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Kritik an Öffentlich-Rechtlichen: Statt zu warnen spielten sie Popnacht

in Aus der Welt der Wissenschaft 19.07.2021 15:10
von franzpeter | 11.794 Beiträge

DWDL-Kommentator Thomas Lückerath: "Sich auf den WDR zu verlassen, kann
lebensgefährlich sein."


wochenblick 19. Juli 2021

POPNACHT STATT HOCHWASSERWARNUNG

Kritik an Öffentlich-Rechtlichen: Statt zu warnen spielten sie Popnacht

Pixabay

Vergangenen Mittwochabend, als erste heftige Folgen der Naturkatastrophen in
Westdeutschland bekannt wurden, reagierten die öffentlich-rechtlichen Anstalten
WDR und SWR kaum auf die Ereignisse. Man spielte im Fernsehen und Radio das
geplante Programm. Eine an die Naturkatastrophe angepasste Berichterstattung gab
es nur kurz zu den Nachrichten. Dagegen berichteten private Radiostationen
umfangreich.

Von Achim Baumann

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk berichtet erneut mangelhaft

WDR schafft es trotz elf Landesstudios nicht, eine Live-Berichterstattung über
Hochwasser-Krise zu gewährleisten
SWR-Wetterchef darf in der Tagesschau kommentieren, während sein Sender nicht
ausreichend warnt


Zwangsbeiträge gehören auf den Prüfstand!

Die Mainstreampresse hält in der Regel zusammen. Wer die Macht der
selbsterklärten Leitmedien kritisiert, wird für gewöhnlich sofort
verdächtigt, die Pressefreiheit in Frage stellen zu wollen.

Aber diese "Leitmedien" teilen sich auf: in diejenigen, die öffentlich-rechtlich
alimentiert werden, und die, die ihr Geld durch Abonnements, Anzeigen etc.
erarbeiten müssen. So ist es kein Wunder, dass im Falle der Berichterstattung
über die Naturkatastrophen in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz der
öffentlich-rechtliche Rundfunk zunehmend in die Kritik gerät - und das auch von
anderen "Leitmedien"!


Pop-Nacht anstatt Live-Berichterstattung

Der WDR, der größte ARD-Sender, beispielsweise verfügt über ein Budget von
über 1,63 Milliarden Euro jährlich, zusammengekommen durch Zwangsbeiträge,
und über etwa 4200 Mitarbeiter.

Man könnte meinen, dass der WDR in Extremsituationen umgehend eine umfassende
Live-Berichterstattung gewährleisten könnte, immerhin verfügt er über elf
Landesstudios innerhalb von NRW.

Aber nein, in der Nacht zu Donnerstag liefen allenfalls Kurzhinweise. Konkrete
umfangreiche Warnungen u.ä. konnte man nicht hören. Und spätestens nach dem
Überlaufen der Talsperre in Wuppertal hätten die Radioverantwortlichen das
Programm komplett ändern, permanent hautnah berichten müssen, waren aber
offenbar überfordert.

Der Branchendienst DWDL spricht im Rahmen eines Kommentars diesbezüglich sogar
von "unterlassener Hilfeleistung". Und in der Tat kann man dem Zwangsrundfunk
eine Mitschuld an vielen Toten, Verletzten und zahlreichen vernichteten
Existenzen geben.


Bekannter Wetterexperte bringt es auf den Punkt

Jörg Kachelmann, der bekannte Wetterexperte, der selbst häufig im Fernsehen
auftritt, brachte es auf den Punkt: "Ich hätte mich gefreut, wenn es diesmal
anders gewesen wäre. Es tut weh, wenn genau die, die die Mittel hätten, um eine
solche Wetterlage 24/7 zu begleiten, nichts tun, um Leben zu retten. Aber sie
senden irgendeinen Scheiß und lassen die Leute ersaufen."

Mit der Aussage spielt er darauf an, dass der WDR bereits im Jahr 2014 ähnlich
unfähig und unwillig berichtete, als eine Hochwasserflut zu sechs Todesopfern
führte. Bereits damals kritisierte Kachelmann den WDR, dieser gelobte
Besserung. Davon ist heute jedoch keine Spur. Allerdings sind es diesmal bereits
mehrere hundert Tote, die zu beklagen sind.

Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass WDR-Intendant Tom Buhrow zurücktritt, wer
möchte schon auf ein Gehalt in Höhe von rund 400.000 Euro verzichten?


SWR reagiert ebenfalls unverständlich

Auch die Tatsache, dass Werner Eckert, Leiter der SWR-Redaktion "Umwelt und
Ernährung", zur besten Sendezeit am Donnerstagabend in der Tagesschau einen
Kommentar abgeben durfte, in dem er sich fragte, wie man solche Katastrophen
verhindern könne, sorgte für reichlich Spott - eine bessere
Nachrichtenversorgung hätte durchaus Leben retten können. Und sein Warnen vor
der Klimakrise ist längst widerlegt, das Hochwasser soll nichts mit dem Klima zu
tun haben, sind sich führende deutsche Meteorologen sicher.


Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Normalerweise müsste die mangelhafte Berichterstattung ein Weckruf sein, um den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

Aber lediglich die Alternative für Deutschland (AfD) kritisierte die
anfängliche Nicht-Berichterstattung über die Flutkatastrophe. Das verwundert
nicht, können sich die anderen Bundestagsparteien auch künftig auf den
Zwangsgebühren-Rundfunk verlassen.

Da kann man sich letztlich nur dem Fazit des DWDL-Kommentators Thomas Lückerath
anschließen: "Sich auf den WDR zu verlassen, kann lebensgefährlich sein."

Quellle:
https://www.wochenblick.at/kritik-an-oef...n-sie-popnacht/
<https://www.wochenblick.at/kritik-an-oeffentlich-rechtlichen-statt-zu-warnen-spielten-sie-popnacht/>



sowie

Anlage: 2_5451665979530547429.mp4:




Rechtsanwalt und Feuerwehrmann Frank Hannig (ehemals CDU, jetzt parteilos)
spricht Klartext und macht der Bundesregierung Feuer. Dieser Mann bringt es auf
den Punkt! Diese Bundesregierung besteht aus Versagern und die Flutkatastrophe
hätte verhindert bzw. die Schäden hätten massiv verringert werden können.
Aber durch die Inkompetenz der Bundesregierung sind zahlreiche Menscheng
gestorben und haben alles verloren.

Und dann stellt sich Merkel noch hin und fordert die ohnehin schon geschröpften
Bürger auf, mit ihrem privaten Geld zu spenden, während sie auf der anderen
Seite Multi-Milliarden für illegale Migranten ausgibt. Es ist nicht zu fassen!

Anmerkung
Ich würde nicht so sehr auf die Migranten losgehen, als auf die Steuerverschwendung im Gesundheitswesen.
Zig Milliarden an die Pharma und Konzerne, aber wenn es ernst wird soll der Steuerzahler noch einmal privat spenden.
Wer kann, soll es tun, aber dieser unsägliche Parteienstaat gehört - mit allen, die davon profitieren - an den Pranger!


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 19.07.2021 15:48 | nach oben springen


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