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#1

Stephen Hawking macht eine unheimliche Vorhersage über Trump 3/27

in Aus der Welt der Wissenschaft 11.03.2018 08:22
von franzpeter | 9.689 Beiträge

Stephen Hawking macht eine unheimliche Vorhersage über Trump
3/27



© GettyImages Stephen Hawking macht eine unheimliche Vorhersage über Trump
Der wohl berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit hat eine dringende Warnung: Donald Trumps Entscheidung, das Pariser Klimaschutzabkommen zu verlassen, könne dazu führen, dass die Erde zu einem unbewohnbaren Planeten wie Venus wird. Das sagte Stephen Hawking der BBC in einem Interview anläßlich seines 75. Geburtstages.

Wir stehen kurz vor einem entscheidenen Punkt, an dem die Klimaerwärmung unumkehrbar wird“, so der Astrophysiker. „Trumps Entscheidung könnte die Erde wie Venus werden lassen: Temperaturen von bis zu 250 Grad Celcius und es regnet Schwefelsäure.“

Die größte Bedrohung unserer Zeit
Hawking ist sicher: „Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen unserer Zeit, die wir aufhalten könnten, wenn wir jetzt handeln. Die wissentschaftliche Beweislage für den Klimawandel nicht anzuerkennen und sich aus dem Pariser Klimaschutzabkommen zu ziehen, wird Konsequenzen haben: Donald Trump sorgt für vermeidbare Umweltschäden auf unserem schönen Planeten und bringt die Natur in Gefahr.“

Lest auch: Stephen Hawking: Die Dummheit der Menschen ist endlos
Als der Wissenschaftler gefragt wurde, ob wir jemals unsere Umweltprobleme lösen werden und die damit verbundenen Konflikte, gab er sich pessimistisch und deutete an, die Tage der Menschheit auf der Erde seien gezählt. „Ich fürchte, die Evolution hat uns Habgier und Aggression in unsere DNA gebracht. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Konflikte abnehmen, und die Entwicklung von militärischer Technologie und Massenvernichtungswaffen könnte so zu einem desaströsen Ende führen.“
Es gäbe noch einen Weg, die Zukunft der Menschheit zu retten, so Hawking: „Die vielversprechenste Hoffnung für das menschliche Überleben liegt darin, woanders unabhängige Kolonien aufzubauen.“


Quelle msn
http://www.businessinsider.de/stephen-ha...nall-war-2018-3


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 11.03.2018 08:24 | nach oben springen

#2

Stephen Hawking ist tot

in Aus der Welt der Wissenschaft 14.03.2018 08:38
von franzpeter | 9.689 Beiträge

Stephen Hawking ist tot
Der britische Astrophysiker Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Sein Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" machte ihn auch bei Laien populär. Nun ist Hawking im Alter von 76 Jahren gestorben.




Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Der 76-Jährige starb am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge, wie seine PR-Agentur Pagefield unter Berufung auf seine Familie mitteilte. Seine Kinder Lucy, Robert und Tim teilten mit, sie seien zutiefst traurig. "Wir werden ihn für immer vermissen. Er war ein großartiger Wissenschaftler und ein außergewöhnlicher Mensch."


Hawking litt an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Bereits seit Jahrzehnten war er fast völlig bewegungsunfähig, er saß im Rollstuhl. Schon seit Langem konnte er sich nur noch mühsam mit Hilfe eines Computers verständigen. Zuletzt nahmen seine Kräfte immer mehr ab.
Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Die Fachwelt schätzte ihn wegen seiner Theorien zum Ursprung des Kosmos und zu Schwarzen Löchern. "Ich möchte das Universum ganz und gar verstehen", sagte er einmal. "Ich möchte wissen, warum es so ist, wie es ist, und warum es überhaupt existiert." Sein 1988 erschienenes Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" machte ihn auch bei Laien populär.
Hawking ist verantwortlich für eine Reihe wissenschaftlicher Entdeckungen, die als Meilensteine in der Kosmologie gelten:
Zusammen mit seinem Mentor und Kollegen Roger Penrose lieferte er 1965 die mathematische Begründung dafür, dass das Universum mit einem Urknall entstanden ist.
1973 veröffentlichte Hawking zusammen mit zwei Kollegen eine grundlegende Theorie über Schwarze Löcher. Ihr Papier überschrieben die Autoren mit "Die vier Gesetze der Mechanik Schwarzer Löcher" - in Anlehnung an fundamentale Gesetze, die in der sogenannten Thermodynamik gelten.
1974 folgte der Paukenschlag: Hawking zeigte, dass Schwarze Löcher, die Staubsauger des Universums, Materie nicht nur verschlucken. Stattdessen senden sie Strahlung aus und verdampfen so langsam, bis sie irgendwann verschwunden sind. Die Strahlung erhielt in den Folgejahren den Namen Hawking-Strahlung.
Quelle: msn


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#3

Stephen Hawkings Vermächtnis

in Aus der Welt der Wissenschaft 20.03.2018 09:28
von franzpeter | 9.689 Beiträge

Stephen Hawkings Vermächtnis: Eine Theorie zum Nachweis von Paralleluniversen
Andreas Müller
20/03/2018
15

Dr. Stephen Hawking bei einem Vortrag zum 50. Jubiläum der NASA 2008
Copyright: NASA/Paul Alers/Gemeinfrei
Cambridge (Großbritannien) – Noch zwei Wochen vor seinem Tod hat der berühmte Kosmologe und Astrophysiker Stephen Hawking einen Fachartikel veröffentlicht, in dem er nicht nur das Ende unseres Universum beschreibt, sondern zugleich auch darlegt, wie wir Paralleluniversen bzw. Multiversen entdecken könnten.

Gemeinsam mit Thomas Hertog von der belgischen Katholieke Universiteit Leuven hatte Hawking den Artikel auf dem vorab via ArXiv.org, einem Dokumentenserver für wissenschaftliche Vorabveröffentlichungen (Preprints) veröffentlicht.
In dieser Arbeit widmen sich die beiden Autoren u.a. der Frage, ob wir nicht nur in einem “Universum” leben, sondern dieses für uns als das einzige erscheinende nur eines von vielen Universen ist – wir also tatsächlich in einem Multiversum leben.

Hertog und Hawking kommen zu dem Schluss, dass sich andere Universen – also Universen, die parallel zu dem unsrigen existieren – in Form einer Art von erkennbarem Abdruck in der sogenannten kosmischen Hintergrundstrahlung, dem sog. Echo des Urknalls, verraten könnten.

Tatsächlich handele es sich um eine erweiterte Version des von Hawking und James Hartle bereits 1983 vorgeschlagenen sog. “No-Boundary”-Modells des Urknalls, erläutert Hartog, die nicht nur den einen Urknall unseres eigenen Universums, sondern auch den zahlreicher anderer parallelen Universen beschreibt.

Vor einem Jahr habe ihm Hawking dann den Vorschlag gemacht, das Konzept des Mutiversums “zu bändigen” und man habe sich zusammengesetzt, um die Idee des Multiversums den Rahmen einer kohärenten und überprüfbaren wissenschaftlichen Theorie zu geben.

“Das faszinierende an dem Artikel ist, dass das Multiversum die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung prägt, wie sie unser Universum durchdringt, und wir diesen Effekt mit einem Detektor auf einem Raumschiff messen könnten”, kommentiert Carlos Frenk, Kosmologe an der Universität Durham das ArXiv-Paper gegenüber der “Sunday Times”
Neben der faszinierenden Aussicht auf eine Nachweismöglichkeit von Paralleluniversen sagt die neue Theorie aber auch voraus, dass unser Universum eines Tages in ferner, ferner Zukunft in ewiger Finsternis versinken wird, da allen Sternen die Energie ausgehen wird…
https://arxiv.org/abs/1707.07702

Quelle: Grenzwissenschaft-aktuell


Dateianlage:
Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 20.03.2018 10:14 | nach oben springen


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