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Wie ein Mao-Anhänger am deutschen Lockdown mitwirkte - Doktorand Mit-Autor am "Panik-Papier" des Bundesinnenministeriums

in Aus der Welt der Wissenschaft 21.02.2021 21:27
von franzpeter | 11.084 Beiträge

Manipulation der Bevölkerung durch das Bundesinnenministerium

Boris Reitschuster: "Bemerkenswert ist, dass die meisten großen Medien schon
über die Manipulationen an dem entscheidenden Papier durch Druck auf die
Wissenschaftler kaum oder nur beiläufig berichteten. Auch über den neuen
Skandal ist nach aktuellem Stand so gut wie nichts zu lesen.
In früheren Zeiten
wäre es ein bestimmendes Thema in den Medien gewesen.

Ich werde dazu morgen in der Bundespressekonferenz Fragen stellen. Ich hoffe,
dass ich zu Wort komme."



reitschuster.de - 21.02.2021

Corona

Wie ein Mao-Anhänger am deutschen Lockdown mitwirkte

Unfassbare Enthüllungen

Gestern wäre so eine Nachricht wohl noch als Verschwörungstheorie abgetan
worden, oder als absurde Phantasie und Desinformation: "Nach Recherchen der Welt
am Sonntag
https://www.welt.de/politik/deutschland/...giepapiers.html
" hat bei der vom Innenministerium erstellten Analyse über die Gefährlichkeit
von Covid-19 ein Mao-Anhänger, von Beruf Sprachprüfer, ganz erheblich
mitgewirkt. Kritiker bezeichnen das Dokument aus dem Hause Seehofer als
"Panik-Papier".

https://www.welt.de/politik/deutschland/...giepapiers.html


Es war bereits in die Schlagzeilen geraten, weil bekannt wurde, dass das
Ministerium deutsche Forschungsinstitute offenbar unter Druck setzte, um sie zu
verfälschten Darstellungen zu überreden - und dazu auch Daten so
"umzuschreiben", dass ein Horrorszenario herauskam.


Genau damit wurden dann die massiven Einschnitte in die Grundrechte in
Deutschland gerechtfertigt.

Der Mao-Anhänger heißt Otto Kölbl und ist unter anderem an der Universität
Lausanne als Doktorand tätig. Auf seiner Website gibt er als
Forschungsschwerpunkte vorwiegend Themen mit China-Bezug an. Er lobte die Erfolge
der chinesischen KP sowie den "sozialen Fortschritt" unter dem blutigen Diktator
Mao Tse-tung.

Weiter heißt es in den Ausführungen des Mannes im Internet laut "Welt am
Sonntag", dass wirtschaftliche und soziale Entwicklungen belegen würden, "dass
die Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer
extrem langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping geradezu optimal war".
Kölbl verteidigt auch die Tibet-Politik des kommunistischen Regimes. Doch nicht
nur das. Als Sars-Cov2 seinen Weg um die Welt begann, trat er als Verfasser eines
Papiers unter dem Leitspruch "Von Wuhan lernen auf.

Dies ist insbesondere interessant vor dem Hintergrund, dass Lockdowns, wie wir
sie heute erleben, bislang nicht bekannt waren und es sich ganz offensichtlich
um ein Mittel der kommunistischen Herrscher in China handelt, das nun mit Hilfe
der WHO weltweit Schule macht - wie gestern hier berichtet wurde
https://reitschuster.de/post/der-lockdow...d-whos-beitrag/
.

Da passt es sehr gut, dass nun ein Mann, der auf der Linie der Pekinger
Kommunisten agiert, als wichtiger Berater der Bundesregierung in Corona-Fragen
in Erscheinung tritt. Jedenfalls schreibt er über sich selbst, er sei Mitglied
der Covid-19 Task Force des Bundesinnenministeriums.


Nach Informationen der "Welt am Sonntag" war er einer der entscheidenden Autoren
des oben erwähnten Papiers "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen". In dem
von schlimmen Horrorszenarien die Rede war. Mit Verweis auf diese wurde dann
"repressiven Maßnahmen" der Weg geebnet.


Laut dem Blatt war Kölbl Verfasser des zentralen Absatzes "Worst case
verdeutlichen!". Unter anderem wird dort ausgeführt, "um die gewünschte
Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung
auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden".
Weiter ist da die Rede
davon, mit der Formel "2019 = 1919 + 1929" zielgerichtet Angst zu schüren.

In der Universität Lausanne war man offenbar nicht begeistert von Kölbls
Berufung. Laut "Welt am Sonntag" hielt man sie anfangs sogar für "nicht
glaubhaft", der Dekan hielt sie für eine Fälschung.
Die Hochschule versuchte,
Kölbl zu verbieten, seine Universitäts-Mailadresse zu nutzen.

Warum ausgerechnet ein kaum bekannter Doktorand mit überaus merkwürdigen
Sympathien für Chinas kommunistisches Regime im Innenministerium in Berlin
solchen Einfluss bekommen konnte, ist höchst merkwürdig.



Bemerkenswert ist, dass die meisten großen Medien schon über die Manipulationen
an dem entscheidenden Papier durch Druck auf die Wissenschaftler kaum oder nur
beiläufig berichteten.

Auch über den neuen Skandal ist nach aktuellem Stand so gut wie nichts zu lesen.
In früheren Zeiten wäre es ein bestimmendes Thema in den Medien gewesen.

Ich werde dazu morgen in der Bundespressekonferenz Fragen stellen. Ich hoffe,
dass ich zu Wort komme.





Quelle:
https://reitschuster.de/post/wie-ein-mao...down-mitwirkte/
<https://reitschuster.de/post/wie-ein-mao-anhaenger-am-deutschen-lockdown-mitwirkte/>

Kommentar:
Da bin ich mal gespannt, was Steffen Seibert dazu sagen wird
( Entweder wird man Reitschuster nicht zu Wort kommen lassen, oder Seibert weiß von nichts odr er wird sagen, dass er solche Meldungen nicht kommentiert. Habe ich was vergessen?).


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 21.02.2021 23:48 | nach oben springen


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