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#1

Sitzung 37 : Die Abrechnung

in Aus der Welt der Wissenschaft 30.01.2021 01:22
von franzpeter | 11.084 Beiträge

ACU - Sitzung 37 -Die Abrechnung
https://www.youtube.com/embed/OoeNx1I9GHU

Kommentar1
Eigentlich wollte ich ja früh zu Bett gehen - aber diese Sendung ist in mehrfacher Hinsicht hochinteressant!
Kommentar2
Das Zeugs kommt mir nicht in den Körper.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 30.01.2021 01:45 | nach oben springen

#2

RE: Sitzung 37 : Die Abrechnung

in Aus der Welt der Wissenschaft 30.01.2021 22:32
von franzpeter | 11.084 Beiträge

Plattform RESPEKT 28.01.2021

Renate Holzeisen über Klagen gegen den PCR-Test

Die Rechtsanwältin Fr. DDr. Renate Holzeisen berichtet über die aktuell
weltweit laufenden Klagen gegen den PCR-Test.

<https://www.youtube.com/embed/jiyLx4VPC-A?start=1> Video:
https://www.youtube.com/embed/jiyLx4VPC-A?start=1
<https://www.youtube.com/embed/jiyLx4VPC-A?start=1>

Jegliche Maßnahme zur Eindämmung der Covid19-Pandemie wird mit den
Infektionszahlen, die mittels PCR-Test festgestellt werden, argumentiert.

Studien und auch die letzten Empfehlungen der WHO (12/2020 und 01/2021) belegen
allerdings, dass der PCR-Test nicht geeignet ist, asymptomatische Personen zu
screenen, ohne, dass im Falle eines Positivergebnisses eine ärztliche
Untersuchung vorgenommen wird, da die PCR-Tests nicht standardisiert sind und
daher die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses sehr hoch ist.

Der PCR-Test ist aber maßgeblich verantwortlich für grundrechseinschränkende
Maßnahmen wie Quarantäne und Lockdown. Wird den international eingebrachten
Klagen diesbezüglich Recht gegeben, fällt das ganze Pandemie-Kartenhaus in
sich zusammen, weil jeglicher Maßnahme (z.B. auch Notfallzulassung der
Impfstoffe) die Grundlage entzogen wird. Erste Urteile gibt es schon, weitere
werden mit Spannung erwartet.

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=jiyLx4VPC-A&feature=youtu.be
<https://www.youtube.com/watch?v=jiyLx4VPC-A&feature=youtu.be>


dazu:

corona-ausschuss.de - 29.01.2021 (37. Sitzung)

Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

Zusatz Renate Holzeisen:

"In der gestern stattgefundenen Corona-Ausschusssitzung habe ich kurz die
rechtlichen Gründe angeschnitten, weshalb die rechtlichen Grundvoraussetzungen
für die bedingte Zulassung der bereits in der EU eingesetzten COVID-Impfstoffe
nicht vorliegen und die in den Mitgliedsländern analog laufende Impfpropaganda
der öffentlichen Institutionen (finanziert mit unseren Steuergeldern) straf-
und haftungsrechtlich relevant die Bevölkerung massiv und gezielt
desinformiert, ja geradezu belügt (auch in Südtirol und Italien).

Vorher legt die Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger sehr anschaulich und
verständlich dar, worin die enormen Risiken insbesondere des mRNA-Impfstoffes
von Pfizer-BionTech liegen, und was alles nicht geprüft wurde.

Dieser Teil geht los ab 3 Stunden und 56 Minuten des Videos. Auch der Rest ist
sehr empfehlenswert."


Quelle: https://youtu.be/OoeNx1I9GHU
<https://youtu.be/OoeNx1I9GHU>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#3

Massenhaft nichtige Impfeinwilligungen

in Aus der Welt der Wissenschaft 31.01.2021 08:07
von franzpeter | 11.084 Beiträge

2020news.de 30.01.2021

Massenhaft nichtige Impfeinwilligungen

Die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna haben bedingte Zulassungen
für den EU-Rechtsraum erhalten.


Nach EU-Recht ist eine Information der Impflinge über die Tatsache der
bedingten Zulassung und die Gründe für die bedingte Zulassung erforderlich, um
eine informierte Zustimmung zu dem körperlichen Eingriff herbeiführen zu
können. Dieses Aufklärungserfordernis wird bei der aktuellen
Corona-Impfkampagne nicht erfüllt.


Pikant in diesem Zusammenhang:

Der Impfstoff, der seit dem 27. Dezember 2020 in den Heimen, Krankenhäusern und
Impfzentren gespritzt wird, ist gar nicht derjenige, der in den Studien getestet
wurde.
In der klinischen Versuchsphase wurde ein aufwendigerer und
kostenintensiverer Herstellungsprozess für den Impfstoff angewandt als jetzt
für das kommerzielle Produkt.

Der neue, preisgünstigere Prozess birgt höhere Verunreinigungsrisiken.

Bevor ein Humanarzneimittel für das Inverkehrbringen in einem oder mehreren
Mitgliedstaaten zugelassen werden kann, muss es in der Regel umfangreiche
Studien durchlaufen, damit sichergestellt ist, dass es unbedenklich, von hoher
Qualität und bei Verwendung in der Zielgruppe wirksam ist.

Aufgrund der angenommenen weltweiten Bedrohung der öffentlichen Gesundheit
durch SARS-Cov-2 wurden die derzeit in der EU am Markt befindlichen zwei
Covid-Impfstoffe Jahre vor Abschluss wichtiger klinischer Studienphasen, bedingt
i.S. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 der Kommission vom 29. März 2006
<https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/01/Verordnung-EG-Nr.-507-2006.pdf>
über die bedingte Zulassung von Humanarzneimittel, die unter den
Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments
und des Rates
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/...EX%3A32004R0726
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/...EX%3A32004R0726
fallen, zugelassen.

Die bedingte Zulassung der Impfstoffe wurde mit einer Vielzahl von Auflagen
belegt.


So müssen die die Zulassung innehabende Pharmaunternehmen bestimmte Studien
einleiten oder abschließen, um nachzuweisen, dass das behauptete
Nutzen-Risiko-Verhältnis tatsächlich positiv ist
, und offene Fragen zu
Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels zu klären.

Beim Impfstoff Comirnaty hat die Aufsichtsbehörde EMA der BioNtech
Manufacturing GmbH für die Hinterlegung des endgültigen Berichts über die
randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde klinische Studie, die die
Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty bestätigen soll, Zeit bis Ende
Dezember 2023 eingeräumt.


Beim Impfstoff Moderna hat der Zulassungsinhaber, die Moderna Biotech Spain S.L.,
bis Ende Dezember 2022 Zeit, den abschließenden klinischen Bericht über die
randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie zum Zwecke der
Bestätigung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffes vorzulegen.

Für beide experimentellen Impfstoffe gilt, dass bis zum heutigen Tag keine
Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
durchgeführt wurden. Dies stellt insbesondere in Bezug auf die prioritäte
Impfung der Hochbetagten ein nicht abschätzbares Risiko dar, weil diese nahezu
alle medikamentös behandelt werden.


Ebenso gilt für beide experimentellen Impfstoffe, dass die Auswirkung auf die
Fertilität nicht ausreichend untersucht wurde.
Insoweit scheinen sich die
Behörden blindlings auf die Aussagekraft weniger, unvollständiger
tierexperimenteller Studien zu verlassen.

Bedingte Zulassungen gelten gemäß der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 nur für ein
Jahr, können aber verlängert werden.

Der Umstand, dass die abschließenden Berichte über die klinischen Studien erst
ein bzw. zwei Jahre nach Fälligkeit der bedingten Zulassung von den
Zulassungsinhabern hinterlegt werden müssen, zeigt, dass alle Personen, die
sich derzeit impfen lassen, de facto an einer großangelegten klinischen Studie
zur Erprobung eines experimentellen Stoffes teilnehmen.

Wegen der erhöhten Gefährlichkeit einer solchen Behandlung bestimmt die
Verordnung (EG) Nr. 507/2006, dass die Patienten und die im Gesundheitswesen
tätigen Fachkräfte (die das Arzneimittel zur Anwendung bringen) deutlich
darauf hingewiesen werden, dass die Zulassung für den fraglichen Stoff nur
bedingt erteilt worden ist.


Dabei muss den Impflingen - ebenso wie den die Impfungen vornehmenden Personen -
auch klar dargelegt werden, was eine solche bedingte Zulassung im konkreten Fall
bedeutet.


Vorliegend ist dies der Umstand,

dass wesentliche Studien noch nicht vorgenommen bzw. abgeschlossen wurden
dass keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
durchgeführt wurden,


dass keine verlässlichen Studien zum Thema Auswirkungen auf die Fertilität
vorliegen,


dass zu befürchten ist, dass die Geimpften auch weiterhin das Virus übertragen
können,


dass laut neuesten Studien die Wirksamkeit dieser "Impfstoffe" als sehr
bescheiden einzustufen ist.


Das RKI-Aufklärungsformular zur Corona-Impfung vom 11. Januar 2021, das in den
Heimen und den Impfzentren bundesweit zur Anwendung kommt, enthält ebensowenig
wie seine Vorversionen keine Hinweise auf die Bedingtheit der Zulassung und die
mit dieser verbundenen Umstände.


Staatliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut, das RKI, das
Gesundheitsministerium kommen ebenso wie exponierte Personen der
europarechtlichen Aufklärungspflicht nicht nach.
Auch in den Impfkampagnen der
Bundesregierung fehlen die rechtlich erforderlichen Hinweise auf den
experimentellen Einsatz des Impfstoffes.


Im Gegenteil wird die Bevölkerung seit Wochen gradezu ekstatisch auf die
Möglichkeit, ja gradezu eine soziale Verpflichtung zur Applikation des zum
Schlüssel für die Beendigung des Lockdowns erklärten Impfstoffs hingewiesen.
Die bedingte Zulassung und der damit einhergehende experimentelle Charakter der
Impfung bleiben unerwähnt - erkennbar mit dem Zweck, so viele Personen wie
möglich zur Impfung zu motivieren.


Impfeinwilligungen, die aufgrund derart unzutreffender Informationslage
erfolgen, sind nichtig.


Ohne wirksame Einwilligung stellt die Verabreichung des Impfstoffs eine
Körperverletzung dar mit entsprechenden Haftungskonsequenzen
für die
Impfärzte und die in die Impfaufklärung involvierten Personen und Entitäten.

Auch strafrechtliche Konsequenzen drohen, insbesondere dann wenn sich
Impfschäden manifestieren.


Mitarbeiter:innen aus dem Pflegebereich, die in Anbetracht des experimentellen
Charakters der Impfung zu Recht zögern, sich diesem pharmakologischen Eingriff
zu unterziehen, werden gleichwohl massiv unter Druck gesetzt. Die dringend
erforderliche sachliche und transparente Diskussion unterbleibt.


Quelle: 2020 newa.de
https://2020news.de/massenhaft-nichtige-impfeinwilligungen/
<https://2020news.de/massenhaft-nichtige-impfeinwilligungen/>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 31.01.2021 08:09 | nach oben springen


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