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Von Regenbogen-Armbinden, bemalten Flugzeugen, Petitionen und einem deutschen Irrweg

in Aus der Welt der Wissenschaft 24.11.2022 15:05
von franzpeter | 14.662 Beiträge

Von Regenbogen-Armbinden, bemalten Flugzeugen, Petitionen und einem deutschen Irrweg
24 Nov. 2022 06:45 Uhr

Das Thema LGBT wird in Deutschland instrumentalisiert − dies zeigt die WM in Katar deutlich. Die Diskussion ist nicht nur verlogen, sie ist auch blind gegenüber ihren Implikationen. Der deutsche LGBT-Extremismus schränkt Freiheit immer weiter ein.

https://test.rtde.live/meinung/155222-vo...ten-flugzeugen/

Zitate:
Deutlich zeigt sich die extremistische Haltung an der Kompromisslosigkeit, mit der Deutschlands mediale und politische Eliten ihre Message, die offensichtlich niemand hören möchte, in die Welt tragen wollen. Mit penetrantem, missionarischem Eifer und unter Inkaufnahme massiver Kollateralschäden muss die zentrale Botschaft, muss der Welt aufgezwungen werden, dass Diversity und Vielfalt super ist. Alle sollen klatschen
;− wer nicht klatscht, wer nicht mitmacht, wird ausgebuht.
Es ist ein lächerliches Schauspiel, das Deutschland aufführt.

Angesichts der Energiekrise, der Inflation und einer unsicheren Zukunft hat der Großteil der Deutschen andere Sorgen als das Tragen bunter Armbinden durchzudrücken, um damit irgendwelche indifferenten Zeichen zu setzen, Farbe zu bekennen und sich für Rechte einzusetzen, von denen die Mehrheit der Deutschen schlicht nicht profitiert.


Man mag an dieser Stelle einwenden: "Ja, aber die LGBT-Community dort ist schrecklichen Drangsalen ausgesetzt." Die Antwort darauf ist ganz schlicht: Das mag sein, aber es geht euch nichts an. Eine Fußball-WM ist das falsche Forum.


Man erlaube mir eine ganz persönliche Anmerkung in diesem Zusammenhang, denn hier wird auch meine Lebensweise zu Zwecken instrumentalisiert, die nicht in meinem Interesse sind. Ich habe als Schwuler Deutschland verlassen,und bin nach Russland gegangen. Deutschland wurde mir zu gefährlich; nicht als Schwuler, aber als jemand mit einer eigenen, vom deutschen Narrativ abweichenden Meinung. Mit anderen Meinungen tut sich Deutschland nämlich gerade wieder einmal sehr schwer. Ich lebe hier mit meinem Freund und Lebenspartner. Entgegen dem, was in Deutschland behauptet wird, kann man als schwuler Mann in Russland gut leben-

Ich lebe lieber in der russischen Gesellschaft, in der es zwar eine gut funktionierende queere Subkultur, aber keine öffentlichen Gay Prides gibt, als in einer deutschen Gesellschaft, in der meine Sexualität politisiert und instrumentalisiert wird und die Meinungsfreiheit immer weiter mit dem angeblichen Ziel eingeschränkt wird, ich müsste vor Diskriminierung geschützt werden.


Quelle: RT_DE


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 24.11.2022 15:09 | nach oben springen


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