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Kein Zika-Virus sondern Mikroenzephalie Auswirkung eines Insektizids?

in Aus der Welt der Wissenschaft 21.02.2016 22:06
von franzpeter | 8.179 Beiträge

Kein Zika-Virus: Mikroenzephalie Auswirkung eines Insektizids?


21. Februar 2016 (von Niki Vogt) Die Bilder der kleinen Babies mit den viel zu kleinen Schädeln gingen in den Nachrichten um die Welt. Das Herz konnte einem bluten, die unglücklichen Mütter mit den geschädigten Kleinchen zu sehen. Wieder war ein böses Virus in aller Munde. Nun stellt sich heraus, die Untersuchungen hierzu waren mehr als dürftig, das Virus hat so gut wie sicher gar nichts damit zu tun. Was aber bewirkt dieses massenhafte Auftreten von Neugeborenen mit viel zu kleinen Gehirnen? Nach eingehenderen Untersuchungen haben brasilianische und argentinische Mediziner ein Insektizid als Verursacher im Visier. Und - wen wundert's - Monsanto hat die Finger mit im Spiel.

Eingehendere Untersuchungen zeigen, daß es keine Beweise dafür gibt, daß das Zika-Virus überhaupt etwas mit den zu klein ausgebildeten Gehirnen (Mikroenzephalie) bei den Neugeborenen zu tun hat. Es trifft zwar zu, daß bei zwei der Mütter, die solche Kinder zur Welt brachten, das Zika-Virus im Fruchtwasser gefunden wurde. Es wurden aber nur zwei Frauen dazu überhaupt untersucht. Das ist jedoch kein wissenschaftlicher Nachweis, sondern Zufall und belegt keinen statistischen Zusammenhang.

Kurz darauf, schon am 3. Februar, berichtete zudem die "New York Times", das brasilianische Gesundheitsministerium habe seine Analyse-Ergebnisse in dieser Sache veröffentlicht: „Von den bisher untersuchten Fällen haben sich 404 als Mikrozephalie bestätigt. Nur 17 davon testeten dabei auch Zika-positiv. Aber die Regierung und zahlreiche Forscher sagten, daß die Zahl irrelevant sein könne, weil ihre Tests nur in einem kleinen Teil der Fälle das Zika-Virus nachweisen könnten.“

Am 6. Februar schrieb die "Washington Post", Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos glaube nicht an einen Zusammenhang zwischen der Mikroenzephalie und dem Zika-Virus. Er sieht eher einen ganz anderen Verursacher für die kaum entwickelten Gehirne bei den Babies. Präsident Santos weist darauf hin, daß die Gesundheitsbehörden Kolumbiens bis zu diesem Zeitpunktinsgesamt 3.177 schwangere Frauen gefunden haben, bei denen eine Infektion durch Zika-Virus diagnostiziert wurde. Bei keinem der 3.177 Ungeborenen war eine Mikrozephalie nachweisbar. Damit ist die Zika-Theorie ad acta zu legen. Präsident Santos brachte einen ganz anderen Kandidaten als Auslöser ins Spiel: Das Pestizid "Pyriproxifen" wird seit 2 Jahren in Brasilien eingesetzt, um die Mückenplage und die damit verbundenen Infektionen einzudämmen. Das Mittel wird ins Trinkwasser gegeben, und behindert die Entwicklung von Mückenlarven. Das Pestizid mit dem Produktnamen "SumiLarv" wird von dem japanischen Chemie- und Pharmakonzern "Sumitomo Chemical" produziert. Die Firma kooperiert in Südamerika in Sachen "Weed-Management" mt Monsanto.


Auf der Website zu dem Produkt schreibt der Hersteller, das Risiko für Säugetiere, Vögel und Fische sei minimal, man könne das Mittel auch ins Trinkwasser geben:

not only poses minimal risk to mammals, birds and fish; it also allows it to be applied to drinking water.

Dieser Verdacht wird von der neuen Studie einer argentinischen Ärzte-Vereinigung, den "Physicians in the Crop-Sprayed Towns" (PCST, Ärzte in den Herbizid-besprühten Städten) unterstützt. Auch dieser Bericht äußert großen Zweifel an der Theorie des Zika-Virus als Ursache für die Gehirnmußbildungen bei Babies.
In den Bericht wird darauf hingewiesen, daß genau in der Gegend, in der die weitaus meisten Babies mit Mißbildungen auf die Welt kommen, seit 2 Jahren dieses Larvenbekämpfungsmittel zum Trinkwasser zugesetzt wird:

„Daß Fehlbildungen bei Tausenden an Kindern auftreten, die von Frauen geboren wurden, die genau aus den Gegenden stammen, in denen der brasilianische Staat Pyriproxyfen ins Trinkwasser gemischt hat – das kann kein Zufall sein – auch wenn das Gesundheitsministerium das Zika-Virus direkt dafür verantwortlich macht. “

Sie stellten ebenfalls fest, daß Zika tradionell als relativ harmlose Krankheit galt, die bisher noch nie mit Geburtsfehlern in Zusammenhang gebracht wurde, selbst in Gegenden, in denen 75% der Bevölkerung davon betroffen sind.


Der Stoff Pyriproxyfen wirkt, indem er die Moskitolarven in ihrer Entwicklung massiv stört. In den Stadien von der Larve zur Puppe und danach zur ausgewachsenen Mücke laufen die Prozesse zur Ausbildung von Flügeln und Genitalien fehl. Das tötet die Tiere oder bewirkt zumindest, daß sie nicht mehr vermehrungsfähig sind. Obwohl die Dosierungsempfehlung des Giftes zur Anwendung im Trinkwasser nur extrem minimale Mengen vorsieht, nur 0,01 mg pro Liter, kann bei einer Einbringung von "Pyriproxifen" über zwei und mehr Jahre ins Trinkwasser und auf Feldern die Konzentration in der Umwelt, den Nahrungsmitteln und dem Trinkwasser so angestiegen sein, daß sie die empfohlene Dosis weit übersteigt. Aber auch eine Überdosierung bei der Behandlung des Trinkwassers kann nicht ausgeschlossen werden.


Dazu sei angemerkt, daß diese Chemikalie ja nicht nur in Südamerika benutzt wird. Auch in Europa wird sie in sehr warmen und feuchten Gebieten wie Spanien und Italien verwendet. Überall dort, wo sich Mücken wohlfühlen. In Europa wird Pyriproxifen nicht zur Behandlung des Trinkwassers, sondern mehr auf Feldern, sumpfigen Gebieten, Swimming-Pools und in Gärten eingesetzt. Außerdem wird dieses Mittel auch zur Bekämpfung von Läusen und Flöhen bei Haustieren angewendet.


Pyriproxifen ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Juvenilhormon-Analoge, der bei Katzen und Hunden gegen Flöhe eingesetzt wird. Es hemmt die Entwicklung der Eier und Larven, tötet die erwachsenen Flöhe jedoch nicht direkt ab. Das Arzneimittel wird als Lösung zum Auftragen (Spot-on-Präparat) zwischen den Schulterblättern auf die Haut verabreicht und ist 3 Monate wirksam. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören lokale Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz. Quelle


Zwar ist Pyriproxifen als die Ursache für Mikroenzephalie noch nicht erwiesen, und es ist natürlich denkbar, daß noch ein ganz anderer Verursacher gefunden wird. In jedem Fall sollten wir aber sehr vorsichtig und mißtrauisch gegenüber den Bemühungen sein, den Zika-Virus als global bedrohliche Pandemie und Bedrohung für Ungeborene darzustellen. Insbesondere, daß schon angedeutet wird, man werde bald einen Impfstoff dagegen haben und den auch flächendeckend einsetzen, um eine Zika-Seuche zu verhindern.

Quelle: querdenken tv

Anmerkung:

Und der Impfstoff stammt dann von wem?
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 21.02.2016 22:08 | nach oben springen


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