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#1

IFGA HS Rot

in Guppy-Stämme 22.11.2012 12:59
von franzpeter | 9.444 Beiträge

IFGA HS Rot


Bild von Philip Shaddock


Andere Namen
Keine

Geschichte des Stammes
IFGA halbschwarzen Rote haben ihre Ursprünge in von Stan Shubel und Paul Gorski entwickelten Stämmen. Jim Alderson, der seinen Bestand von diesen frühen Stämmen ableitete, ist kürzlich ein angesehener Züchter von Roten gewesen.

Beschreibung
IFGA halbschwarzen Rote haben ihre Ursprünge in von Stan Shubel und Paul Gorski entwickelten Stämmen. Jim Alderson, der seinen Bestand von diesen frühen Stämmen ableitete, ist kürzlich ein angesehener Züchter von Roten gewesen. Die halbschwarzen Roten in Nordamerika haben ihre Ursprünge in von Stan Shubel und Paul Gorski entwickelten Stämmen. Jim Alderson, der seinen Bestand von diesen frühen Stämmen ableitete, ist kürzlich ein angesehener Züchter von Roten gewesen. Die von diesem Stamm ausgehende Herausforderung ist die gleichzeitige Erhaltung der Intensität und Dichte des Rots und des tiefen Schwarz des halbschwarzen Musters. Schwarze Flecken kriechen in die Dorsale und die roten Flossen können schmutzige braune Töne entwickeln. Ähnlicherweise kann das halbschwarze Muster schwach werden, auswaschen und seine klare Begrenzung zwischen Vorder- und Hinterteil des Körpers und der dorsalen Vorderkante verlieren . Man kann im oberen Bild sehen, dass das halbschwarze Muster sich in den vorderen Teil des Körpers ausgebreitet hat.
Die folgende Diskussion nimmt ein Shubel / Alderson-Erbe in den Linien an, die Sie züchten. Die rote Farbe ist chemisch und wird durch die Nahrung beeinflusst, die der Guppy aufnimmt. Man hat lange geglaubt, dass Futter mit Karotinoiden (das der Guppy nicht de novo synthetisieren kann) dem Guppy hilft, rotes Pigment einzulagern. Zum Beispiel sagt man von Laken-Garnelen, dass sie das Rot der HS Roten oder anderer roter Stämme verstärken würden. Die wissenschaftliche Literatur vermutet jedoch, dass ein röterer Guppy wahrscheinlich nur ein gesünderer Guppy wäre.
Der andere chemische Bestandteil im Rot ist Pteridin. Es wird de novo synthetisiert, daher kommt es nicht direkt aus dem Futter.

Genetik
Rot Genetik Es gibt mindestens sechs unterschiedliche rote Gene, die die Variationen in der Farbe der unterschiedlichen roten Guppys erklären. Einige glauben, dass das Rot additiv und multigen ist. Je mehr rote Gene involviert sind, desto röter wird der Guppy. Je weniger rote Gene, desto rosafarbener der Stamm. Dies ist von anderen bestritten worden. Nimmt man jedoch an, dass es zwei Pigment Organellen bei roten Guppys gibt, eines Karotinoide und das andere Pteridin beinhaltend, muß mehr als ein Gen involviert sein.
Halbschwarz Genetik Das halbschwarze Gen findet man üblicherweise auf dem X-Chromosom, obwohl es seltene Stämme gibt, die es auf dem Y-Chromosom tragen. Das rote Gen, dass die rote Farbe dieses Stammes am meisten beeinflusst, ist wahrscheinlich auf dem Y-Chromosom angesiedelt, was erklärt, warum es nicht wichtig ist, die Weibchen hinsichtlich ihres Rots zu selektieren. In einigen Stämmen ist das beste Weibchen nicht das mit den dunkelsten roten Flossen, sondern eher mit rosa- oder lavendelfarbenen Flossen mit einem leichten Mosaikmuster. In der Tat sollte das Weibchen wahrscheinlich hinsichtlich Form und Intensität des halbschwarzen Musters ausgewählt werden. Wählen Sie die Weibchen mit den dicksten Schwanzstielen und der besten umfassenden Form aus. Jim Alderson rät üblicherweise dazu, die Weibchen auszuwählen, die das dunkelste halbschwarze Muster, ungeachtet der Flossenfarbe, zeigen. Die Verbesserung der roten Farbe wird meistens damit ergänzt, blonde Vollrote Männchen mit grauen, halbschwarzen roten Weibchen zu züchten. Dies erzeugt eine ausgezeichnete F1-Generation, alle halbschwarz. Die Männchen werden dann zurück zu den ursprünglichen halbschwarzen Weibchen gekreuzt. Es ist wichtig. das Weibchen mit dem dunkelsten halbschwarzen Muster auszuwählen, da diese Kreuzung dazu neigt, das halbschwarze Muster aufzuhellen, ja sogar die rote Farbe auszubleichen. Die Weibchen der F1-Generation dieser Kreuzung können benutzt werden, um eine neue graue Solid Red Linie Zeile zu schaffen. Sie werden mit homozygoten (reinen) blonden roten Männchen gekreuzt. Der F1-Wurf dieser Kreuzung wird ungefähr 25 % graue Vollrote von ausgezeichneter Qualität ergeben. Halbschwarze Rot werden auch mit roten Albinos gekreuzt.
Halbschwarze Rote mit roten Albino-Weibchen ergibt eine graue Vollrote F1 Generation (vorausgesetzt, dass beide elterlichen Stämme homozygot sind). Das Rot wird reich und dunkel sein. Die Flossen werden ausgezeichnet sein. Kreuzt man entgegengesetzt (männlicher roter Albino mit weiblichem halbschwarzen Roten) ist das nicht so produktiv. Die F1-Generation ist insgesamt halbschwarz Rote. Wenn Flecke ein Problem bei Ihrer Linie gewesen sind, und die elterlichen Generationen gut waren, kann diese Kreuzung die Flecken beseitigen. Bifarbene oder multifarbene Guppys, die Rot beinhalten, zu benutzen ist üblicherweise keine gute Idee, ausser wenn Sie einen langen Zeithorizont und viele Becken besitzen. Das Muster, einmal in Ihre Linie eingekreuzt, ist sehr schwierig wieder loszubekommen.

Züchter Bemerkungen

Englische Version

Other Common Names
Half-Black Red

History
IFGA Half-Black Reds have their origins in strains developed by Stan Shubel and Paul Gorski. Jim Alderson, who derived his stock from these early strains, has been a recent notable breeder of reds.

Description
The challenge provided by this strain is maintaining the intensity and density of the red and the deep black of the half-black pattern simultaneously while selective breeding. Black spotting creeps into the dorsal, and the red fins can become muddied, developing brown tones. Similarly, the half-black pattern can become weak, washed-out and lose its clear line of demarcation between the front and back parts of the body at the dorsal leading edge. You can see in the picture above that the half-black pattern has spread into the front part of the body.The following discussion assumes a Shubel / Alderson heritage in the lines you are breeding.
The red color is chemical and is affected by the food the guppy eats. It has long been believed that foods with carotenoids (which the guppy cannot synthesize de novo) help the guppy store red pigment. For example, brine shrimp is said to deepen the reds of Half-Black reds or other red strains. However the scientific literature suggests that a redder guppy may simply be a healthier guppy. The other chemical in red is pteridine. It is synthesized de novo, so it is not derived directly from food.

Genetics
Red Genetics
There are at least six different red genes, accounting for the variation you see in the color on different red guppies. Some believe the red is additive and multigenic. The more red genes involved, the redder the guppy. The fewer red genes, the pinker the strain. This has been disputed by others. However, given that there are two pigment organelles in red guppies, one containing carotenoids and the other containing pteridines, there must be more than one gene involved.
Half-Black Genetics
The half-black gene is usually found on the X-chromosome, although some rare strains may have the gene on the Y-chromosome. The red gene that most affects this strain's red color is likely located on the Y-chromosome, which explains why selecting the female for her red color is not important. In some strains the best female is not the one with the darkest red fins, but rather with pink or lavender fins with a slight mosaic pattern. In fact, the female should probably be picked for form and intensity of half-black pattern. Select the females with the thickest peduncles and the best overall shape.Jim Alderson usually advises to select the females showing the darkest half-black pattern, regardless of fin color. Improving the red color is usually accomplished by breeding blond-bodied (bb) Solid Red males with gray-bodied Half-Black Red females. This produces an excellent F1 generation, all half-black. The males are then bred back to original Half-Black females. It's critical that the female with the darkest half-black pattern be chosen, since this cross does tend to lighten the half-black pattern, even as it is cleaning up the red color.The females from the F1 generation of this cross can be used to create a new gray-bodied Solid Red line. They are bred to homozygous (pure) blond (bb) Red males (called gold in the IFGA). The F1 drop of this cross will yield about 25% gray-bodied (bB) Solid Red of excellent quality.Half-Black Reds are also crossed with Red Albinos.
Crossing a male Half-Black Red with a Red Albino female produces an F1 generation that is gray-bodied Solid Red (assuming both parental strains are homozygous). The red will be rich and dark. The fins will be excellent. Crossing the other way (male Red Albino to female Half-Black Red) is not as productive. The F1 generation is all Half-Black red. If spots have been a problem with your line, and the parental generations were good, this cross may clear up the spots.
Using bicolor or multicolor guppies with red in them is not usually a good idea, unless you have a long time horizon and lots of tank space. The pattern, once bred into your line, is very difficult to get rid of.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 23.11.2015 14:25 | nach oben springen
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