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Impfen: Die „Tagesschau“ (und viele Andere) stellen die Debatte um Grundrechte auf den Kopf

in Aus der Welt der Wissenschaft 03.05.2021 13:18
von franzpeter | 11.424 Beiträge

Diejenigen in Medien und Politik, die den Entzug der Grundrechte erst möglich
gemacht haben, gerieren sich nun als Gönner, die „gegen Widerstand“ dem
geimpften Teil der Bevölkerung wieder einen Zugang zum gesellschaftlichen Leben
ermöglichen wollen. Das ist eine Verdrehung der Tatsachen. Ein Kommentar von
Tobias Riegel.
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https://www.nachdenkseiten.de/?p=72085#more-72085

Quelle: NachDenkSeiten

Zitate:
„Der Bürger hat einen elementaren Anspruch auf die ihm zugesicherten Grundrechte. Insofern kann es auch kein ‚Privileg‘ sein, wenn der Staat seinen Bürger diese Rechte einräumt.

Diejenigen in Medien und Politik, die den Entzug der Grundrechte erst möglich gemacht haben, gerieren sich dagegen als jene Gönner, die nun gegen Widerstand ankämpfen müssten, um dem geimpften Teil der Bevölkerung wieder einen leidlich „normalen“ Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In einer Verdrehung der Tatsachen, die nur möglich ist durch eine fast kollektive Falschdarstellung, wird also von den Entziehern der Grundrechte verkündet, eigentlich seien sie es, die nun für diese Rechte streiten würden.

Dass sich diese mindestens indirekte Impfpflicht (als Voraussetzung für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben) aktuell anbahnt, kann kaum mehr bezweifelt werden. Die „gewährten“ Freiheiten für Geimpfte werden außerdem mit der Zeit zunehmen, in gleichem Maße die Ungleichbehandlung. Dieser Versuch, die Ungleichbehandlung von Menschen offiziell salonfähig zu machen, kann auch als Teil eines indirekten Drucks zum Impfen gedeutet werden.

Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat sich deutlich zum Thema geäußert:

Es sei sicherzustellen, „dass die Bürger darüber informiert werden, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und dass niemand politisch, gesellschaftlich oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er dies nicht selbst möchte“. Außerdem sei sicherzustellen, „dass niemand diskriminiert wird, weil er nicht geimpft wurde, weil er möglicherweise gesundheitliche Risiken hat oder sich nicht impfen lassen möchte“.


Anmerkung:
Dass Masken nicht vor Infektion schützen können ist sattsam bekannt. Und dass Geimpfte weiterhin anstecken können auch.
Und dass die Gefahr an einem Autounfall zu sterben wesentlich größer ist auch,
So What?


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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