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Das „Bekenntnis zur NATO“ und die Heuchelei um Krieg und Koalitionen

in Aus der Welt der Wissenschaft 06.09.2021 16:07
von franzpeter | 12.058 Beiträge

Mit absoluten Forderungen an die LINKE nach einem „Bekenntnis zur NATO“
schließen prominente SPD-Politiker ein rot-rot-grünes Bündnis kurz vor der
Wahl in der Praxis weitgehend aus. Das ist politisch falsch und inhaltlich
geheuchelt:
Der problematische Charakter der NATO lag selten so offen zutage wie
im Moment. Die LINKE sollte die Forderungen, die auch von den Grünen kommen, im
Interesse der Friedenspolitik und im Interesse der eigenen Wahlchancen
zurückweisen. Von Tobias Riegel.
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https://www.nachdenkseiten.de/?p=75777#more-75777

Quelle: NachDenkSeiten

Zitate:
Die LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei mit konsequenten Friedens-Positionen. Alle Bilanzen von allen Bundeswehreinsätzen geben dieser Haltung recht. Warum also entsteht kein politisch-moralischer Druck auf die anderen „fortschrittlichen“ Parteien, endlich ihre devote Haltung zur NATO zu ändern?

Beim Thema Corona haben SPD, Grüne und Teile der LINKEN sich stark beschädigt, indem sie viel zu kritiklos die Lockdown-Politik mitgetragen und diese damit auch möglich gemacht haben.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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