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#41

VW entschuldigt sich für Tierversuche

in Aus der Welt der Wissenschaft 28.01.2018 09:08
von franzpeter | 9.594 Beiträge

Tests in Amerika
:
VW entschuldigt sich für Tierversuche
Aktualisiert am 27.01.2018-18:11

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In einem Forschungslabor in New Mexiko wurden zehn Affen zu Testzwecken stundenlang den Abgasen eines VW Beetles ausgesetzt. Weil Volkswagen die Auswirkungen von Abgasen an Affen testen ließ, erntet der Autobauer scharfe Kritik – auch von Niedersachsens Ministerpräsident Weil. Nun entschuldigt sich der Konzern.

Volkswagen hat sich für Tierversuche in den Vereinigten Staaten entschuldigt, bei denen Affen gezielt Dieselabgasen ausgesetzt worden waren. „Wir sind der Überzeugung, dass die damals gewählte wissenschaftliche Methodik falsch war. Es wäre besser gewesen, auf eine solche Untersuchung von vornherein zu verzichten“, teilte der Konzern am Samstag mit. Volkswagen distanziere sich klar von allen Formen der Tierquälerei. „Wir entschuldigen uns für das Fehlverhalten und die Fehleinschätzung Einzelner.“

Die Tests mit den Affen waren Teil einer Studie, die beweisen sollte, dass die Diesel-Schadstoffbelastung dank moderner Abgasreinigung erheblich abgenommen hat. Deshalb hatte die EUGT („Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor“) – eine von Volkswagen, Daimler und BMW finanzierte Lobby-Initiative – sie beim amerikanischen Lovelace Respiratory Research Institute in Auftrag gegeben. Federführend war laut dem Studienleiter dabei VW.



Großaktionär Niedersachsen teilte am Samstag mit, die Vertreter des Landes im Aufsichtsrat drängten auf vollständige Aufklärung der Geschehnisse aus dem Jahr 2014, von denen sie durch die Medien erfahren hätten. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass nie wieder vergleichbare Studien in Auftrag gegeben werden. „Zehn Affen stundenlang mutwillig Autoabgase einatmen zu lassen, um zu beweisen, dass die Schadstoffbelastung angeblich abgenommen habe, ist widerlich und absurd“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der für das Land Niedersachsen im Aufsichtsrat des Unternehmens sitzt.

Quelle: FAZ


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#42

"Ethisch in keiner Weise zu rechtfertigen"

in Aus der Welt der Wissenschaft 29.01.2018 13:03
von franzpeter | 9.594 Beiträge

"Ethisch in keiner Weise zu rechtfertigen"
VW-Aufsichtsrat Hans Dieter Pötsch gibt sich angesichts der Abgasexperimente perplex. Der Chefkontrolleur nannte die Tests an Affen "in keinster Weise nachvollziehbar". Auch die Bundesregierung meldete sich zu Wort.



Montag, 29.01.2018 12:42 Uhr


Mit der Förderung umstrittener Schadstofftests haben Volkswagen , Daimler und BMW Empörung auf sich gezogen. Da die Experimente zum Teil auch mit der Diesel-Affäre zusammenhängen sollen, steht erneut VW besonders im Fokus. Auch der Aufsichtsrat des Konzerns zeigt sich entsetzt. VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch bezeichnete die Stickstoffdioxid-Versuche mit Affen als "in keinster Weise nachvollziehbar". "Im Namen des gesamten Aufsichtsrates distanziere ich mich mit allem Nachdruck von derlei Praktiken", sagte Pötsch. Die Vorgänge müssten "vorbehaltlos und vollständig aufgeklärt werden".

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Er kündigte an, dass sich der Aufsichtsrat bald mit dem Thema beschäftigen werde. "Ich werde alles dafür tun, dass der Vorgang umfassend untersucht wird. Wer auch immer dafür Verantwortung zu tragen hat, ist selbstverständlich zur Rechenschaft zu ziehen."
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte Aufklärung. "Diese Tests an Affen oder sogar Menschen sind ethisch in keiner Weise zu rechtfertigen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. "Die Empörung vieler Menschen ist absolut verständlich." Die Autokonzerne hätten Schadstoffemissionen zu begrenzen und Grenzwerte einzuhalten und nicht die vermeintliche Unschädlichkeit von Abgasen zu beweisen.
Hinter den umstrittenen Abgastests steht die "Europäische Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit im Transportsektor" (EUGT). Sie war 2007 von den Konzernen Daimler, VW, BMW und dem Autozulieferer Bosch gegründet worden. Im Juni 2017 wurde die EUGT aufgelöst.
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Bislang sind zwei Versuchsanordnungen publik, die für Empörung sorgen:
Laut "New York Times" wurden bereits im Jahr 2014 in den USA zehn Affen vier Stunden lang in Räumen mit Auspuffgasen eingesperrt. Demnach wurden die Abgase eines mit manipulierter Abgastechnik ausgestatteten VW Beetle eingeleitet. Diese Tests waren Teil einer Studie, die beweisen sollte, dass die Diesel-Schadstoffbelastung dank moderner Abgasreinigung erheblich abgenommen habe. Die EUGT hatte dem Bericht zufolge das US-Institut Lovelace Respiratory Research Institute (LRRI) mit der Studie beauftragt.

Zudem finanzierte die umstrittene EUGT laut Medienberichten auch einen Versuch mit Menschen. Demnach wurde ein Experiment gefördert, bei dem sich Probanden dem Reizgas Stickstoffdioxid ausgesetzt hätten, berichtete die "Stuttgarter Zeitung". Autoabgase gelten als wichtigste Quelle für das Gas. Bei der 2016 veröffentlichten Studie hätten an einem Institut des Uniklinikums Aachen 25 junge, gesunde Personen über mehrere Stunden das Gas in unterschiedlichen Konzentrationen eingeatmet und seien anschließend untersucht worden. Nach Einschätzung der EUGT habe die Studie ergeben, dass keine Wirkung festgestellt werden konnte, hieß es weiter.
Der Stuttgarter Daimler-Konzern distanzierte sich sowohl von den Untersuchungen an den Affen als auch von der Aachener Studie mit menschlichen Probanden. Man verurteile die Versuche "auf das Schärfste", sagte ein Sprecher der "Stuttgarter Zeitung". Das Vorgehen der EUGT "widerspricht unseren Werten und ethischen Prinzipien". Der Konzern setze sich für eine "umfassende Untersuchung" ein.
Volkswagen hatte sich bereits am Wochenende für die Versuche mit Affen entschuldigt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, der selbst im VW-Aufsichtsrat sitzt, nannte die Abgasversuche an Affen und Menschen "absurd und widerlich". Weil sprach von "alarmierenden Meldungen", dass solche Tests nicht nur an Affen, sondern auch an Menschen "erwogen oder sogar durchgeführt worden sind". "Die Bezeichnung absurd und widerlich gilt natürlich erst recht, wenn sich entsprechende Testreihen auf Menschen beziehen", sagte Weil.

"Das alles muss jetzt sehr gründlich und sehr schnell aufgeklärt werden", sagte der SPD-Politiker. "Die Vertreter des Landes Niedersachsen im Aufsichtsrat von Volkswagen werden noch heute eine entsprechende dringliche Aufforderung an den Vorstand von Volkswagen richten", kündigte er an. Er als Aufsichtsrat habe nichts von diesen Vorgängen gewusst, sagte Weil. Er könne sich auch nicht vorstellen, dass andere Aufsichtsratsmitglieder informiert gewesen seien.

Hendricks sieht auch Wissenschaftler in der Verantwortung
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sagte, was bislang zu den Abgastests bekannt sei, sei "abscheulich". Stickoxide seien gesundheitsschädlich für den Menschen. Dies sei hinreichend belegt, sagte die SPD-Politikerin. "Dass eine ganze Branche anscheinend versucht hat, sich mit dreisten und unseriösen Methoden wissenschaftlicher Fakten zu entledigen, macht das Ganze noch ungeheuerlicher." Wer so etwas mache, "hat nicht verstanden, was auf der Tagesordnung steht: sich endlich der vollen Verantwortung im Dieselskandal zu stellen", kritisierte die Ministerin. Sie äußerte sich "erschüttert", dass sich offenbar Wissenschaftler für die Begleitung dieser "widerwärtigen Experimente" zur Verfügung gestellt haben.
mmq/dpa/Reuters/AFP
Quelle: so


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#43

Elitenverwahrlosung

in Aus der Welt der Wissenschaft 30.01.2018 13:28
von franzpeter | 9.594 Beiträge

NDS 30. Januar 2018

Elitenverwahrlosung - So die Bewertung der Dieselabgastests mit Tieren im
Handelsblatt Morningbriefing

Der Herausgeber des Handelsblatts hat den Nagel auf den Kopf getroffen: Er nennt
die Tests der Abgasbelastung an Affen und die damit einhergehende Kommentierung
bzw. Ignoranz bei Wissenschaftlern, Wirtschaftsführern und Politikern eine
"Elitenverwahrlosung".
(Siehe auch Hinweis Nr. 3
<http://www.nachdenkseiten.de/?p=42128#h03> von gestern.)

Hier die Begründung von Gabor Steingart für seine harte Wertung des Vorgangs.
Albrecht Müller.

Handelsblatt - Dienstag, 30.01.2018


Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

die deutsche Autoindustrie weiß, wie man das Publikum schockt. Nach der
Dieselaffäre schieben sich die drei großen Automobilhersteller erneut in die
Schlagzeilen - diesmal mit Abgastests an Affen. Zehn Primaten mussten stundenlang
giftige Abgase einatmen, während die Forscher ihre Testgeräte studierten. Die
Affen durften zur Beruhigung Zeichentrickfilme schauen. Der Vorgang wird in
seiner Erbärmlichkeit nur überboten von der gespielten Ahnungslosigkeit der
Berliner Verkehrspolitiker und einiger Auto-Manager. Viele wollen heute nicht
wissen, was sie gestern taten
. Die Erinnerung ist ein Derivat der Interessen.

Nachweislich war beispielsweise der VW-Cheflobbyist in Berlin, Thomas Steg
<https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Steg> , bereits im Jahr 2013
über die von seinem Unternehmen mitfinanzierten Tierversuche an Affen
informiert. Die VW-Rechtsabteilung hatte dem Versuch - der zur Reinwaschung der
Dieseltechnologie gedacht war - ausdrücklich zugestimmt. Steg erhob keine
Einwände gegen die versuchte Vergiftung der Affen.

Die routinierte Gleichgültigkeit der Berliner Verkehrspolitiker ist ebenfalls
aktenkundig. Denn bereits vor 16 Monaten tagte der Diesel-Untersuchungsausschuss
des Deutschen Bundestages. Am 8. September 2016, so steht es in dem 88-seitigen
Protokoll, das der heutigen Handelsblatt-Titelgeschichte zu Grunde liegt,
berichteten zwei Experten über Tierexperimente im Zusammenhang mit den
Abgasuntersuchungen der Autoindustrie.

Einer von ihnen war Helmut Greim
<https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Greim> , einst Inhaber des
Lehrstuhls für Toxikologie und Umwelthygiene an der Technischen Universität
München und Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zum
"Schutz des Menschen und der Umwelt". Im Juni 2015 überreichte ihm
SPD-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das Große Verdienstkreuz mit Stern.

Greim machte vor dem Ausschuss seinem Ruf als industrienaher Wissenschaftler
alle Ehre. Die angebliche Dieselaffäre halte er für gar nicht so
schwerwiegend, sagte er. Tenor: Die Dieselabgase seien besser als ihr Ruf. Greim
begründete seine Einschätzung mit dem verräterischen Satz: "Das ist unsere
Information aus Tierversuchen
."

Auch von den Versuchen an Menschen berichtete der Mann in all seiner ethischen
Ungerührtheit: Ja, man habe auch an Artgenossen der Politiker geforscht, wie
sich das Einatmen von Stickstoffdioxid auswirke, scherzte er: "Das sind
natürlich Kurzzeitexpositionen", belehrte er die Abgeordneten, "weil man ja
nicht absichtlich Leute mit verschiedenen Konzentrationen lange exponieren kann."

Von den anwesenden Politikern aus CDU, SPD, Grünen und Linken hatte keiner eine
Nachfrage. Die Empörung wurde erst jetzt nachgereicht.

Wir lernen drei Dinge.

Erstens: Politiker und Aufsichtsräte, die nichts hören, nichts sehen und nichts
fühlen, braucht kein Mensch
.
Zweitens: Wirtschaftsführer, die alles für
moralisch legitimiert halten, was juristisch als einwandfrei gilt, erweisen ihren
Firmen keinen Dienst.

Drittens: Die Empörung der Gesellschaft ist nicht
überzogen, sondern geboten. Wir brauchen uns nicht dafür entschuldigen, dass
wir Gefühle besitzen, wo anderen offenbar eine Hornhaut gewachsen ist. Es gibt
eine Form von Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.


Ich wünsche Ihnen einen nachdenklichen Start in den neuen Tag. Es grüßt Sie
herzlichst Ihr


Gabor Steingart
Herausgeber


Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=42145
<http://www.nachdenkseiten.de/?p=42145>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#44

Unsere mobile Lebenslüge

in Aus der Welt der Wissenschaft 30.01.2018 19:53
von franzpeter | 9.594 Beiträge

SWR2 30.01.2018

Unsere mobile Lebenslüge

Abgas-Versuche mit Menschen und Affen in einem Labor - das Entsetzen ist groß.
Das ist scheinheilig, denn wir verschließen die Augen nur zu gern vor den
Folgen unserer eigenen Auto-Abgase.


Audio von Timo Fuchs



Audio:
https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/swr2/...bensluege.m.mp3
<https://pdodswr-a.akamaihd.net/swr/swr2/impuls/beitraege/2018/01/30-unsere-mobile-lebensluege.m.mp3>



Quelle:
https://www.swr.de/swr2/programm/sendung...l7w2/index.html
<https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/impuls/unsere-mobile-lebensluege/-/id=1853902/did=21070874/nid=1853902/jyl7w2/index.html>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#45

Auch das Thermofenster ist eine Abschalteinrichtung

in Aus der Welt der Wissenschaft 06.09.2019 12:30
von franzpeter | 9.594 Beiträge

Die industriefreundliche Unterstützung des Kraftfahrtbundesamts


EINE Abschalteinrichtung wurde entfernt, es gibt aber mindestens noch eine
andere. Und die macht die Diesel teilweise sogar noch schmutziger als sie
ohnehin nie hätten sein dürfen. Mit industriefreundlicher Unterstützung des
Kraftfahrtbundesamts.



Elisabeth Stöve, Sprecherin Landgericht Düsseldorf: "Die europäische
Rechtsvorschrift hat nicht das Kraftfahrtbundesamt auszulegen, sondern das ist
eine Sache des Gerichts."


Kontraste - Do 05.09.2019

Diesel-Skandal

Immer noch illegale Abschalteinrichtungen in VW-Modellen?

Ein Gerichtsurteil könnte schwere Folgen für den Volkswagen-Konzern haben.

Die sogenannten Thermofenster, die bei Temperaturen unter 15 und über 33 Grad
die Abgasreinigung bei Diesel-Modellen abschalten sind nach einem
Gerichtsurteil, das noch nicht rechtskräftig ist, unzulässig.
Kontraste zeigt,
wie die Tricks bei der Abgasreinigung funktionieren.

Es lief ja ohnehin nicht wirklich sauber für die deutschen Dieselfahrer: sie
mussten zusehen, wie die US-Kunden reihenweise entschädigt, Milliarden für
Rückkäufe ausgegeben wurden. Und ihnen blieb nur ein Softwareupdate gewordenes
Versprechen: Ab jetzt keine Tricksereien mehr, ehrlich.

Aber das wurde offenbar auch noch nicht mal gehalten.

EINE Abschalteinrichtung wurde entfernt, es gibt aber mindestens noch eine
andere. Und die macht die Diesel teilweise sogar noch schmutziger als sie
ohnehin nie hätten sein dürfen. Mit industriefreundlicher Unterstützung des
Kraftfahrtbundesamts.



Er könnte zu einem ernsthaften Problem werden: für den Volkswagen-Konzern und
die Bundesregierung.

Elisabeth Stöve, Sprecherin Landgericht Düsseldorf "Der Mangel ist darin
begründet, dass auch mit dem neuen Software-Update aus dem Jahre 2017 weiterhin
eine unzulässige Abschalt-Vorrichtung vorliegt."


Ein Paukenschlag: Laut Gericht fahren die Autos also trotz Update weiter mit
einer Schummel-Software.



Der Verwaltungsrechtler Professor Martin Führ stützt deshalb das Düsseldorfer
Urteil zum Thermofenster.

Prof. Martin Führ, Verwaltungsrechtler, Hochschule Darmstadt:

"Der Begriff verschleiert den Umstand, dass die Abgasreinigung ausgeschaltet
wird. Auch das Thermofenster ist eine Abschalteinrichtung und
Abschalteinrichtungen sind verboten."


VW aber hat Berufung eingelegt und verweist auf eine Klausel im Gesetz. Darin
steht: Eine Abschaltung ist ausnahmsweise erlaubt, wenn sie… "…notwendig ist,
um den Motor vor Beschädigung (…) zu schützen".


Prof. Kai Borgeest, Leiter Zentrum für Verbrennungsmotoren, TH Aschaffenburg:

"Das Temperaturfenster ist ein reines Kostenargument. Man kann auch die Fenster
wesentlich breiter fassen oder sogar ganz darauf verzichten. Das ist
ausschließlich eine Frage des Geldes und nicht der technischen Machbarkeit."


Gewinnmaximierung statt sauberer Technik: Das aber ist durch die Ausnahmeklausel
im Gesetz nicht gedeckt.


Zu diesem Schluss kommt auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in
einem Gutachten: solche Thermofenster sind illegal.


Mehr:
https://www.rbb-online.de/kontraste/arch...w-modellen.html
<https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-05-09-2019/illegale-abschalteinrichtungen-in-vw-modellen.html>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 06.09.2019 12:33 | nach oben springen


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