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An oder mit der Impfung verstorben?

in Aus der Welt der Wissenschaft 23.02.2021 13:39
von franzpeter | 11.077 Beiträge

Trotz Anlaufschwierigkeiten wurden in Deutschland bereits mehr als fünf
Millionen Impfdosen verabreicht
https://impfdashboard.de/ .
Rund 1,8 Millionen Menschen haben die zweite Dosis erhalten und damit bereits
einen Impfschutz. Von Nebenwirkungen und Zwischenfällen hört man jedoch
erstaunlich wenig, obgleich die Medien auf regionaler Ebene nahezu täglich davon
berichten

https://corona-blog.net/tote-im-zusammen...-covid-impfung/
. Der jüngste Sicherheitsbericht
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/...s-12-02-21.pdf?
des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zählt insgesamt 7.690 gemeldete
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen, darunter 1.178 schwere
Fälle und 223 Todesfälle.
Das sei statistisch zu erwarten gewesen, die Menschen
staben demnach nicht an, sondern mit der Impfung. Diese Erklärung ist zwar
durchaus plausibel, dennoch ist es erstaunlich, wie intransparent derartige Daten
in Deutschland gesammelt und veröffentlicht werden.
Andere Länder sind da
offener. Von Jens Berger.
"An oder mit der Impfung verstorben?" weiterlesen

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70084

Quelle: NachDenkSeiten

Zitate:
In den USA wurden beispielsweise bereits mehr als 63 Millionen Dosen verimpft und das nationale Impfmonitoring-System VAERS verzeichnet zur Zeit 15.785 Verdachtsfälle von Impfkomplikationen und 929 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Der wöchentliche Impfreport der britischen Regierung verzeichnet bei mehr als 13 Millionen verimpften Dosen rund 45.000 Verdachtsfälle und 326 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Diese Daten sind jedoch interpretationsbedürftig.

In Norwegen hat man nach ersten Todesmeldungen aus dieser Personengruppe auch bereits darauf reagiert und empfiehlt seitdem, bei „sehr gebrechlichen“ Patienten sei „der individuelle Nutzen der Impfung gegen Nachteile der Impfung abzuwägen“. In Deutschland gibt es keine offizielle Empfehlung dieser Art. So wundert es nicht, dass der Großteil der registrierten „Impftoten“ laut PRI an „multiplen Vorerkrankungen“ litt.

Man sollte nie vergessen, dass er sich bei den Impfstoffen um Produkte handelt, die nur aufgrund der Gefährlichkeit des Sars-Cov2-Virus und der pandemischen Lage eine Notfallzulassung erhalten haben und deren Zulassungsstudien in einem so noch nie gekannten Maße teleskopiert – also verkürzt – wurden.

Ein wenig problematischer sind indes die allergischen Reaktionen, die in seltenen Fällen auftreten können. Hier hat das PEI 79 Fälle dokumentiert, darunter 24 Fälle der schwersten Kategorie. 52 dieser Fälle lassen sich ursächlich auf die Impfung zurückführen. Dass PEI verweist an dieser Stelle, dass die Daten vergleichbar mit den Erkenntnissen aus Großbritannien und den USA sind.

Kommentar:
Da verzichte ich doch lieber auf Kulturveranstaltungen und Sportevents.
Auch beim Lotto soll es ja regelmäßig Gewinner geben. Und das riskiere ich nicht;
Arztpraxen und Lebensmittelgeschäfte werden auch künftig für Ungeimpfte zugänglich sein.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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