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Mehr Schaden als Nutzen - Pathologe: "Ich würde die generelle Maskenpflicht auf jeden Fall sofort streichen"

in Aus der Welt der Wissenschaft 01.04.2021 21:14
von franzpeter | 11.269 Beiträge

PATHOLOGIE-PROFESSOR BURKHARDT IM EXKLUSIVEN INTERVIEW

Mehr Schaden als Nutzen - Pathologe: "Ich würde die generelle Maskenpflicht auf
jeden Fall sofort streichen"

Von Alexander Zwieschowski und Susanne Ausic

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Professor Dr. Arne Burkhardt, 76 Jahre, blickt auf langjährige Lehrtätigkeit
an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie
Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA
(Brookhaven National Institut) Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat
18 Jahre das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als
niedergelassener Pathologe tätig und befindet sich jetzt im Ruhestand.

Bei seinen Forschungen legte er die Schwerpunkte auf Lungenpathologie und
Kopf-Hals-Pathologie. Seit Beginn der Corona-Pandemie setzt er sich mit den
Folgen der Maskenpflicht auseinander und hat umfangreiche Materialien aus
Medizin und Presse gesammelt. Dabei kam er zu dem Schluss, dass die Maske eher
ein Politikum ist und eher schadet als nützt.


Seine Erkenntnisse hat er in dem umfangreichen Papier "Die Maske: "Devil in
Disguise" - heimlicher Pandemie-Treiber?

https://www.epochtimes.de/meinung/gastko...r-a3477719.html

" zusammengefasst. Am 29. März sprach der Mediziner mit Epoch Times.

Verschriftung:

Auszüge:

Bei der Verordnung des ersten Lockdowns mit Maskenpflicht - zunächst die
sogenannte Alltagsmaske - habe ich mich damit ein bisschen beschäftigt. Ich
habe mich Jahre lang mit Lungenpathologie und Pathologie der Luftwege befasst.

Zu meinem Entsetzen habe ich festgestellt, dass sich eigentlich nie jemand
wissenschaftlich über die Wirkungen und Nebenwirkungen, unter Umständen auch
den Schaden dieser Masken, auseinandergesetzt hat.

Es ist ja so: Die Maske beeinflusst verschiedene Funktionen, zum einen der
Luftwege, zum einen den Gasaustausch. Es ist allen Menschen bewusst, dass sie
Sauerstoff ein- und Kohlendioxyd ausatmen. Aber was die wenigsten wissen, ist,
dass die Luftwege auch ein Ausscheidungsorgan sind - nämlich, indem die Lunge
gereinigt wird und der Abfall sozusagen, also die eingeatmeten Stoffe, auch
Schadstoffe, über die Luftwege wieder nach außen transportiert wird. Das ist
ein sehr diffiziles System und es war mir eigentlich von vornherein klar, dass
gerade dieses System durch das Maskentragen verändert wird...


Deswegen ist das Tragen einer Maske sinnvoll, wenn man in sehr enger Beziehung zu
einem möglichen Infizierten steht. Aber dass man an der frischen Luft als
Gesunder die Maske trägt, das ist sicherlich nicht sinnvoll. Das hat unter
Umständen schädliche Wirkung und zu diesen schädlichen Wirkungen gibt es nur
wenige haltbare oder belastbare Untersuchungen. ..
..

ET: Sie beschreiben in Ihrem wissenschaftlichen Papier auch die Masken-Dyspnoe
als typisches Krankheitsbild. Wie lässt sich diese Krankheit erkennen? Was kann
ein medizinischer Laie, so wie ich es auch bin, unter diesem typischen
Krankheitsbild verstehen?

Dyspnoe bedeutet zunächst einmal Atembeschwerden. Und ich glaube, das brauche
ich nicht weiter zu begründen. Praktisch jeder, der eine Maske trägt, hat
Atembeschwerden. Die hängen natürlich davon ab, wie wirksam diese Maske in der
Filterwirkung ist. Die Alltagsmaske macht geringere Probleme, aber die
Hochqualität-medizinischen Masken machen gelegentlich schon erhebliche
Probleme.


Das sieht man auch, wenn die Menschen aus dem Supermarkt herauskommen, wo sie die
Maske getragen haben, dass sie die fast in Panik herunterreißen. Also das
braucht man eigentlich nicht zu begründen. Es gibt offenbar wenige Menschen, die
tatsächlich kaum Beschwerden davon haben. Aber wie gesagt, das hängt auch von
der Qualität der Masken ab.

Jetzt ist es so, dass das ein klares Beschwerdebild ist; damit ist aber noch
nicht gesagt, dass es auch eine Krankheit ist. Eine Krankheit wird es dadurch,
dass wir in Korrelation zu diesen Atembeschwerden auch definierte Veränderungen
der Luftgaswerte, der Blutgaswerte, im hormonellen Bereich, also Stresshormone
und ähnliches haben. In dem Moment ist es eine Krankheit im Sinne der
Weltgesundheitsorganisation (WHO), weil wir typische Beschwerden haben und damit
regelmäßig korrelierte Veränderungen des Gesamtorganismus.


Diese Veränderungen haben alle, die eine Maske tragen - egal ob sie dadurch
subjektive Beschwerden haben. Diese Beschwerden können sich unterschiedlich
stark ausprägen. Der eine ist empfindlicher, der andere weniger empfindlich.

Aber grundsätzlich muss man bei jedem Maskenträger davon ausgehen, dass er
Veränderungen des Gesamtorganismus hat und damit auch unter einer Krankheit,
also Masken-Dyspnoe, leidet.



Mehr:
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...n-a3482947.html
<https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mehr-schaden-als-nutzen-pathologe-ich-wuerde-die-generelle-maskenpflicht-auf-jeden-fall-sofort-streichen-a3482947.html>

Quelle: Epoch Times


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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