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Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?

in Aus der Welt der Wissenschaft 14.01.2020 18:16
von franzpeter | 9.809 Beiträge

Buchtipp

Jens Berger

Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen?



Die heimlichen Herrscher und ihre Gehilfen


Über das Buch

Gigantische Finanzkonzerne beherrschen die Welt

BlackRock, Vanguard und State Street - allein die drei größten Finanzkonzerne
verwalten Vermögen im Wert von 15 Billionen US-Dollar. Mit Anteilen an fast
allen großen Unternehmen und dem Kapital für politisches Lobbying über Partei-
und Ländergrenzen hinweg haben sie eine bisher ungekannte Machtfülle.


Ihre komplexen Finanz-Algorithmen sind darauf programmiert, ganze
Wirtschaftszweige auszuleuchten und gewinnbringend anzuzapfen. Zugriff auf den
nächsten Billionen-Euro-Markt sollen die Finanzgiganten mit der geplanten
Deregulierung der privaten Altersvorsorge in der EU bekommen.


Doch welche Folgen hat es, wenn ganze Industrien von wenigen Finanzinstituten
dominiert werden? Bringt die Finanzlobby unser ohnehin schon kaputtgespartes
Rentensystem zum Kollaps? Welche Rolle spielen BlackRock-Gründer Larry Fink und
sein deutscher Chef-Lobbyist Friedrich Merz?

Spiegel-Bestsellerautor Jens Berger wirft ein Schlaglicht auf die heimliche
Herrschaft der Finanzeliten und ihre beflissenen Gehilfen in Wirtschaft und
Politik - und er zeigt, was jetzt getan werden muss, um das Schlimmste
vielleicht noch zu verhindern.

Leseprobe:
https://www.westendverlag.de/wp-content/...83864892608.pdf
<https://www.westendverlag.de/wp-content/uploads/booksample/9783864892608.pdf>


Verlag:
https://www.westendverlag.de/buch/wer-sc...inanzkonzernen/
<https://www.westendverlag.de/buch/wer-schuetzt-die-welt-vor-den-finanzkonzernen/>





NDS 14. Januar 2020

Frühstück mit BlackRock und Co.

Jens Berger hat ein Buch zu einem wichtigen Thema geschrieben: Wer bestimmt
eigentlich unseren Alltag, unsere Arbeitswelt, unsere Arbeit im Betrieb? Mehr
und mehr sind das nicht traditionelle deutsche Unternehmen und Kapitaleigner.

Albrecht Müller

Bild: Heerapix/shutterstock.com

Auch an den meisten großen deutschen Unternehmen sind inzwischen Finanzkonzerne
beteiligt. Oft sind sie schon mit einem geringen Anteil der Herr im Haus und
bestimmen damit auch maßgeblich darüber, wie es den Beschäftigten des
Unternehmens geht.

Das übliche Gerede darüber und die Vorstellung, dass der Shareholder Value das
Geschehen bestimme, können wir uns abschminken. Was das heißt, hat der Autor
der NachDenkSeiten Jens Berger untersucht
. Lesen Sie hier die Einführung und
Sie werden sehen und genießen, was das Buch an Informationen bietet, und
obendrein, wie flott es geschrieben ist.

Dieser Text ist ein Auszug aus dem im Westend Verlag erschienenen Buch von Jens
Berger "Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen", Das Buch kann seit
gestern in den Buchhandlungen gekauft oder online bestellt werden.

Morgens, 6.30 Uhr in Deutschland, der Wecker klingelt. Erst einmal unter die
Dusche. Das Duschgel der Marke Axe stammt vom niederländisch-britischen Konzern
Unilever. Dessen größter Aktionär ist der Finanzkonzern BlackRock. Das Wasser
kommt von den Stadtwerken, an denen mehrheitlich der französische Konzern
Veolia beteiligt ist, dessen zweitgrößter Anteilseigner ebenfalls der
Finanzkonzern BlackRock ist. Die Zähne geputzt. Die Zahncreme der Marke Colgate
stammt vom US-Konzerne Colgate-Palmolive, dessen größte Aktionäre die
Finanzkonzerne Vanguard, BlackRock und State Street sind -zusammen gehören
ihnen mehr als 22 Prozent des Unternehmens. Rein in die Jeans der Marke Levis,
das Poloshirt von Ralph Lauren übergezogen und in die Sneaker von Adidas
geschlüpft. Größte Anteilseigner der Levi Strauss & Co. sind die Price
(T.Rowe) Associates und Vanguard. Bei der Ralph Lauren Corp. sind es Vanguard
und BlackRock und beim deutschen Unternehmen Adidas ist BlackRock zweitgrößter
Aktionär. Und nun noch schnell eine Schale Corn Flakes. Auch bei der
amerikanischen Kellogg Company zählen BlackRock, Vanguard und State Street zu
den größten fünf Anteilseignern. Bei der Konkurrenz vom Schweizer
Nestlé-Konzern sieht es übrigens ganz ähnlich aus.


Noch mal schnell auf dem iPhone gecheckt, was es Neues auf Facebook und Twitter
gibt - bei allen drei Konzernen sind Vanguard und BlackRock die größten
Anteilseigner. Nun noch den Hund füttern - das Hundefutter von Eukanuba kommt
von Procter & Gamble, größte Anteilseigner sind Vanguard, BlackRock und State
Street. Und bevor es ins Büro geht, wird noch schnell ein Smoothie getrunken -
der Smoothie-Hersteller Innocent gehört zur Coca Cola Company, bei der die
Finanzkonzerne Berkshire Hathaway, Vanguard, BlackRock und State Street die
größten Anteilseigner sind.


[b]Die Liste ließe sich endlos fortführen und betrifft die gesamte
Wertschöpfungskette.
[/b]So stammen die Cerealien für die Corn Flakes womöglich
vom weltweit führenden Agrarmulti Pioneer Natural Resources (Vanguard, BlackRock
und State Street), wurden mit landwirtschaftlichen Maschinen des
Weltmarktführers AGCO Corporation geerntet (Vanguard und BlackRock), mit der
weltweit führenden Reederei A.P. Moeller - Maersk (Vanguard und BlackRock) in
einem Containerfrachter von Hyundai Heavy (Vanguard und BlackRock) zur Fabrik
transportiert, in einem Karton des Papiergiganten Stora Enso (Vanguard und
BlackRock) verpackt und in einem Supermarkt der Metro AG (Vanguard und BlackRock)
gekauft.


Oft umfasst dieses Besitzoligopol sogar eine gesamte Branche.

Ob Ihnen nun die Deutsche Post, DHL, Fedex oder UPS das Paket bringen - bei all
diesen Unternehmen zählen BlackRock und Vanguard zu den größten
Anteilseignern. Ob sie mit ihrem Smartphone über D1, D2 oder O2 telefonieren -
auch bei der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica gehören diese
Finanzkonzerne zu den größten Anteilseignern.
Von Aareal Bank (BlackRock) bis zum Veterinärmedizinhersteller Zoetis (BlackRock
und Vanguard) sind die deutschen Aktiengesellschaften fest in der Hand der
Finanzkonzerne. Niemand besitzt mehr Anteile an deutschen Unternehmen als
BlackRock.


In Frankreich, Italien und Großbritannien sieht es genauso aus. In den USA ist
BlackRock allerdings "nur" die Nummer Zwei hinter Vanguard.


In der Sprache der Finanzmärkte werden Finanzkonzerne wie BlackRock oder
Vanguard als institutionelle Investoren bezeichnet. Investmentfonds, Hedgefonds,
Banken und Versicherungen komplettieren diese Gruppe. Zusammengenommen gehören
ihnen nach einer aktuellen Studie des Harvard Business Review 80 Prozent aller
Aktien der im S&P 500 Index gelisteten größten Aktiengesellschaften der USA
.

Bei 88 Prozent der S&P-500-Unternehmen heißt der größte Anteilseigner
entweder BlackRock, State Street oder Vanguard.

Allein BlackRock hält mehr Aktien an Alphabet (Google) als Sergey Brin. Zusammen
mit seinem Konkurrenten Vanguard hält BlackRock auch mehr Aktien an Amazon als
Jeff Bezos und rund fünfundzwanzigmal so viele Aktien von Apple, wie der
komplette Apple-Vorstand zusammen. BlackRock, Vanguard und State Street halten
auch mehr Aktien an Facebook als Mark Zuckerberg.


Auch bei den großen Rüstungskonzernen, den Banken und Big Oil sind die
Finanzkonzerne die größten Anteilseigner und damit tonangebend.

Nicht die ständig in den Medien präsenten Unternehmensspitzen sind die Lenker
der größten und mächtigsten Konzerne der Welt, sondern mächtige
Finanzkonzerne.
Gemessen an dieser Machtfülle und Machtkonzentration ist es
erstaunlich, wie wenig über BlackRock, State Street und Vanguard berichtet wird
und wie wenig über die Interessen und Ziele dieses Giganten bekannt ist. Wer
sind diese Konzerne und welche Ziele verfolgen diese Giganten?

Bei einer derart dünnen Berichterstattung ist es nicht weiter verwunderlich,
dass es auch zahlreiche Gerüchte gibt, die sich hartnäckig halten. So werden
BlackRock und Co. oft fälschlicherweise als Hedgefonds oder als Heuschrecken
bezeichnet. Die Eigenbezeichnung dieser Konzerne ist schlicht Vermögensverwalter
oder auf Englisch Asset Manager, was wiederum eine starke Untertreibung ist.
Gerade so, als würde man den Handelsgiganten Amazon einen Einzelhändler nennen.

In der Tat ist die Vermögensverwaltung das Kerngeschäft dieser Konzerne. Die
Summen, um dies es dabei geht, entziehen sich jedoch jeder Vorstellungskraft.
BlackRock verwaltet zurzeit 6,85 Billionen US-Dollar, Vanguard 5,6 Billionen
US-Dollar und State Street 2,51 Billionen US-Dollar. Zusammen sind dies rund 15
Billionen US-Dollar, ausgeschrieben 15.000.000.000.000.
Das sind rund 2.000
US-Dollar pro Kopf der Weltbevölkerung vom Neugeborenen in Ruanda bis zur
Greisin in Japan. Würde man diese Summe zu gleichen Teilen unter Deutschlands
Einwohnern aufteilen, bekäme jeder Bürger stolze 180.000 US-Dollar.

Freilich gehört dieses Geld nicht BlackRock und Co. Es handelt sich hierbei
vielmehr um Kundeneinlagen. Das Geld kommt von Pensionsfonds, die beispielsweise
die Altersrücklagen für New Yorker Lehrer oder kalifornische Polizisten
verwalten. Es kommt von Staatsfonds, mit denen unter anderem die
ölexportierenden Länder des Nahen und Mittleren Ostens ihre Deviseneinnahmen am
Kapitalmarkt anlegen und für die Zeit nach dem Öl vorsorgen. Und es kommt von
Einzelpersonen, die mal über weniger aber oft auch über sehr große Vermögen
verfügen. Der Teufel scheißt halt doch immer auf den größten Haufen.


Befeuert werden die nimmer enden wollenden Kapitalzuflüsse dieser Unternehmen
dabei durch ein Wirtschaftssystem, das umgangssprachlich meist als
Neoliberalismus bezeichnet wird. Der Staat zieht sich global zunehmend aus der
Daseinsvorsorge zurück und überlässt es seinen Bürgern, privat für das
Alter vorzusorgen. Man spart auch für die Studiengebühren der Kinder und
Enkel, die nicht mehr vom Staat getragen werden. Private Krankenversicherungen
arbeiten nach dem Prinzip, dass die Beiträge, die die Versicherten in den
jüngeren Jahren einzahlen, an den Kapitalmärkten Zinsen "erwirtschaften" und
die höheren Gesundheitskosten im Alter dann von dem gebildeten Kapitalstock
finanziert werden können. Bis dahin müssen die Gelder jedoch angelegt werden.
Zurzeit fließen jedes Jahr global 3,6 Billionen Euro an Beiträgen in Sach- und
Lebensversicherungen, 2027 sollen es Prognosen der Versicherer zufolge 6,8
Billionen Euro sein. Das ist der Treibstoff mit dem der Motor der gigantischen
Vermögensverwalter am Laufen gehalten wird und ein Ende dieser Entwicklung ist
nicht abzusehen
.

So unbekannt die gigantischen Finanzkonzerne in der öffentlichen Wahrnehmung
sind, so unterschiedlich sind ihre Geschäftsmodelle.
Die Nummer Zwei, Vanguard,
beschränkt sich weitestgehend auf die Vermögensverwaltung und ist dabei sogar
genossenschaftlich organisiert; wie eine Volks- oder Raiffeisenbank gehört der
Riese seinen eigenen Kunden und ist nicht primär darauf ausgerichtet, Gewinne zu
erwirtschaften, sondern arbeitet nach dem Kostendeckungsprinzip. Und wenn doch
einmal Gewinne erzielt werden, werden sie über eine Senkung der
Verwaltungskosten an die eigenen Kunden weitergegeben.

BlackRock und State Street sind hingegen selbst Aktiengesellschaften, die
bestrebt sind, Gewinne zu erwirtschaften und Dividenden an ihre Aktionäre und
Boni an das Management auszuschütten. Die meisten Anteile sind jedoch im Besitz
von BlackRock und State Street selbst. Entscheidungsmacht und Kontrolle
verbleiben also in ihren Händen.


Während bei Vanguard die Definition eines - wenn auch absurd großen -
Vermögensverwalters noch greift, trifft dies auf BlackRock nicht mehr zu. Hier
verschwimmen die Grenzen zwischen einem Vermögensverwalter und einem Hedgefonds
immer mehr. Das Kerngeschäft von BlackRock ist nach wie vor die
treuhänderische Vermögensverwaltung für seine Kunden. Doch um dieses Ziel zu
erreichen, betreibt BlackRock selbst ein ganzes Heer an aktiv gemangten
Investmentfonds, die nicht nur mit Aktien oder Anleihen, sondern auch mit
Finanzprodukten aller Art handeln. Die ohnehin schwammigen Grenzen zwischen
einem Investment- und einem Hedgefonds sind hier fließend und werden oft
überschritten.


Treffender könnte man BlackRock daher wohl am ehesten als Schattenbank
bezeichnen - das sind nach Definition der Bundesbank "diejenigen Akteure und
Aktivitäten auf den Finanzmärkten [...], die bankähnliche Funktionen
(insbesondere im Kreditvergabeprozess) wahrnehmen, aber keine Banken sind und
somit nicht der Regulierung für Kreditinstitute unterliegen". Das trifft alles
auf BlackRock zu. Ist das größte Finanzunternehmen der Welt also gleichzeitig
die größte Schattenbank der Welt?
Dazu später mehr.

Neben der Vermögensverwaltung hat sich BlackRock auch auf andere
Tätigkeitsfelder im Finanzsystem spezialisiert. So gehört die von einem
Konsortium rund um BlackRock betriebene Handelsplattform Luminex zu den
größten und wichtigsten "Dark Pools" des Finanzsystems - ein interner
Umschlagplatz für Wertpapiere jeder Art, die sich der öffentlichen Regulierung
entziehen und nur einem ausgesuchten Kundenkreis offenstehen.


Über seinen Geschäftsbereich Private Credit vermittelt BlackRock zwischen
privaten Kreditnehmern und Kreditgebern.
Andere Unternehmensbereiche haben sich
auf Beratertätigkeiten spezialisiert. Die Sparte BlackRock Solutions berät
Staaten und Zentralbanken in Fragen, die ganz maßgeblichen Einfluss auf die von
BlackRock selbst betriebenen Fonds haben. Über BlackRocks Analysesystem Aladdin
werden von BlackRock und anderen Finanzkonzernen Vermögenswerte in Höhe von
rund 20 Billionen US-Dollar auf mögliche Risiken geprüft. Auf Basis
selbstentwickelter Algorithmen soll Aladdin den optimalen Mix zwischen Risiko
und Ertragschancen ermitteln und stellt dabei womöglich selbst das größte
Risiko für die Stabilität der Finanzmärkte dar.


Beherrscht wird das ganze System von einer kleinen Gruppe von Managern, die bei
allen Unterschiedlichkeiten die Ideologie des Shareholder-Value eint - was gut
für den Aktienbesitzer ist, ist gut für das Unternehmen und am Ende auch gut
für die Allgemeinheit. So kann es dann sein, dass der Stahlarbeiter seine
private Altersvorsorge einem Finanzkonzern überträgt, der auf der nächsten
Jahreshauptversammlung seines Arbeitgebers einen Personalabbau durchsetzt, der
den Stahlarbeiter am Ende selbst seinen Job kostet.

Die Klasseninteressen werden dabei auf den Kopf gestellt. Der US-Milliardär
Warren Buffet sagte vor wenigen Jahren : "Es herrscht Klassenkrieg, richtig,
aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir
gewinnen". Das System der Vermögensverwaltung ist Teil dieses Kriegs.

Besitz bedeutet Macht. Wenn die großen Finanzkonzerne die größten
Anteilseigner bei fast allen großen Konzernen sind, die die Geschicke unserer
Welt bestimmen, kontrollieren sie diese Konzerne auch und bestimmen
schlussendlich selbst die Geschicke unserer Welt. Und da macht es keinen
Unterschied, ob das Kapital, mit dem sie operieren, ihnen selbst gehört oder ob
sie es nur treuhänderisch für ihre Kunden verwalten. Nicht der Stahlarbeiter
und noch nicht einmal der viele Milliarden US-Dollar schwere Pensionsfonds
bestimmen, wie BlackRock, State Street und Co. auf den Hauptversammlungen der
Unternehmen, an denen man beteiligt ist, abstimmen und welche Einflüsse sie auf
die Unternehmensführung ausüben. Die mit dem Besitz einhergehende Macht üben
diese Finanzkonzerne ganz allein aus.

Noch nie waren die Entscheidungsprozesse derart undemokratisch. Noch nie war so
viel Macht in den Händen so weniger.

Dieses Buch soll aufzeigen, wie es zum sagenhaften Erfolg der
Vermögensverwalter und Schattenbanken kommen konnte und welche Geschäfte sie
genau betreiben. Getreu dem Motto "Man sollte verstehen, was man kritisiert"

soll versucht werden, diese Entwicklungen nicht nur aufzuzeigen, sondern auch
einzuordnen und dabei die grundlegenden Mechanismen zu erklären. 4

Das ist auch deshalb so wichtig, weil diese Entwicklungen nicht haltmachen
werden, wenn man sich ihnen nicht aktiv entgegenstellt und der Einfluss der
Finanzkonzerne in den letzten Jahren dank massiver Lobbyarbeit merklich
zugenommen hat.

Zurzeit ist nicht einmal ausschließen, dass mit Friedrich Merz der Chef-Lobbyist
von BlackRock Deutschland der nächste Bundeskanzler wird.


Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=57642
<https://www.nachdenkseiten.de/?p=57642>

Anmerkung:
:

Zitat
Zurzeit ist nicht einmal ausschließen, dass mit Friedrich Merz der Chef-Lobbyist
von BlackRock Deutschland der nächste Bundeskanzler wird.


Das walte Hugo!


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 14.01.2020 18:20 | nach oben springen


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