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#1

Es ist genug, ist es nicht?

in Aus der Welt der Wissenschaft 19.03.2019 12:57
von franzpeter | 9.395 Beiträge

Es ist genug, ist es nicht?
Falls Theresa May Ende der Woche ohne Deal bei der Europäischen Union eine Verschiebung des Austritts beantragt, sollte die Gemeinschaft ablehnen. Die EU hat Wichtigeres zu tun, als sich um zerstrittene Briten zu kümmern.

Eine Kolumne von Stefan Kuzmany

Montag, 18.03.2019 16:01 Uhr

Es reicht. Die alten Herren haben lange genug unter der Fremdherrschaft gelitten, haben sich knechten lassen von zugereisten Bürokraten, und ertragen müssen, wie die Unterdrücker sie um die Früchte ihrer Arbeit bringen. Aber jetzt ist es genug, die Stunde der Befreiung ist da, endlich erheben sich die rechtschaffenen Angestellten und übernehmen die Macht: Das Büromaterial wird zu Waffen umfunktioniert, ein Aufseher nach dem anderen wird erledigt, und dann setzt das Gebäude der "Crimson Permanent Assurance" die Segel, das Gebäude der Versicherung wird zum Schiff, die Aktenschränke zu Kanonen, mit Gesang und voller Stolz segeln die Meuterer los, um die großen Konzerne der Welt das Fürchten zu lehren.


Diese Szene aus dem Vorfilm zu "Der Sinn des Lebens" der britischen Komikertruppe Monty Python stammt aus dem Jahr 1983. Zwar sind die fremden Herrscher, die die braven Briten knechten, hier als amerikanische Konzernschergen dargestellt, der Kurzfilm gilt als satirische Metapher für das Aufbegehren des einfachen Angestellten gegen den Kapitalismus. Doch sieht man ihn heute noch mal, könnte man ihn für eine aktuelle Dokumentation der britischen Psyche halten. Die bösen Ausbeuter kommen aktuell aus Brüssel, ansonsten scheint alles gleich: Das Gefühl der Unterdrückung, der unbedingte Wille, sich zu befreien und das Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, bis hin zur surrealen Vorstellung, ein unbewegliches Versicherungsgebäude - beziehungsweise eine ganze Insel - könnte die Anker lichten und Kurs setzen, glorreichen Abenteuern und einer strahlenden Zukunft entgegen. Es ist absurd.

Ebenso absurd ist ein Blick in die Nachrichten. Zum dritten Mal will Theresa May in dieser Woche versuchen, das britische Parlament von dem Austrittsabkommen zu überzeugen, das sie mit der EU ausgehandelt hat. Entscheidend sind hierbei die nordirischen Abgeordneten von der DUP, deren Zustimmung sie aktuell mit der Zusage von Finanzspritzen erreichen möchte. Es ist höchst fraglich, ob sie damit Erfolg hat. Es könnte gut sein, dass Großbritannien auch am Ende dieser Woche noch genau dort steht, wo es am Morgen des 24. Juni 2016, dem Tag nach dem Brexit-Referendum, stand: Das Land will die EU verlassen. Es weiß aber nicht, wie.



Aller Wahrscheinlichkeit nach wird May unabhängig vom Ausgang einer weiteren Abstimmung im britischen Parlament bei der EU nun eine Verlängerung der Frist für den Austritt beantragen: Entweder um wenige Monate, falls ihr Deal angenommen wird, damit die dafür nötigen Gesetze erlassen werden können. Oder, falls der Deal erneut durchfällt, für einen noch längeren Zeitraum - mit dem bizarren Effekt, dass die Briten dann noch mal das Europäische Parlament mitbestimmen müssten, obwohl sie ihm eigentlich gar nicht mehr angehören wollen.

Einer Verlängerung müssten die 27 verbliebenen EU-Staaten einstimmig zustimmen. Doch wenn die Briten ohne Zustimmung zum lange ausgehandelten und erneut nachgebesserten Deal anklopfen, sollte die EU ablehnen. So weh es tut: Sie sollte die Briten ziehen lassen. Und das nicht etwa, weil sie in der EU nicht gern gesehen wären.

Eine Farce namens Brexit
Tatsächlich wäre eine Europäische Union mit einem Mitglied Großbritannien ein besserer Ort. Einem Mitglied Großbritannien wohlgemerkt, das sich dem gemeinsamen Projekt verpflichtet fühlt, das solidarisch seinen Beitrag leistet und sich konstruktiv an einer gemeinsamen Flüchtlings-, Wirtschafts- und Verteidigungspolitik beteiligt. Doch dieses EU-Mitglied Großbritannien wird es auf absehbare Zeit nicht geben.

Schon immer waren die Briten eher widerwillige Mitglieder der EU. Verfolgt man die Debatte im britischen Parlament und in den britischen Medien, kann man sich nur wundern über das fortgesetzte Anspruchsdenken gegenüber der Europäischen Union. Noch immer scheinen die Brexit-Befürworter davon auszugehen, dass man nur anders und härter verhandeln müsse, um alle Vorteile der EU zu behalten, ohne ihr Mitglied zu sein. Boris Johnson, Mays ehemaliger Außenminister und eine der treibenden Kräfte hinter dem Brexit, schlägt nun vor, mit einem ganz anderen Verhandlungsteam anzutreten. Noch sei es nicht zu spät, behauptet Johnson.

Tatsächlich ist es zu spät. Die Europäische Union hat auch ohne die Farce namens Brexit schon genügend Probleme. In Frankreich rebellieren die Gelbwesten, in Italien und Osteuropa regieren Rechtspopulisten, die an der Aushöhlung der Demokratie arbeiten. Bei der kommenden Europawahl wird sich entscheiden, ob die Feinde der Gemeinschaft so stark werden, dass sie die Union von innen zerstören können. Dringend müsste die EU sich reformieren, müsste zu einer neuen Gemeinsamkeit finden: sozial, ökologisch, ökonomisch und militärisch. Ein weiterer, womöglich unbegrenzter Verbleib der zerstrittenen Briten in der EU, die mit ihrer fortgesetzten Selbstbeschäftigung jeden Fortschritt verhindern, wäre fatal. Daran würde im Übrigen auch kein zweites Referendum etwas ändern.
Es ist traurig, aber leider unumgänglich: Großbritannien muss gehen. Vielleicht kehrt es irgendwann zurück.

Anmerkung:
die Erwähnung der britischen Komikertruppe Monty Python ist naheliegend

Zitat
Es ist traurig, aber leider unumgänglich: Großbritannien muss gehen. Vielleicht kehrt es irgendwann zurück.

Angefügte Bilder:
Briten.jpg

Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#2

Alle Länder außer Großbritannien treten aus EU aus und gründen neues Bündnis

in Aus der Welt der Wissenschaft 21.03.2019 13:50
von franzpeter | 9.395 Beiträge

Weil es so einfacher ist: Alle Länder außer Großbritannien treten aus EU aus und gründen neues Bündnis




Brüssel, London (dpo) - Dann eben so! Weil Großbritannien offenbar nicht imstande ist, seinen bereits seit zwei Jahren geplanten Austritt aus der Europäischen Union geordnet zu vollziehen, haben sich nun die übrigen Mitgliedstaaten entschlossen, einen anderen, unkomplizierteren Weg zu gehen: Sie wollen einen sogenannten EUxit vollziehen.

Und so funktioniert der EUxit: Pünktlich zum eigentlichen Brexit-Termin am 29. März 2019 werden alle EU-Mitglieder außer Großbritannien geschlossen aus der EU austreten und anschließend einen neuen Staatenbund gründen. Die EU wird dann nur noch aus Großbritannien bestehen.

Die übrigen Staaten bilden die Europäische Allianz (EA), die bis auf den neuen Namen exakt genauso funktionieren wird wie die EU.

"Dieses Hickhack lähmt unsere Institutionen und muss endlich ein Ende haben", rechtfertigte EU-Kommissionspräsident und designierter EA-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die drastische Maßnahme. "Und wenn das die einzige Möglichkeit ist, einen sauberen Schnitt zu vollziehen, dann machen wir das eben so." Er versprach allerdings, dass die EA sich bemühen werde, gute Beziehungen mit der EU aufrechtzuerhalten.

Sollten die Briten nach dem EUxit als einzig verbleibender EU-Staat immer noch aus der EU austreten wollen, dürfte das keine große Hürde mehr darstellen. Immerhin könnten sie dann mit sich selbst äußerst günstige Austrittskonditionen verhandeln, ohne mit Widerstand aus Brüssel rechnen zu müssen.

ssi, dan



Anmerkung:
Der Postillion

Angefügte Bilder:
Briten, die.PNG

Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 21.03.2019 14:05 | nach oben springen

#3

Einigung im britischen Parlament: EU soll Vereinigtem Königreich beitreten

in Aus der Welt der Wissenschaft 29.03.2019 19:58
von franzpeter | 9.395 Beiträge

Eilmeldung

Der Postillon

Einigung im britischen Parlament: EU soll Vereinigtem Königreich beitreten

Das politische Chaos in London hat ein Ende!

London (dpo) - Nachdem gestern noch acht Probeabstimmungen zu verschiedenen
Brexit-Varianten allesamt durchgefallen waren, kam es heute zu einer
überraschenden Einigung aller Parteien im Unterhaus.

Demnach soll die EU zum 12. April dem Vereinigten Königreich beitreten und
dessen Gesetze vollständig übernehmen.


Vorgeschlagen wurde der Kompromiss von Tory-Hinterbänkler Fergus Hickinbottom
aus West Yorkshire. Nachdem er zunächst ausgebuht wurde, begannen immer mehr
Abgeordnete, die Idee zu unterstützen. Schließlich wurde der Vorschlag mit 422
zu 139 Stimmen angenommen.

Konkret bedeutet der Beitritt: Alle EU-Mitgliedsstaaten erhalten jeweils einen
Autonomiestatus ähnlich dem von Wales. Sie dürfen ihre eigenen Parlamente
behalten, sind jedoch als Teil des Vereinigten Königreichs in zahlreichen
Punkten London unterstellt. So werden etwa Englisch als erste Amtssprache sowie
der Linksverkehr europaweit verpflichtend.


Politisch lösen sich mit einem EU-Beitritt zum Vereinigten Königreich alle
bisherigen Brexit-Streitpunkte wie von selbst: Sämtliche Diskussionen nach
harten Grenzkontrollen werden überflüssig, Nordirland und Irland würden
wiedervereinigt und der Handel bliebe zollfrei.


Europas Königshäuser hingegen müssen sich auf schwerwiegende Änderungen
einstellen - die Queen dürfte als künftige Monarchin des Kontinents sämtliche
Königinnen und Könige zu einfachen Adeligen degradieren.


Dafür würde das Haus Windsor zahlreiche neue Titel erhalten, etwa "Prince of
Germany" für Prinz Charles, "Duke of France" für Prinz Harry oder "Earl of
Benelux" für Thronfolger William. Der eher unbeliebten Camilla bliebe immerhin
der Titel "Duchess of Austria".

Der volle Name des Vereinigten Königreiches wird lauten:

United Kingdom of Great Britain and Ireland and Spain and France and Portugal and
Germany and the Netherlands and Belgium and Poland and Denmark and Italy and
Austria and Hungary and Romania and Bulgaria and Estonia and Latvia and Lithuania
and Czechia and Slovakia and Sweden and Cyprus and Greece and Malta and Finland
and Croatia and Slovenia and Luxembourg.


Nun ist es an Premierministerin Theresa May, zeitnah nach Brüssel zu reisen und
die verbleibenden EU-Staaten vom Beschluss des britischen Parlamentes zu
überzeugen.



Quelle:https://www.der-postillon.com/2019/03/uk-eu.html
<https://www.der-postillon.com/2019/03/uk-eu.html>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#4

Großbritannien bittet EU um Brexit-Aufschub bis 28. April 2398

in Aus der Welt der Wissenschaft 04.04.2019 16:57
von franzpeter | 9.395 Beiträge

Großbritannien bittet EU um Brexit-Aufschub bis 28. April 2398




Brüssel (dpo) - Dauert der Brexit jetzt doch etwas länger als gedacht? Die britische Premierministerin Theresa May hat heute in Brüssel um eine Verlängerung der Austrittsfrist bis zum 28. April 2398 gebeten. Die britische Regierung brauche die zusätzliche Zeit, um einen effektiven Brexit-Plan zu entwickeln.

Ob die EU erneut Aufschub gewährt, ist fraglich – zumal Europas Regierungschefs zuletzt schon eine Verschiebung des Austrittstermins vom 30. März 2019 auf den 12. April 2019 genehmigten.

In London heißt es, die zusätzlichen 379 Jahre bis 2398 seien dringend nötig, um alle internen Streitigkeiten zu lösen und eine mehrheitsfähige Strategie zu entwickeln. Zudem hätten May und ihre Amtsnachfolger so die Möglichkeit, den derzeit vorliegenden Brexit-Deal noch bis zu 130.000 mal abstimmen zu lassen, bis er endlich vom Parlament angenommen wird.

Experten halten Mays Zeitplan für zu optimistisch. Sie zeigten sich skeptisch, ob ein derart kurzer Aufschub ausreichen wird, um Einigkeit in Großbritannien herzustellen.

Quelle: der Postillion


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#5

Und da war doch noch ...David Cameron

in Aus der Welt der Wissenschaft 08.04.2019 16:36
von franzpeter | 9.395 Beiträge

EU-Austritt: Wie David Cameron am Brexit-Desaster verdient

Zastiral, Sascha vor 50 Min.


Erst brockte David Cameron den Briten das EU-Referendum ein. Dann tauchte er lange ab. Heute verdient der Ex-Premierminister am Brexit – und verdingt sich ausgerechnet als Wirtschaftsberater.

Manchmal gerät ein einziger Satz buchstäblich zur Charakterfrage. Beim damaligen britischen Premierminister David Cameron zum Beispiel. Am 24. Juni 2016, am Morgen nach dem Brexit-Referendum, gab er seinen Rücktritt bekannt. Und die Legende geht, dass er einem Vertrauten dabei noch ein paar deutliche Abschiedsworte zuraunte: „Wieso soll immer ich den schwierigen Sch ... machen?“

Seither ist Cameron aus der Öffentlichkeit so gut wie verschwunden. Doch je länger das Austrittsdrama dauert, je tiefer Regierung und Parlament im eigenen Chaos versinken, desto mehr Briten fragen sich: Wo steckt eigentlich der Mann, der uns den Brexit eingebrockt hat? Großbritanniens jüngster Premierminister hat die Briten 2016 zum Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU aufgerufen. Allein die Folgen seiner Entscheidung, die „Sch ...“ eben, die er wohl vor allem aus parteitaktischen Gründen traf, wollte Cameron damals nicht ausbaden. Eine Erklärung? Gar ein Sorry? Nichts dergleichen.


Erst Anfang dieses Jahres tauchte der Ex-Premier wieder aus der Versenkung auf. Das Parlament hatte am Tag zuvor zum ersten Mal mit überwältigender Mehrheit gegen den Brexit-Deal seiner Nachfolgerin Theresa May gestimmt. Ein BBC-Team erwischte Cameron vor seinem Haus in Notting Hill in London, als er gerade joggen gehen wollte. Der Expremier trug Shorts und war – für Mitte Januar eher ungewöhnlich – ziemlich braun gebrannt.
Nein, er bereue es nicht, das Referendum ausgerufen zu haben, sagte Cameron: „Aber ich bedauere natürlich die Schwierigkeiten und Probleme, die wir damit haben, das Ergebnis umzusetzen.“ Und schon war er wieder weg. Britische Medien berichteten später, Cameron sei wenige Tage zuvor von einem Luxusurlaub in Costa Rica zurückgekehrt.
Experte für „fragile Staaten“
Und sonst so? Die Brexistenzsicherung in eigener Sache scheint gut zu funktionieren. Cameron nimmt zur Finanzierung seines aufwendigen Lebensstils bezahlte Redner-Aufträge entgegen. Seine Jobs bekommt er über das Washington Speakers Bureau, über das man auch den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush oder den britischen Expremier Tony Blair buchen kann. Die Agentur preist Cameron auf ihrer Webseite – mit Blick auf seine Brexit-Führungsrolle unfreiwillig komisch – als „einen der prominentesten globalen Influencer des frühen 21. Jahrhunderts“ an. Und weiter: Cameron biete in seinen Reden „eine unvergleichliche Perspektive auf die Zukunft der Europäischen Union und Großbritanniens Platz in der Welt nach dem Brexit“. Das kolportierte Honorar für dieses Spektakel: 120.000 Pfund pro Stunde.
Darüber hinaus betätigt sich Cameron gern als Wirtschaftsberater: als Mitglied einer Kommission der London School of Economics und der Universität Oxford, die sich mit Fragen des Wachstums und der Entwicklung in „fragilen Staaten“ befasst.

Und dann ist da noch das Buchprojekt des Mannes, der sein Land als Regierungschef in die schwerste Krise seit Jahrzehnten gestürzt hat: Cameron verfasst seine Memoiren und hat sich dafür eigens eine Luxus-Laube im Wert von 25.000 Pfund in den Garten seines Wochenendhauses im englischen Bilderbuchlandstrich Cotswolds stellen lassen, rund anderthalb Autostunden westlich von London gelegen. Da das als Inspiration offenbar noch nicht reichte, legte sich Cameron noch ein Häuschen in Cornwall zu. Kostenpunkt: zwei Millionen Pfund. Auch in dessen Garten wurde eine Designer-Gartenlaube gesichtet.
Das Problem: Trotz gut dotierter Reden und bei bester Spendierlaune litt Cameron offenbar lange unter einer Schreibblockade. Die Arbeit am Buch habe ihn gezwungen, „schmerzhafte Entscheidungen ein weiteres Mal zu durchleben“, berichten Freunde und Kollegen. Plagen den Expremier angesichts des Brexit-Chaos Gewissensbisse?
Der Veröffentlichungstermin des Buchs, für das Cameron von seinem Verlag 800.000 Pfund erhalten soll, wurde um ein Jahr verschoben. Es soll nun im September erscheinen.
Immerhin: Das stockende Buchprojekt hat Cameron nicht davon abgehalten, eine Reihe unbezahlter Beraterposten zu übernehmen. So sitzt er etwa im Global Board of Advisors des US-Thinktanks Council on Foreign Relations. Und ist Präsident von Alzheimer’s Research UK und Schirmherr eines Nationalen Kompetenzförderprogramms für 15- bis 17-Jährige, das er während seiner Zeit als Premier gegründet hat. Wenigstens an klugen Köpfen für die Zukunft dürfte es Großbritannien also nicht mangeln.

Quelle: msn


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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