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#1

Vorwürfe gegen Saudi-Arabien - Geschichte von 9/11

in Aus der Welt der Wissenschaft 03.06.2016 08:32
von franzpeter | 9.173 Beiträge

Veröffentlicht: 03.06.2016, 07:16 Uhr
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Vorwürfe gegen Saudi-Arabien
„Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden“
Haben saudische Regierungsbeamte die Attentäter des 11. September finanziert? In der ARD redet einer, der es wissen könnte, erstaunlich offen. Es geht um ein bis heute streng geheimes Dokument.
03.06.2016

Anschlag auf das World Trade Center 2001: Was hat Saudi-Arabien damit zu tun?


Schwere Vorwürfe gegen einen der wichtigsten Verbündeten Amerikas im Nahen Osten: Es habe „systematische Unterstützung“ aus Saudi-Arabien für die Attentäter des 11. September 2001 gegeben, sagte der frühere Senator Bob Graham dem ARD-Magazin Monitor. Die saudische Regierung sowie in Amerika stationierte Diplomaten seien an der Finanzierung der Terroristen beteiligt gewesen.

Der Verdacht gegen Saudi-Arabien steht schon seit Jahren im Raum, kann aber unter anderem deshalb nicht belegt werden, weil ein brisantes Dokument seit 2002 teilweise unter Verschluss gehalten wird. Es geht um den Abschlussbericht einer Untersuchungskommission von Senat und Repräsentantenhaus, deren Vorsitzender Graham war. 28 Seiten aus diesem Bericht waren auf Anweisung des damaligen Präsidenten George W. Bush nur geschwärzt veröffentlicht worden. Laut Inhaltsangabe soll es darin um die „ausländische Unterstützung“ einiger Attentäter gehen.


Graham, damals auch Leiter des Geheimdienstausschusses, forderte im Interview mit „Monitor“, diese Passagen freizugeben. Er kenne den Inhalt der Seiten, dürfe aber aus Geheimhaltungsgründen keine konkreten Aussagen über Details machen. „Diese 28 Seiten werden zusätzliche Beweise dafür liefern, dass es eine systematische Unterstützung gab. Und dass dieses System seinen Ursprung vor allem in Saudi-Arabien hat.“ Das ARD-Magazin zitiert den demokratischen Politiker mit den Worten: „Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden.“

Unter den 19 Attentätern vom 11. September waren 15 saudische Staatsbürger. Ein weiterer Untersuchungsausschuss, die sogenannte „9/11 Kommission“, hatte allerdings in ihrem Abschlussbericht betont: Man habe keine Beweise dafür gefunden, dass „die saudische Regierung als Institution oder einzelne, hochrangige saudische Beamte“ Al-Qaida finanziert hätte.

Dem widersprach Graham in dem Interview. Es gehe nicht nur um Einzelpersonen, sondern auch um die saudische Regierung, das saudische Ministerium für Islamfragen und um saudische Wohltätigkeitsorganisationen. Darüber hinaus seien auch „Diplomaten, sowohl im Konsulat in Los Angeles, als auch an der Botschaft in Washington und weitere saudische Staatsbürger“ in die Finanzierung verstrickt gewesen.

Eine Beteiligung der saudischen Regierung hätte möglicherweise Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe zur Folge. Denn der amerikanische Senat hat vor kurzem auf Druck der Angehörigen von 9/11-Opfern ein Gesetz auf den Weg gebracht, nach dem ausländische Staaten wegen Unterstützung von Terroranschlägen auf amerikanischem Boden verklagt werden könnten.

Im Juni will Präsident Obama entscheiden, ob es zu einer vollständigen oder teilweisen Veröffentlichung der 28 Seiten kommt. Bisher hatte er dies mit Hinweis auf die „nationale Sicherheit“ blockiert. Bob Graham stellte diese Begründung in Frage. „Ich habe den Verdacht, dass es vor allem darum geht, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien nicht zu beschädigen.“ Das Land habe das Stillhalten Amerikas bis heute als „Signal der Straffreiheit“ verstanden, um weiterhin Terrororganisationen zu unterstützen.

Quelle: bard.
Quelle: FAZ


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#2

"Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden"

in Aus der Welt der Wissenschaft 03.06.2016 13:39
von franzpeter | 9.173 Beiträge

RD-Monitor 02.06.2016

Monitor-Exklusivinterview:

"Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden"

Es geht um ein brisantes Dokument, das bis heute unter Verschluss gehalten wird: Das vom ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush als "geheim" eingestufte Kapitel des Untersuchungsberichts von Senat und Repräsentantenhaus zu den Terroranschlägen von 9/11.


Video: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/vide...or-am--128.html

Der ehemalige Vorsitzende dieser Kommission und ehemalige Leiter des Geheimdienstausschusses, Bob Graham, fordert im MONITOR-Interview die Veröffentlichung dieses als "28 Seiten" bekannt gewordenen Abschnitts. Laut Inhaltsangabe soll es darin um die "ausländische Unterstützung" einiger Attentäter gehen.

Graham, Mitglied der US-Demokraten, kennt den Inhalt der Seiten, darf aber keine konkreten Aussagen über Details machen. Dennoch spricht er im MONITOR-Interview erstaunlich offen von einer "systematischen" Hilfe für die Attentäter aus Saudi-Arabien: "Diese 28 Seiten werden zusätzliche Beweise dafür liefern, dass es eine systematische Unterstützung gab. Und dass dieses System seinen Ursprung vor allem in Saudi-Arabien hat." Für Graham steht fest: "Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden."

Hinweise auf eine saudische Beteiligung gab es schon früh: 15 der 19 Attentäter waren laut Untersuchungsbericht saudische Staatsbürger. Dazu gibt es Vermerke über organisatorische Unterstützungen von einigen Todespiloten durch saudische Helfer.

Trotzdem stellte ein weiterer Untersuchungsausschuss, die sogenannte "9/11 Kommission" von Senat und Repräsentantenhaus in ihrem Abschlussbericht fest, dass man keinerlei Beweise dafür gefunden habe, dass "die saudische Regierung als Institution oder einzelne, hochrangige saudische Beamte die Organisation (d.h.: al-Qaida) finanziert" hätte.

Dem widerspricht Graham nun. Ihm zufolge geht es nicht nur um Einzelpersonen, sondern auch um die saudische Regierung, das saudische Ministerium für Islamfragen und saudische Wohltätigkeitsorganisationen.

Darüber hinaus gehe es auch um "Diplomaten, sowohl im Konsulat in Los Angeles, als auch an der Botschaft in Washington und weitere saudische Staatsbürger, die auf die eine oder andere Weise an der Finanzierung der 9/11-Attentäter beteiligt waren."

Eine Beteiligung der saudischen Regierung hätte möglicherweise Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe zur Folge. Denn der US-Senat hat vor kurzem auf Druck der Angehörigen von 9/11-Opfern ein Gesetz auf den Weg gebracht, nach dem ausländische Staaten wegen Unterstützung von Terroranschlägen auf US-amerikanischem Boden verklagt werden könnten.

Im Juni will US-Präsident Obama entscheiden, ob es möglicherweise zu einer vollständigen oder teilweisen Veröffentlichung der 28 Seiten kommt. Bisher hat der US-Präsident die Veröffentlichung der 28 Seiten mit Hinweis auf die "nationale Sicherheit" blockiert.

Bob Graham hält diese Begründung für fraglich. "Ich habe den Verdacht, dass es vor allem darum geht, die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien nicht zu beschädigen." Das saudische Königreich hätte das Stillhalten der US-Regierungen bis heute als "Signal der Straffreiheit" verstanden, um weiterhin Terrororganisationen zu unterstützen.

Weder die Botschaft Saudi-Arabiens in Washington, noch die saudische Botschaft in Berlin wollten sich auf die Fragen des ARD-Magazins MONITOR zu diesem Thema äußern.


Video: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/vide...or-am--128.html


Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/extr...tember-106.html


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#3

RE: "Die Geschichte von 9/11 muss neu geschrieben werden"

in Aus der Welt der Wissenschaft 04.06.2016 13:03
von franzpeter | 9.173 Beiträge

9/11: Die Saudis waren es (??!)
3. Juni 2016 von Niki Vogt





http://quer-denken.tv/9-11-die-untote-mu...erungstheorien/

03. Juni 2016 (von Niki Vogt) Twenty-eight pages, achtundzwanzig Seiten heißt es in den Staaten kurz, das Dokument, was den 11. September wieder in die Augen der Öffentlichkeit bringt. Nach den grauenhaften Anschlägen auf das World Trade Center war das Entsetzen der Amerikaner groß – und jeder ein irrer Verschwörungstheoretiker, der die offizielle Version anzweifelte. Heute glaubt die Mehrheit der US-Bürger längst, daß sie über die Hintergründe dieser Katastrophe belogen werden.


Bei diesen 28 Seiten geht es um ein äußerst brisantes Dokument, das seit damals im Giftschrank liegt. George W. Bush, damals US-Präsident sorgte dafür, daß dieser Teil des Untersuchungsberichts von Senat und Repräsentantenhaus zu den Terroranschlägen von 9/11 nicht an die Öffentlichkeit gelangte. Auch Obama blockierte aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ bis heute diesen Teil der Untersuchungsberichtes.


Bob Graham war zu dieser Zeit Vorsitzender der Untersuchungskommission und Leiter des Geheimdienstausschusses. Er kennt seit vielen Jahren den Inhalt. Erstaunlicherweise macht er sich jetzt dafür stark, daß dieser geheime Teil des Berichts veröffentlicht werden soll. Dieser Teil behandelt die „Unterstützung aus dem Ausland“ für die Terroristen, die den Anschlag angeblich ausgeführt haben. Eigentlich ist Graham zur strikten Geheimhaltung verpflichtet, die er auch weit über ein Jahrzehnt eingehalten hat. In dem kurzen Bericht, den das ARD-Magazin „MONITOR“ gestern Abend sendete, spricht er aber erstaunlich offen von „systematischer Unterstützung“ aus Saudi-Arabien. Er geht sogar so weit zu behaupten, die Geschichte von 9/11 müsse „neu geschrieben“ werden.

Von den 19 Tätern, die das von Fachleuten und Piloten als unmöglich eingeschätzte Kunststück vollbrachten, nach wenigen Flugstunden auf kleinen Privatmaschinen große Passagiermaschinen in die Türme zu lenken, waren 15 Saudis.
Die Internetdetektive, die sich nach der Katastrophe an die Arbeit machten, um die Hintergründe zu beleuchten, veröffentlichten bald, daß die Familie Bush die besten freundschaftlichen, familiären Beziehungen in die oberen Kreise Saudi Arabiens und ins Haus Saud unterhält (siehe: Bekenntnisse eines „Economic Hitman). Auch Bin Laden, der angeblich der Organisator der Anschläge war, hatte eine gute Verbindung zum Bush-Clan. Eingedenk der Tatsache, daß die Saudis die treuesten Verbündeten der USA im Nahen Osten waren, ist es schwer vorstellbar, daß das Königshaus Saud ganz allein und gegen den Willen des engbefreundeten Präsidenten Bush einen solchen Anschlag organisiert und unterstützt haben soll. Überdies ist die Al Qaeda, die die Attentäter gestellt haben soll, eine Co-Produktion von USA und Saudi-Arabien. Fast 15 Jahre wurden die Einzelheiten des verheerenden Anschlags in trauter Einigkeit geheim gehalten. Auch ein Bob Graham war verschwiegen, wie ein Grab.

Erstaunlicherweise kommt das Bestreben, die Verwicklung der Saudis in das nationale Trauma 9-11 offenzulegen zu einem Zeitpunkt, wo


a) Der russische Präsident Putin mehr oder weniger offen damit gedroht hat, die wahren Täter und Hintergründe des Anschlages vom 11. September der Welt mitzuteilen. Dem möchte man vielleicht zuvorkommen, und schonmal mit dem Finger auf die Saudis zeigen: Die warn’s! Falls Putin eine andere Version veröffentlicht, geht das ganze in einem Kuddelmuddel von Enthüllungen, verschiedenen Versionen, Unterstellungen und Vorwürfen unter. Putins Show wäre zumindest halb vermasselt. Das erklärt auch, warum plötzlich ein deutscher Staatssender etwas zu den Hintergründen des 11. Septembers bringen darf.


b) Die USA und das Haus Saud sind seit einiger Zeit keine Freunde mehr. Die Familie Saud bereitet systematisch ihren Abgang in ein goldenes Exil vor. Zwischen Riad und Washington ist keine Liebe mehr verloren, und vielleicht sind die Saudis wenigstens noch dazu gut, sie wegen 9/11 auf Schadensersatz und Schmerzensgeld zu verklagen. Ein paar Milliarden kann man immer brauchen. Dazu hat man ein Gesetz gemacht, das, auf diesen Fall maßgeschneidert, von nun an allgemein fremde Staaten und deren Regierung in Haftung für von ihnen unterstützte Terroranschläge nimmt. Selbstverständlich gab die Regierung damit nur dem Drängen der Angehörigen der Opfer von 9/11 nach und nicht aus eigenem Interesse … und damit die Opferangehörigen auch nicht so weit reisen müssen, werden die Beschuldigten in Amerika verklagt.


Bob Graham scheint nun der Job zugefallen zu sein, den Anwalt der geschädigten USA gegen die Saudis zu spielen. Er benennt ausdrücklich die saudische Regierung als Täter, das Ministerium für Fragen des Islam, verschiedene saudische Diplomaten in Washington und Los Angeles und diverse saudische NGOs.


Soweit ist schon alles in Stellung gebracht worden, um die Saudis um einige Milliarden Dollar zu erleichtern. Jetzt muß nur noch Präsident Obama entscheiden, ob er „die 28 Seiten“ veröffentlichen will. Sehr wahrscheinlich wird es sich dann um eine teilweise Veröffentlichung handeln, bei der nur die Passagen zu erfahren sind, die den saudischen Beitrag zum gemeinsamen Projekt „Wir basteln einen Kriegsgrund gegen den Irak“ beleuchten.

Vorbeugend liefert Graham schon jetzt die Begründung, warum man nur Teile aus den 28 Seiten erfahren wird. Formuliert wird als halber Vorwurf, was als Empfehlung gedacht sein könnte. Er hege den Verdacht, sagt Graham, daß es darum gehe, die Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien nicht zu beschädigen. Das Königreich Saud habe die Geheimhaltung [der saudischen Beteiligung an den Attentaten] bis zum heutigen Tage als Signal dafür aufgefaßt, weiter ungestraft Terror-Organisationen zu unterstützen.


Dieses Statement verursacht Verwunderung. Der Zuhörer fragt sich sofort, warum die USA dann nicht längst Al-Qaeda, Al Nusra und ISIS/IS einfach dadurch abgestellt haben, daß sie die Saudis mit „Strafen“ ausbremsen. Die Antwort kann logischerweise nur heißen, weil sie es nicht wollten und selbst großes Interesse an dem Instrument des Terrors hatten.


Informationen zur Verbindung Haus Bush und Haus Saud:

http://elianabenador.com/2015/10/benador...missing-points/


House of Bush, House of Saud: The Secret Relationship Between the World’s Two Most Powerful Dynasties


http://www.globalresearch.ca/the-bush-fa...history/5512738


http://www.hermes-press.com/BushSaud.htm



Quelle: querdenken tv


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 04.06.2016 16:13 | nach oben springen


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