemtrails.

Leuchtende Nachtwolken gab es offenbar immer schon, nur waren sie äusserst selten und haben nun dramatisch zugenommen. Sie kommen nicht nur viel öfter vor, sie sind auch noch wesentlich heller geworden und sie treten auch in immer tieferen geographischen Breiten auf. Ausserdem sind sie zuweilen auch noch untertags sichtbar(1)

Eine besorgte Bürgerin hat bei der NASA angerufen und dies aufgezeichent, da die NASA ankündigte Lithium(2) in der Ionosphäre (ca 85-100km Höhe) via sogenannter "sounding rockets" auszubringen(3).

Laut (3) wurden Lithium-Trails gewählt, da sich damit die Trails die von den Winden umhergeblasen würden auch am Tage beobachten liessen. Dies alles geschieht laut NASA zu Forschungszwecken.

Bei dem Anruf(4) gibt der NASA Mitarbeiter zu dass Lithium versprüht würde. Ausserdem redet er auch davon dass zu Forschungzwecken und um die Winde zu beobachten am Tag und die Nacht Chemtrails versprüht würden. Falls jemand Zweifel hat, dass der Wissenschaftler der mit der Dame spricht (D.E.Rowland) wirklich von der NASA ist und auch derjenige am Telefon ist der kann die Stimme gerne mit diesem Video abgleichen(5)

Auch der Grüne EU Abgeordenter Werner Schulz und die Chefin der Grünen in Schweden Pernilla Hagberg geben übringens die Existenz von Geoengeneering bzw. Chemtrails zu (6)(7)

Es ist damit klar dass die Leuchtenden Nachtwolken künstlichen und chemischen Ursprungs sind. Desweiteren scheint auch die Chemtrailtheorie sprich die Ausbringung von Chemischen Stoffen in geringeren Höhen zugegeben und bestätigt worden zu sein.

(1) Mysterious noctilucent clouds as seen from the international space station
http://phys.org/news/2012-06-mysterious-...onal-space.html
(2) Nur einige Nebenwirkungen von Lithium finden sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Lithiumtherapie#Nebenwirkungen
Einige Umwelt und Gesundheitliche Auswirkungen: http://www.lenntech.de/pse/elemente/li.htm
(3) NASA Sounding Rocket Will Provide Clues To Electric Currents In Atmosphere http://www.spacedaily.com/reports/NASA_S...lues_To_Electri c_Currents_In_Atmosphere_999.html
Originalaufnahme der NASA Lithium Mission. "Chemical deployed" http://www.youtube.com/watch?v=ckuiOejQT58 (Video ist in Deutschland allerdings nicht mehr verfügbar)


Hier ein anderes Video, das sich ebenfalls mit der Lithium-Ausbringung durch Chemtrails beschäftigt. Bei Minute 5:09 -5:13 sagt Wissenschaftler D.E.Rowland, daß die Lithium Versprühung in diesen großen Höhen genauso funktioniert, wie bei normalen Kondensstreifen, und daß sie diese "Chemtrails" (mit Lithium) dazu verwenden, die Luftbewegungen in den hohen Atmosphärenschichten zu erforschen.


(4) Besorgte Bürgerin ruft bei der NASA an: http://www.youtube.com/watch?v=3Z2iRormxkw
Originalquelle ist mir bekannt, wird hier aber nicht bekannt gegeben.
(5) NASA EDGE: Understanding Auroras with VISIONS - May 13,2013 http://www.youtube.com/watch?v=at24LU-1w_Y (Video ist in Deutschland allerdings nicht mehr verfügbar)
(6) Chemtrails, “The Spraying of Poison over Sweden”: Politician Ignites Controversial Debate http://www.globalresearch.ca/chemtrails-...h-media/5308948
(7) Begrüßungsrede der GEO-ENGINEERING- EU-Konferenz am 9.4.2013 http://www.youtube.com/watch?v=HlOMH97acIM

Text der Rede:
Werner Schulz „Grüner" (M.E.P.) :

„Ich begrüße Sie ganz herzlich - ich spreche deutsch.
Ich begrüße Sie ganz herzlich hier im Europäischen Parlament als Vertreter der Europäischen Grünen , in meinem Fall als Vertreter der Deutschen Grünen und will Ihnen sagen: Sie hätten keinen besseren Ort finden können als diesen Sitzungssaal, der nach Petra Kelly benannt ist. Petra Kelly ist eine bekannte deutsche Umweltaktivistin gewesen, die lebt ja leider nicht mehr , die vor knapp vierzig Jahren sich gegen diesen Machbarkeitswahn und gegen die Risikotechnologie der Kernspaltung gewendet und gekämpft hat. Nicht nur gegen die militärische Nutzung der Kernkraft, sondern auch der Illusion widerstanden hat, daß wir mit der Kernspaltung für immer die Energiefrage gelöst haben könnten. Und Sie sehen ja an der Katastrophe von Tschernobyl oder von Fukushima , daß wir diese Büchse der Pandorra , die wir da geöffnet haben nur halbwegs wieder zubekommen. Und der Nobelpreisträger Ulrich von Weizäcker hat mal gesagt: „Wir haben ein Flugzeug gestartet, daß sich immer noch in der Luft befindet ohne eine Landebahn dafür zu haben." Das ist im Moment heute die Situation bei der Kernenergie. Wir haben im Moment in Deutschland eine lebendige Diskussion darum wo wir mal ein Endlager für diese radioaktiven Abfälle finden, die da tausend Jahre strahlen werden. In dreißig Jahren will man diese Frage gelöst haben oder zumindest eine Stelle gefunden haben, wo man das Ganze hinbringen kann. Es gibt in Deutschland den Witz: „Wir bringen diese radioaktiven Abfälle auf den Mars!" Vielleicht kennen Sie auch den Werbespruch zu diesem kleinen Schokoriegel „Mars"- Da läuft immer der Werbespruch: „Mars bringt verbrauchte Energien sofort zurück!" Also, diese Frage ist ungelöst und wir haben seitdem weitere solche Risiko-Technologien. Man glaubt mit Atomenergie, mit Genfood, mit Genengineering diesen Planeten retten zu können. Es ist immer wieder das Gleiche , daß man die Auswüchse, die Folgen dieser Wachstums- Ideologie, dieses Wachstumswahns, dieser Industriealisierung, versucht mit technologischen Mitteln einzudämmen.
Und insofern bin ich sehr froh, daß Sie heute hier sind und sich mit diesen Auswirkungen, den Folgen von GEO-ENGINEERING, mit GEO-CLIMATEING und dem Versprechen, daß man damit die Klimaerwärmung in den Griff bekommt und die CO2-Konzentration absenken könnte und daß man die Versäuerung der Meere aufhalten könnte und gleichzeitig natürlich militärisch interessiert ist an dieser Technologie, daß man sich damit beschäftigt. Und ich glaube daß es immer wieder auf eine aktive Zivilgesellschaft ankommt, diese Dinge offenzulegen , Informationen zu sammeln, vor den Gefahren zu warnen, die Regierungen zu zwingen, ehrlich damit umzugehen und daß dieses Experiment, was ja bereits gestartet worden ist- es ist ja nicht nur, daß wir über Forschung reden, hier wird bereits ja angewendet, hier wird ja bereits ein Himmel in gewisser Weise verarbeitet.
Es gibt eine Bürgerinitiative die heißt: „Sauberer Himmel", die sich darum kümmert. Also, die Wichtigkeit der Zivilgesellschaft sich mit diesen Fragen zu beschäftigen, das ist uns sehr wichtig und das ist uns ein großes Anliegen. Es ist in West- Europa vielleicht noch etwas ausgeprägter diese Zivilgesellschaft, deswegen haben wir zivilgesellschaftliche Foren gegründet um in der östlichen Partnerschaft die NGOs im Osten zu unterstützen, die NGOs in Rußland zu unterstützen und wenn der russische Präsident, der gerade auf der Hannover- Messe ist, sich darüber beklagt, daß sie mit ausländischem Geld unterstützt werden, dieses Geld ist nicht dazu da, um Rußland zu unterminieren , sondern dieses Geld hilft diesen NGOs ihre Arbeiten zu tun.
Dieses Interesse, das Sie haben, daß diese GEO-TECHNOLOGIEN; dieses GEO-ENGINEERING nicht zur Anwendung kommt, (daß Sie sich) damit beschäftigen.
Also, ich danke Ihnen für Ihr Engagement und ich hoffe, daß Sie hier in diesem Erfahrungsaustausch heute in diesen Gesprächen uns einige Erkenntnisse vermitteln können mit denen wir politisch dann weiter arbeiten können und für die wir uns politisch einsetzen.
Ich danke Ihnen für Ihre Teilnahme."

Der deutsche „Grüne" Werner Schulz ist seit Juni 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments. Er ist sowohl stellvertretender Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments im Parlamentarischen Kooperationsausschuss EU-Russland als auch im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET)



NASA-Film über leuchtende NAchtwolken: http://phys.org/news/2012-06-mysterious-...onal-space.html

http://cdn.phys.org/newman/gfx/news/hire...ysteriousno.jpg
Leuchtende Nachtwolken

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