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Weiterhin Vasall der USA? Davon wird viel abhängen

in Aus der Welt der Wissenschaft 02.01.2021 15:40
von franzpeter | 10.901 Beiträge

Noch in diesem Monat wird über den Vorsitz der CDU entschieden. Zumindest 2 der
3 Kandidaten – nämlich Merz und Röttgen - dürften, wenn ausgeschlossen
wäre, dass sich Einflusspersonen der USA um den Vorsitz einer deutschen Partei
bewerben dürfen, nicht kandidieren.
Friedrich Merz war bis vor kurzem
Aufsichtsratsvorsitzender des größten US-amerikanischen Finanzkonzerns, von
BlackRock. Dieser Finanzkonzern regiert in deutsche Unternehmen hinein und
versucht erfolgreich die Gesellschaftspolitik der Europäischen Union zu
bestimmen. Norbert Röttgen ist durch und durch Atlantiker. Das sind schlechte
Aussichten nicht nur für die CDU, auch für unser Land. Denn schon jetzt sind
wir über weite Strecken ein Vasall der USA.
Den dieses Thema betreffenden Auszug
aus „Die Revolution ist fällig“ geben wir Ihnen im Folgenden zur Kenntnis.
Albrecht Müller.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=68340#more-68340

Quelle: NachDenkseiten

Zitate:
Auch wenn man das anders sehen kann, generell kann man wohl sagen, dass in den 1950er- und 60er-Jahren so etwas wie ein abschreckendes Gleichgewicht der Kräfte bestand. Damals wurden wir von den USA geschützt – so sah es zumindest aus –, heute werden wir benutzt.

Die Behauptung, die USA seien eine »liberale Demokratie«, kann nur von jemandem kommen, der als Propagandist engagiert ist und deshalb übersehen muss, dass in den USA nur Milliardäre oder ihre Gewährsleute Präsidenten werden können – alle Macht geht vom Gelde aus und nicht vom Volk.

Von der Leyen hat sich als Bundesverteidigungsministerin bei der Frage der Erhöhung der Militärausgaben so verhalten, wie der US-Präsident es gefordert hat: Militärausgaben erhöhen, Aufrüstung statt Abrüstung. Und obwohl diese Ministerin wegen ihrer hohen Ausgaben für Beratungsfirmen und verschiedenen Personalentscheidungen in Schwierigkeiten geraten und alles andere als ein Vorbild war, wurde sie Präsidentin der EU-Kommission. Das ist eine Schlüsselfunktion und sie ist wichtig für die USA.

Wichtige deutsche Journalisten und Journalistinnen sind eng mit Institutionen wie der Atlantikbrücke verbunden und geben dieser Verbundenheit mit US-amerikanischen und NATO-Interessen in ihren Berichten und Kommentaren regelmäßig Raum.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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