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ORACUL – Neue Forschungsorganisation untersucht Beweise für prähistorische Super-Zivilisationen

in Aus der Welt der Wissenschaft 17.04.2016 14:19
von franzpeter | 9.008 Beiträge

ORACUL – Neue Forschungsorganisation untersucht Beweise für prähistorische Super-Zivilisationen


Andreas Müller

April 15 2016


Boston (USA) – Schon seit Jahrzehnten faszinieren unterschiedliche Autoren ihre Leser und Fans mit Szenarios alternativer Archäologie und Geschichtsschreibung. Jetzt hat sich eine neue Forschungsorganisation um den Geo-Archäologen Dr. Robert Schoch gegründet, die Hin- und Beweise für die Existenz einer vergessenen, prä-historischen Super-Zivilisation auf der Erde, die für zahlreiche rätselhafte Bauwerke rund um den Globus verantwortlich sein sollen, untersuchen will.

Dr. Robert M. Schoch selbst ist hauptsächlich für seine Neudatierung des Alters der Großen Sphinx von Gizeh bekannt, die der Geologe aufgrund von Spuren von Wassererosion ins 6. Bis 5. Jahrtausend v. Chr. datiert, während die derzeit klassische Archäologie diese für gerade einmal halb so alt hält.



Gemeinsam mit weiteren Kollegen will sich Schoch im Rahmen der neugegründeten „Organization for the Research of Ancient Cultures“ (ORACUL) der Untersuchung und Diskussion der Konzepte der sogenannten „verbotenen Archäologie und Geschichte“ widmen.

„Die wissenschaftliche Debatte um die Ursprünge der menschlichen Zivilisation ist weit davon entfernt, beigelegt zu sein“, erklären die ORACUL-Forscher auf der Webseite der neuen Organisation und führen zu den eigenen Zielen weiter aus: „Unabhängige Forschung sowohl von Privatforschern als auch von professionellen Wissenschaftlern haben damit begonnen, die anerkannte Geschichtsschreibung vom Beginn der Zivilisationen in Frage zu stellen. Heute gibt es eine große Menge an Beweisen aus einer Vielzahl von Disziplinen, die überzeugend für eine Revision dieser Geschichtsschreibung eintreten und die Zeitleiste für entwickelte Zivilisationen um Tausende von Jahren vorverlegen.


Von zahlreichen orthodoxen Gelehrten (deren Interessen durch die Aufrechterhaltung des Status Quo bedient werden) abgelehnt, werden ernsthafte Wissenschaftler, die darum bemüht sind, diesen Beweisen Aufmerksamkeit zu verschaffen, meist ignoriert oder lächerlich gemacht. Behindert durch fehlende Finanzierung, Öffentlichkeit und professionelles Netzwerken, dümpelt die bedeutende Erforschung frühgeschichtlicher Kulturen derzeit immer noch vor sich hin.“

Es ist die Absicht von ORACUL, genau dieser Forschung sowohl das Interesse der Öffentlichkeit als auch das der akademischen Gemeinschaft zukommen zu lassen und neue Forschungen und Untersuchungen zu antiken Kulturen zu betreiben. Diese Pionierarbeit entwickelt sich aber nicht nur durch Profis in den Naturwissenschaften, sondern auch durch das scheuklappenfreie Denken in anderen Disziplinen.

ORACUL will diese Ziele durch die Konzentration auf drei Hauptaktivitätsfelder erreichen: Die Förderung und Unterstützung der Forschung, Veröffentlichungen und öffentliche Aufklärung.“


Als einige der ersten Projekte stellt ORACUl auf der Internetseite u.a. die Erforschung einer rechteckigen Kammer unterhalb der Pranken der Sphinx, zu der seismische Messungen zumindest belegen, dass sie nicht leer zu sein scheint; das Rätsel der fehlenden Basaltsteinbrüche um alle Moai-Statuen auf der Osterinsel zu erklären, sowie die Untersuchung der vermeintlich unterirdischen Anlagen der ägyptischen Tempelanlage von Esna.




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Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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