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Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

in Aus der Welt der Wissenschaft 27.03.2021 19:34
von franzpeter | 11.269 Beiträge

2020news - 27.03.2021

Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

Ein Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg https://www.wodarg.com/

Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut.
Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern das bei allen leichten
Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*.

Bei der Injektion von gentechnischen Impfstoffen in den Oberarmmuskel wird das
jedoch umgangen.
Es gibt dann drei mögliche Risiken der Impfungen, die ähnliche
schwerwiegende Folgen haben können**:

1. Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die
genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen können und sich dann im Körper
verbreiten
[1; 2]

In solchen Fällen muss sodann damit gerechnet werden, dass die Impfstoffe im
Blutkreislauf verteilt und von Endothelzellen aufgenommen werden. Das sind die
Zellen, mit denen Blutgefäßwände ausgekleidet sind. Es ist anzunehmen, dass
solche Aufnahme in Endothelzellen insbesondere an Stellen mit langsamem
Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.


Wenn das geschieht, werden die genetischen Informationen der Impfstoffe (z.B.
mRNA) jene Endothelzellen veranlassen, Teile von Spike-Proteinen zu produzieren
und an ihren Oberflächen den vorbeifließenden Blutzellen zu präsentieren.

Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouillieren und
solche Corona-Spike-Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber
auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann
[3; 4] [5].

Wir müssen davon ausgehen, dass diese CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff
auf die entsprechenden Zellen starten. Dadurch kann es an unzähligen Stellen im
Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschließender Auslösung der
Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kommen. Das
geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.


Zwei weitere Risiken entstehen, wenn nicht der Impfstoff mit seinen genetischen
Informationen, sondern die von unserem Körper durch ihn induzierten und in
useren Zellen selbst hergestellten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut
abgegeben werden.


2. Wenn solche gentechnisch in unseren Zellen erzeugten SARS-CoV-2-Spike-Proteine
ins Blut gelangen, verbinden sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der
Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist
auch bei ganzen Coronaviren, die in seltenen Fällen ins Blut gelangen,
beobachtet worden. Bei geimpften Personen wurde auch über so entstandene
Thrombozytopenien berichtet
[8][9][10].

3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark
Zellfusionen zu initiieren. Die dadurch entstehenden Riesenzellen können
ebenfalls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen
führen.
(11)

Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:

Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am
Auftreten von D-Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erkennen. Klinisch kann es
zu unzähligen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im ganzen Körper,
einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen eines solchen
Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in
verschiedenen Organen auftreten und z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.


Wichtig ist: Für alle genannten Möglichkeiten, die zu einer disseminierten
intravasalen Gerinnung (DIC) führen können, fehlt bei allen drei Impfstoffen
der Nachweis, dass diese vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die
EMA ausgeschlossen wurden.


Anmerkung der Redaktion: Das Paul-Ehrlich-Institut hat am 16. März 2021 nach dem
Auftreten von sieben Hirnvenenthrombosen, einer extrem seltenen Krankheit, vier
bis 16 Tage nach der Impfung zunächst die Anwendung des AstraZeneca-Impfstoffs
ausgesetzt.
Die EMA, der die europäische Aufsicht über die Impfstoffe obliegt,
hat jedoch binnen 48 Stunden einen Zusammenhang mit der Impfung verneint.

*Die mit atypischen Virusinfektionen in die Kliniken eingelieferten Patienten
haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gerade in Zeiten der
Fixierung auf Covid-19 leider nur selten differentialdiagnostisch abgeklärt
werden.


**Die ersten beiden dargestellten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer
internationalen Wissenschaftlergruppe an die Europäische
Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.



Referenzen:

[1] Hassett, K. J.; Benenato, K. E.; et al.(2019).Optimization of Lipid
Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines, Molecular
therapy. Nucleic acids 15 : 1-11.
[2] Chen, Y. Y.; Syed, A. M.; MacMillan, P.; Rocheleau, J. V. and Chan, W. C.
W.(2020). Flow Rate Affects Nanoparticle Uptake into Endothelial Cells, Advanced
materials 32 : 1906274.
[3] Grifoni, A. et al.(2020). Targets of T Cell Responses to SARS-CoV-2
Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals, Cell 181 :
1489-1501.e15.
[4] Nelde, A.; Bilich et al. (2020). SARS-CoV-2-derived peptides define
heterologous and COVID-19-induced T cell recognition, Nature immunology.
[5] Sekine, T. et al.(2020). Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals
with Asymptomatic or Mild COVID-19, Cell 183 : 158-168.e14.
[6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV-2 bindet Thrombozyten-ACE2,
um die Thrombose in COVID-19 zu fördern, Journal of hematology & oncology 13 :
120.
[7] Lippi, G. et al. 2019 (COVID-19) infections: A meta-analysis, Clin. Chim.
Acta 506 : 145-148.
[8] Grady, D. (2021). A Few Covid Vaccine Recipients Developed a Rare Blood
Disorder, The New York Times, Feb. 8, 2021.
[9] Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and
Coagulation, DOI: 10.1159/000512007
[10] Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation disorders in coronavirus
infected patients: COVID-19, SARS-CoV-1, MERS-CoV and lessons from the past. J
Clin Virol. 2020 Jun; 127: 104362.
[11] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021[12]Nickbakhsh, Sema,
(2019 ) Virusvirus interactions impact the population dynamics of influenza and
the common cold, www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116
<http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116>
[12]Virusvirus interactions impact the population dynamics of influenza and the
common cold, Sema Nickbakhsh, et al. (2019)MRC-University of Glasgow, Centre for
Virus Research


Quelle:
https://2020news.de/thrombosen-herzinfar...offen-moeglich/
<https://2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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