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Pathologen warnen vor tödlichen Folgen der Impfung - Video auf Youtube umgehend gelöscht.

in Aus der Welt der Wissenschaft 22.09.2021 14:23
von franzpeter | 12.145 Beiträge

reitschuster.de - 22.09.2021

Pathologen warnen vor tödlichen Folgen der Impfung - Video auf Youtube umgehend
gelöscht.

Immer mehr Mediziner scheren aus dem Strom aus und fordern Untersuchungen von
Todesfällen und schweren Nebenwirkungen nach den Impfungen. Höhepunkt der
Kritik-Welle war jetzt eine Pressekonferenz, auf der zwei Pathologen ihre
Untersuchungsergebnisse vorstellten.


Sie haben Obduktionen ausgewertet, haben Fallbeispiele zusammengetragen,
fotografische Dokumente: Am 20. September haben Professor Arne Burkhardt und
seine Kollegen Professor Walter Lang sowie Prof. Dr. Werner Bergholz auf einer
Pressekonferenz in Reutlingen Einblicke in die pathologischen Befunde von
Menschen gegeben, die vor ihrem Tod gegen COVID-19 geimpft waren.

Eine Videoaufzeichnung der Pressekonferenz wurde von Youtube umgehend zensiert.

Ansehen können Sie sich dieses Video hier
https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz...19-Impfstoffe:b
.
<https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz--Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b>


"Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher,
dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach
der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung
verstorben sind", so fasst das "Institut Prof. Dr. Burkhardt" auf einer eigens
eingerichteten Webseite zur Pressekonferenz die Quintessenz der Expertenaussagen
zusammen.

Auf die Frage, ob es tatsächlich ein Risiko durch die Corona-Impfung gibt,
antwortete Bergholz:"Eindeutig, wir haben ein Problem! Wir hatten von 2000 bis
2020 pro Jahr zirka 40 Millionen Impfungen und ca. 20 Verstorbene in engem
zeitlichem Zusammenhang mit den Impfungen. Dieses Jahr bis einschließlich Juli
haben wir 1.230. Wir haben allerdings in diesem Jahr schon 80 bis 90 Millionen
Impfungen mit diesen diversen Covid-Impfungen gehabt. Das ist kein leichter
Anstieg, das ist ein dramatischer Anstieg."

Zu den 1.230 in Deutschland kämen laut EMA-Datenbank 40.000 in Europa. Es gebe
zudem mindestens zehnmal bis zwanzigmal mehr schwer geschädigte Leute. Das
müsse einen Grund haben.

Bergholz weiter: "Es gibt kein Organ, das nicht betroffen ist bei irgendjemand,
es gibt keine Körperschädigung und kein Symptom, das nicht schon aufgetreten
ist. Ich nenne nur einige: Erblindung, taub, Herzinfarkt, Schlaganfall, schlimme
Probleme mit den Verdauungsorganen etc. Wir reden auf der Ebene von Europa von
Hunderttausenden von Fällen, die schwerwiegend sind."

Europaweit gebe es laut EMA 39 nach Impfungen verstorbene Kinder und weit über
2.000 schwerwiegend geschädigte Kinder. "Und ich behaupte mal, der größte
Teil wäre [ohne Impfung] noch gesund", so der Professor.

Die vorgestellten Untersuchungen bezogen sich auf acht Verstorbene. In sechs
Fällen waren umfassende Ergebnisse vorhanden; in zwei weiteren liegt noch keine
Auswertung vor. In fünf Fällen wurden Herzmuskelentzündungen (Myokarditiden)
diagnostiziert. Sie traten in verschiedenen Ausprägungen auf. Bei einer der
untersuchten Leichen fanden die Wissenschaftler nach einer Moderna-Impfung
Mikropartikel im Lungengewebe.

Solche Diagnosen seien bei einer herkömmlichen Leichenschau normalerweise nicht
erkennbar, so die Mediziner, insbesondere nicht als Auswirkungen eines
Impfschadens. Sie betonen, dass es sich beim Moderna- und Biontech-Impfstoff um
eine innovative Gentherapie handle, die bislang bei Impfungen nicht vorkam.

Sie gehen von einer beträchtlichen Dunkelziffer von Fällen aus, in denen
COVID-19-Impfungen ganz oder teilweise für den Tod von Menschen verantwortlich
waren. Der Chefpathologe der Universität Heidelberg, Professor Peter
Schirmacher, geht sogar davon aus, dass 30 bis 40 Prozent der Todesfälle nach
Impfungen mit den Vakzinen im Zusammenhang stehen.

Nach Angaben der Europäischen Zulassungsbehörde EMA gab es bis Ende August
6.367 Todesfälle und 121.528 schwerwiegende Fälle von Impfnebenwirkungen im
Europäischen Wirtschaftsraum. Das Paul-Ehrlich-Institut berichtet für
Deutschland bis Ende Juli von über 131.000 Verdachtsfällen, 14.000 davon
schwerwiegend.


Quelle:
https://reitschuster.de/post/pathologen-...en-der-impfung/
<https://reitschuster.de/post/pathologen-warnen-vor-toedlichen-folgen-der-impfung/>

Anmerkung
Obschon der Vortrag viel medizinisches Wissen voraussetzt (und daher sehr strapaziös ist),
scheint es doch einleuchtend zu sein, dass in den "Impfzentren" vieles im Argen liegt.
Es wird auf Masse gesetzt und nicht auf medizinische Sorgfalt.
Dass in den meisten Fällen auf pathologische Untersuchungen verzichtet wurde, ist einfach unglaublich.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 22.09.2021 14:25 | nach oben springen


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