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#1

Die USA haben gar kein Defizit mit der EU

in Aus der Welt der Wissenschaft 13.06.2018 18:23
von franzpeter | 9.011 Beiträge

11. Juni 2018, 19:37 Uhr
Handelsstreit
Die USA haben gar kein Defizit mit der EU


Stimmen die Zahlen, mit denen Donald Trump hantiert? Glaubt man dem Ifo-Institut, dann sind es nicht die USA, deren Leistungsbilanz gegenüber der EU einen Fehlbetrag aufweist.

Donald Trump behauptet, dass die Europäer auf Kosten der Vereinigten Staaten leben.
Seiner Ansicht nach liegt der Exportüberschuss der EU-Länder gegenüber den USA zuletzt bei 153 Milliarden Dollar.
Trump erwähnt allerdings nicht, dass die Bilanz für die USA sogar positiv wird, wenn alle Zahlungen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten berücksichtigt werden - also etwa auch die Ausgaben für Dienstleistungen.


Von Christian Endt und Claus Hulverscheidt, New York
Es ist eine wahrhaft monströse Zahl, die Donald Trump da immer wieder voller Zorn ausspeit: 811 Milliarden Dollar - so hoch war im vergangenen Jahr das Defizit, das die Vereinigten Staaten im Warenaustausch mit ihren Handelspartnern in aller Welt verbuchten.
Aus Sicht des Präsidenten, der Handel nicht für ein Geschäft zum beiderseitigen Nutzen hält, sondern nur in Kategorien von Sieg und Niederlage denkt, ist eine solche Zahl eine nationale Erniedrigung, die er sich nicht länger bieten lassen will, weshalb er nun auch seine Verbündeten in der G-7-Gruppe brüskierte. Abhilfe schaffen sollen Importzölle und Einfuhrquoten auf Stahl und Aluminium, womöglich auch auf Autos. Das zielt insbesondere auf die Europäische Union, deren Exportüberschuss gegenüber den USA zuletzt 153 Milliarden Dollar betrug. Mehr als 40 Prozent davon entfielen allein auf Deutschland.

Doch stimmen die Zahlen überhaupt, mit denen die Amerikaner da hantieren? Sind sie die ganze Wahrheit, oder hat Trump etwas nicht kapiert?


Glaubt man dem Münchner Ifo-Institut, dann sind es mitnichten die USA, deren Leistungsbilanz gegenüber der EU einen Fehlbetrag aufweist. Im Gegenteil, es seien die Europäer: Sie verbuchten allein 2017 ein Defizit von 14,2 Milliarden Dollar. "Das ist keine Wirtschaftsbeziehung wie Trump es darstellt, wo einer zahlt und einer bekommt", sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft. "Das bedeutet, dass Europa in den Verhandlungen mit den USA sehr viel kraftvoller auftreten könnte, als man bisher geglaubt hat."
Die Amerikaner seien beim Welthandel genauso verwundbar wie Europa.

Der Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse liegt darin, dass die Münchener Wirtschaftsforscher in ihrer Rechnung nicht nur den Im- und Export von Waren berücksichtigen, sondern auch die übrigen Geldströme zwischen den USA und Europa. Schon wenn man den Warenverkehr nur um den Austausch von Dienstleistungen ergänzt, die beispielsweise amerikanische Internetkonzerne, Banken und Tourismusfirmen für ihre europäischen Kunden erledigen, ändert sich das Bild gewaltig: Die Vereinigten Staaten wiesen hier 2017 einen Überschuss von 51 Milliarden Dollar auf, der das Gesamtdefizit gegenüber der EU auf nur noch gut 100 Milliarden schrumpfen ließ.

Nimmt man nun noch das sogenannte Primär- und Sekundäreinkommen hinzu, kippt die Bilanz endgültig. Hinter dem Primäreinkommen verbergen sich vor allem die Gewinne, die die europäischen Töchter von Digitalkonzernen wie Apple, Amazon, Facebook und Google an die Muttergesellschaften in den USA überweisen. Hier erzielten die Vereinigten Staaten 2017 einen Überschuss in Höhe von 106 Milliarden Dollar, was zeigt, dass amerikanische Investments in der EU offensichtlich sehr viel lukrativer waren als europäische in den USA.

Quelle: sz


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#2

Eine komplizenhafte Vasallenhaltung

in Aus der Welt der Wissenschaft 16.06.2018 22:28
von franzpeter | 9.011 Beiträge

Eine komplizenhafte Vasallenhaltung

"Das Defizit ist ein Fake, nachgebetet von Politikern und Alpha-Journalisten,
die die globale Steuerflucht von Konzernen am Standort USA decken.


Selbst die hier genannten offiziellen Quellen und Zahlen über die heutigen
Wirtschaftsbeziehungen - verständlich für jedermann und jedefrau - kommen bei
unseren "verantwortlichen" Regierungs-Dödeln in Deutschland und auch beim
schlauen Ex-Bankier Macron und bei der EU-Kommission nicht an.


Auch daran kann man die primitive, flächendeckende, bis politisch ganz oben
reichende Verdummung erkennen, die heute in der westlichen Wertegemeinschaft
vorherrscht. Die "Verantwortlichen" in der EU müssten ihre komplizenhafte
Vasallenhaltung aufgeben und könnten selbstbewusst auftreten. Warum tun sie es
nicht? Da müssen andere ran."



NDS 16. Juni 2018

Fake: Es gibt kein Handelsdefizit der USA gegenüber der EU


Die US-Regierungen seit Barack Obama kritisieren die Europäische Union, sie
verursache durch unfaire Methoden ein US-Handelsdefizit und die EU müsse das
ändern. Doch das Defizit gibt es gar nicht, im Gegenteil. Das Defizit ist ein
Fake, nachgebetet von Politikern und Alpha-Journalisten, die die globale
Steuerflucht von Konzernen am Standort USA decken.

Von Werner Rügemer.

Schon US-Präsident Barack Obama hatte die EU und insbesondere Deutschland immer
wieder kritisiert: Das von ihnen verursachte US-Handelsdefizit sei weitaus zu
hoch, die EU müsse ihre Wirtschaftspolitik ändern.

Obamas Nachfolger Donald Trump wiederholt diese falschen Behauptungen und
Forderungen und verschärft sie durch die Auferlegung von neuen Zöllen
.Trump
beziffert das Handelsdefizit der USA gegenüber ihren Handelspartnern für das
Jahr 2017 auf insgesamt 811 Milliarden US-Dollar, der größte Teil gegenüber
China.

Der zweitgrößte Teil davon mit 153 Milliarden entfällt nach der Polemik dieses
besonders dümmlichen Demagogen auf die EU, und davon wiederum mehr als ein
Drittel allein auf Deutschland.


Doch bei gesamtwirtschaftlicher Betrachtung ergibt sich auf ganz einfache Weise
ein gegenteiliges Bild. (Alle hier genannten Zahlen beziehen sich auf das Jahr
2017
)


Fake-Begriff "Freihandel"

Die Obama/Trump-Behauptung stützt sich auf das, was traditionell seit den
Anfängen des Kapitalismus als Ware bezeichnet wird und Gegenstand klassischer
Freihandelsverträge war, also auf industrielle Produkte wie Textilien,
Kühlschränke, Maschinen, Motorräder, Autos, dann auch auf agrarische Produkte
wie Baumwolle, Getreide, Mais, Reis, Obst, Fleisch und Getränke.

Tatsächlich entsteht bei den industriellen Produkten, die aus der EU in die USA
exportiert werden, ein Handelsdefizit der USA und ein EU-Exportüberschuss:
Das
geht insbesondere von drei EU-Staaten aus, in denen die größte industrielle
Produktion stattfindet - Deutschland, Italien, Frankreich, in dieser
Reihenfolge.

Deutschland erwirtschaftete mit dem Export vor allem von Autos, Maschinen und
Spezialtechnik einen Überschuss gegenüber den USA von 63,9 Milliarden, Italien
von 32,4 Milliarden und Frankreich von 11,2 Milliarden. Den Rest zu den 153
Milliarden steuerten die weiteren 25 EU-Staaten bei, zu denen ja z.B. auch noch
Großbritannien mit einer gewissen industriellen Basis gehört.


Aber da fehlt etwas. Das hat auch mit dem heute ständig weiterverwendeten
Freihandels-Begriff zu tun. NAFTA, TTIP, CETA und so weiter: Alle diese Abkommen
werden als Frei"handels"-Verträge bezeichnet.

Bei ihnen geht es allerdings zum wenigsten um industrielle und agrarische
Produkte, bei denen die Zölle weitgehend abgeschafft oder weit abgesenkt wurden
- schließlich gab es seit 1947 (GATT, WTO) zahllose Freihandels-Verhandlungen
und -Verträge.

Aber beim neueren Typ dieser Verträge, seit NAFTA (1994), geht es um das, um was
es seit der damals voll in Fahrt gekommenen "Globalisierung" im Wesentlich geht:


Um Investitionen, in der Fachsprache FDI genannt, Foreign Direct Investments,
grenzüberschreitende Investitionen im Ausland. Deswegen sind ja die privaten
Schiedsgerichte so zentral geworden: Bei denen geht es nicht um Zölle, sondern
um die Sicherung von Investitionen.


Ausgeblendet I: Dienstleistungs-Produkte

So blenden die US-Vertreter und ihre Nachbeter ganz primitiv zwei längst
zunehmend wichtig gewordene Bereiche der internationalen Wirtschaftsbeziehungen
aus: Dienstleistungs-Produkte und Gewinntransfers.

Und das sind die Bereiche, in denen die USA mit ihrem Wirtschaftsmodell und ihrer
Art der Globalisierung seit Jahrzehnten die besonders aktiven Antreiber und
größten Profiteure sind.

Beziehen wir also zunächst die Dienstleistungs-Produkte ein, die von
US-Finanzakteuren wie den Wall Street-Banken, Kapitalorganisatoren wie Blackrock
und Blackstone, von US-Unternehmensberatern, Wirtschaftskanzleien, Rating- und
PR-Agenturen und, eigentlich sehr bekannt, von weltweit führenden Software-,
Digital- und Internet-Unternehmen wie Amazon, Apple, Microsoft, Google, Facebook
in der EU verkauft werden - dann sieht die Bilanz ganz anders aus: Dann haben die
USA gegenüber der EU einen Überschuss von 51 Milliarden US-Dollar
erwirtschaftet, und die EU hat hier ein Defizit von 51 Milliarden US-Dollar.
Sodass sich also das behauptete US-Defizit von 153 Milliarden im ersten Schritt
schon mal auf 102 Milliarden reduziert.



Ausgeblendet II: Gewinn-Transfers von Konzernen


Gehen wir zur nächsten Blindstelle: Einen noch viel größeren Überschuss
zugunsten der USA und ein noch viel größeres Defizit zulasten der EU
produzieren die mehreren Dutzend US-Großkonzerne, zum Teil dieselben, die schon
genannt wurden:

Sie entziehen die Gewinne ihrer Niederlassungen in der EU hier weitestgehend der
Besteuerung und transferieren einen Teil an ihre US-Zentralen: General Electric,
IBM, Coca Cola, Microsoft, Amazon, Apple, Google, Starbucks und so weiter. Das
ergibt immerhin 106 Milliarden US-Dollar mehr als in der Gegenrichtung.

So ist also das US-"Handels"defizit schon völlig dahingeschmolzen und hat sich
in einen US-Überschuss und ein EU-Defizit von 4 Milliarden verwandelt.
So
einfach ist das.

Das ist so einfach, in faktischer und politischer und medialer Hinsicht, weil
hier die vasallische Komplizenschaft der Europäischen Kommission und der
führenden Regierungen der EU-Staaten sich auswirkt, allen voran der von CDU,
CSU und SPD geführten deutschen Bundesregierungen, ob die Bundeskanzler
Schröder oder Merkel heißen, ob die Finanzminister Steinbrück, Schäuble oder
Scholz heißen und ob die EU-Kommissionspräsidenten Barroso oder Juncker
heißen: Barroso wechselte zu Goldman Sachs, Juncker hat die Finanzoase
Luxemburg aufgebaut und wurde von Merkel/Schäuble zum Präsidenten der
EU-Steuerhinterziehungs-Industrie hochbugsiert
. Die Finanzoasen-Staaten spielen
hier nämlich eine entscheidende Rolle.

Die Steuerhinterziehungen (pardon, laut Price Waterhouse Coopers und Ernst &
Young handelt es sich um "Steuergestaltung") und Gewinntransfers von Konzernen
mit Standort USA laufen nämlich fast ausschließlich über die großen
EU-Finanzoasen: vor allem über die Niederlande, über Luxemburg,
Großbritannien mit dem an die City of London angeschlossenen Dutzend der
britischen Kanal- und karibischen Inseln und über das von der EU als Finanzoase
aufgebaute Irland.
Für die Brosamen der Verwaltungsgebühren der
hunderttausenden an Briefkastenfirmen halten die Regierungen und Leitmedien die
Klappe und käuen das gefakete US-Handelsdefizit wieder.



Ausgeblendet III: Gewinntransfers von Privatpersonen


Einen weiteren Bereich klammern die Fake-Wiederkäuer aus. Er ist vergleichsweise
klein, gehört aber zum Gesamtbild und zeigt ebenfalls die ungleichen
Verhältnisse.

Auch die Bilanz der sogenannten Sekundäreinkommen geht zugunsten der USA aus.
Das sind die Finanztransfers von Privatpersonen, also vor allem von
Unternehmern, Managern und gut bezahlten Mitarbeitern, Militärs und Diplomaten.
Im hier behandelten Jahr überwiesen US-Amerikaner aus EU-Staaten 10 Milliarden
US-Dollar mehr in die USA als EU-Bürger aus den USA in die EU überwiesen.

Dienstleistungs-Produkte, Gewinn- und sonstige finanzielle Transfers: Alle diese
Zahlen kennen auch US-Präsidenten oder könnten oder sollten sie kennen oder
sich von ihren zahlreichen einschlägigen Beratern sagen lassen. Die Zahlen
werden ja im Auftrag der US-Regierung erstellt, Jahr für Jahr, vom Bureau of
Economic Analysis, BEA, das zum Department of Commerce gehört. Die Tabellen
sind über Internet in Sekundenschnelle einsehbar
https://www.bea.gov/ .

Mithilfe dieser Tabellen konnte kürzlich das Münchner ifo-Institut
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome.html
<http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome.html> leicht darlegen: Das
behauptete US-Handelsdefizit gibt es nicht, vielmehr besteht - wenn man die oben
genannten US-Überschüsse zusammenzählt - ein EU-Defizit von 14 Milliarden.


Ausgeblendet IV: Gewinn-Transfers von Aktionären

Die US-Statistikbehörde - und damit auf das ifo-Institut - ist allerdings nicht
ganz auf dem letzten Stand. BEA kann nur die Daten sammeln, die nach den
US-Gesetzen von den Unternehmen selbst veröffentlicht werden. Da fehlt einiges
Wichtige aus gegenwärtigen Praktiken.

Die weithin unregulierten Finanzakteure wie Blackrock & Co, Blackstone & Co, die
Hedgefonds, die Wagnis-Kapital-Finanziers, die Privatbanken, die elitären
Investmentbanken wie Emmanuel Macrons ehemalige Bank Rothschild platzieren die
Aktienpakete und Wertpapiere ihrer Kunden - auch die Aktien in Unternehmen mit
Standort in der EU - hochprofessionell und flächendeckend in den zwei Dutzend
Finanzoasen.

Die letztlich wirtschaftlich Berechtigten sind dabei für Steuer- und
Statistikbehörden nicht sichtbar. Da würde sich vermutlich beim Übergewicht
der US-Investoren noch ein weiteres "Handels"-Ungleichgewicht ergeben.


"Handels"bilanz-Defizit mit China

Um den Mechanismus und die systemische internationale Verbreitung der Fakes zu
verdeutlichen, sei kurz auf China eingegangen. Trump verteufelt auch die
Volksrepublik wegen des angeblich von ihr ebenfalls verursachten
US-"Handelsdefizits". Es ist weitaus das größte, das die USA mit einem anderen
Staat haben. 2017 betrug es 358 Milliarden US-Dollar. Da fehlen aber ebenso die
Dienstleistungs-Produkte und die Gewinntransfers.


Dazu ein ganz einfaches Beispiel: Allein die IPhones, die Apple in den
Sonderwirtschaftszonen wie Shenzhen endmontieren lässt, kommen als chinesische
Importe in die USA und erhöhen das US-Handelsdefizit um Milliarden.


Von wegen der dümmlichen, an seine getäuschten Wähler gerichteten
Behauptungen des US-Präsidenten "China hat uns Millionen Arbeitsplätze
gestohlen" - Nein, es waren hunderte von US-Konzernen, gefördert von
US-Regierungen, die seit Mitte der 1980er Jahre gierig Millionen Arbeitsplätze
in den USA abgebaut und Niedriglöhne in China, Taiwan, Puerto Rico und anderswo
genutzt haben und weiter zu nutzen versuchen, sich bereichern und die
US-Arbeiter und die US-Volkswirtschaft und den US-Staat und andere Staaten
verarmen, mithilfe von Komplizen. Da rührt auch der Demagoge Trump nicht dran,
genauso wenig wie bei den Gewinntransfers.



Da müssen andere ran

Selbst die hier genannten offiziellen Quellen und Zahlen über die heutigen
Wirtschaftsbeziehungen - verständlich für jedermann und jedefrau - kommen bei
unseren "verantwortlichen" Regierungs-Dödeln in Deutschland und auch beim
schlauen Ex-Bankier Macron und bei der EU-Kommission nicht an.


Auch daran kann man die primitive, flächendeckende, bis politisch ganz oben
reichende Verdummung erkennen, die heute in der westlichen Wertegemeinschaft
vorherrscht. Die "Verantwortlichen" in der EU müssten ihre komplizenhafte
Vasallenhaltung aufgeben und könnten selbstbewusst auftreten. Warum tun sie es
nicht? Da müssen andere ran.




Letzte Buchveröffentlichung des Autors: Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet.
Transatlantische Sittenbilder aus Politik und Wirtschaft, Geschichte und Kultur.
226 Seiten, Köln 2. Auflage 2017 (Papyrossa-Verlag)


Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=44442#more-44442
<https://www.nachdenkseiten.de/?p=44442#more-44442>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 16.06.2018 22:40 | nach oben springen


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