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Der Pandemievertrag: Sinnvolle Vorsorge oder gefährliche Drohung?

in Aus der Welt der Wissenschaft 12.09.2021 12:16
von franzpeter | 12.058 Beiträge

Zum Zweck der Vorsorge soll ein rechtlich bindender internationaler
Pandemievertrag ausgearbeitet werden. Die EU unterstützt die Einleitung eines
WHO-Verfahrens zur Ausarbeitung eines solchen Vertrages , ein möglicher Beitritt
der EU steht im Raum. Aber zum einen sind die inhaltlichen Parallelen des
Entwurfs zu den Programmen finanzstarker Stiftungen auffällig. Und zum anderen:
Wollen wir das alles überhaupt?
Von Erik Pauer.
"Der Pandemievertrag: Sinnvolle Vorsorge oder gefährliche Drohung?" weiterlesen

(https://www.nachdenkseiten.de/?p=75922

Quelle: NachDenkSeiten

Zitate:

Ich halte das für einen Fehler, denn der Pandemievertrag könnte ganz wesentlich die „neue Normalität“, die uns seit März 2020 angedroht wird, mitbestimmen. Außerdem wirft er die unangenehme Frage auf, welche Akteure über unser Leben bestimmen.

Auffällig ist, wie sehr die Inhalte des geplanten Pandemievertrages den Konzepten der Rockefeller Foundation (=RF) ähneln. Die RF baut ein „Pandemic Prevention Institute“ auf [2]. Ziel ist die massive Ausweitung der Kapazitäten für Genom-Sequenzierungen, um gefährliche Erreger identifizieren zu können. Laut RF gibt es jedes Jahr ca. 200 potentiell gefährliche Ausbrüche. Die RF will, dass diese Ereignisse innerhalb von 100 Tagen eingedämmt werden.

„The world needs to prepare for pandemics the way the military prepares for war“ („Die Welt muss sich auf Pandemien vorbereiten, so wie das Militär sich auf Kriege vorbereitet“)[6]. Bill Gates warnt auch davor, dass die nächste Pandemie „10-mal schlimmer“ sein wird[7].

Er fordert von den Staaten jährliche Investitionen in Milliardenhöhe, um die nächste Pandemie zu verhindern.

Bisher war es zumindest in Österreich so, dass dramatische Eingriffe in die Grundrechte durch einen drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems rechtfertigt werden mussten. Ein Zusammenbruch hat in Österreich allerdings nie gedroht, wie der Gesundheitsökonom Dr. Pöttler darlegt[8]. Genauso wenig in Deutschland, wo die Zahlen zur Auslastung der Intensivbetten manipuliert wurden[9].

Neben den zu befürchtenden Zwangsmaßnahmen muss die betroffene Bevölkerung noch mit einem weiteren Nachteil rechnen. Denn die Prävention wird sehr teuer, und es ist zu erwarten, dass der Steuerzahler zur Kasse gebeten wird. Die Profite werden Biotech- und Pharmakonzernen bzw. den dahinterstehenden Finanzkapital zugutekommen.

Mitunter entsteht der Eindruck, dass die wirklich wichtigen politischen Entscheidungen nicht auf demokratischem Wege zustande kommen, sondern von finanzstarken Akteuren diktiert werden. Öffentliche Akzeptanz kann durch Medienkampagnen erreicht werden. Die traditionellen Medien stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand, da kaum noch wer Geld für Zeitungen ausgibt. Daher nehmen diese Medien gerne das Geld der Stiftungen. Die Bill & Melinda Gates Foundation gibt jährlich hohe Summen dafür aus, beispielsweise hat der renommierte Guardian im Jahr 2020 3,5 Millionen Dollar für „Berichterstattung über globale Gesundheitsthemen“ erhalten[11]. Weitere globale Leitmedien, die von dieser Stiftung finanziell gefördert werden, sind Le Monde, Spiegel, Financial Times und BBC.

Mit anderen Worten: Circa die Hälfte der Bevölkerung misstraut der Politik und den Medien. Leider mit gutem Grund. Daher sollte ein offener und demokratischer Diskurs über den künftigen Umgang mit Pandemien geführt werden, denn um nichts weniger geht es beim Pandemievertrag.

Anmerkung:
Und dann ist Weihnachten nicht mehr öfter


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 12.09.2021 12:16 | nach oben springen


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