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#61

Poecilia-reticulata-ERSS-revision-July-2015

in Artikel 14.04.2017 19:01
von franzpeter | 10.052 Beiträge

Poecilia-reticulata-ERSS-revision-July-2015


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#62

Einfluß von Wirkstoff „T

in Artikel 07.12.2017 18:00
von franzpeter | 10.052 Beiträge

https://www.zobodat.at/pdf/MittZoolBotJo...3_0001-0015.pdf
Einfluß von Wirkstoff „T" auf Entwicklung und Wachstum bei Guppys (Lebistes reticulatus P.)
Von Willibald Steher, Graz.
Einleitung
Im Jahre 1945 gelang es W. Goetsch, einen neuartigen Wirkstoff von Vitamin-Charakter aus Termiten zu gewinnen (Termitin). Dieser Wirkstoff stammt jedoch nicht von den Insekten selbst, sondern von den ihnen als Nahrung dienenden Pilzen und Hefen (Hypomyzes, Torula-Arten u. a.). Wuchshefe (Torula utilis) wurde als Ausgangsmaterial für die Gewinnung des Vitamin-T-Komplexes verwandt und so das „Vitamin T"haltige Präparat „Torutilin" gewonnen. Durch Verfütterung dieses Wirkstoffes erzeugte man bei Versuchstieren, wie z. B. bei Ameisen, Termiten und Schaben, in gewissen Entwicklungsphasen Wachstumsstöße, die zu Riesenformen führten. So ergaben sich bei Versuchen an Wirbeltieren (Fröschen, Hühnern, Mäusen usw.) ähnliche Resultate. Nach Goetsch geht die Auslösung dieser Wachstumsenergie auf eine Beeinflussung des intermediären Stoffwechsels im Sinne einer Intensivierung der Assimilation, namentlich des Eiweißes, zurück


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franzpeter
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#63

DNA-Spuren im Wasser entlarven Fische

in Artikel 14.12.2017 19:54
von franzpeter | 10.052 Beiträge

14. April 2017 14:07
Wissenschaft
DNA-Spuren im Wasser entlarven Fische

Wasserproben der Elbe werden auf dem Messschiff "Albis" umgefüllt. Foto: Jens Wolf/Illustration
Direkt aus dem dpa-Newskanal
New York (dpa) - Ohne ein einziges Tier zu Gesicht zu bekommen, haben Forscher die Ankunft zahlreicher mariner Wanderfische in New Yorker Gewässern beobachtet. Sie zogen regelmäßig einfache Wasserproben aus dem East River und dem Hudson River, die das Erbgut der Fische enthielten.
Solche Umwelt-DNA-Untersuchungen vereinfachten und beschleunigten das Monitoring von Fischen und anderen Tierarten erheblich, schreiben die Forscher im Fachmagazin "PLOS ONE".
Überall in der Umwelt finden sich genetische Spuren von den Tieren, die darin leben: Sie stammen von ausgefallenen Haaren und Federn, stecken in Hautschuppen, im Kot oder in den verendeten Körpern der Tiere selbst. Nimmt man Proben aus der Umwelt, zum Beispiel Wasser- oder Bodenproben, kann man über die darin enthaltenen DNA-Spuren die verschiedenen Tierarten identifizieren. Man spricht von Umwelt-DNA-Untersuchungen, beziehungsweise eDNA-Untersuchungen - "e" vom englischen Wort "environmental" für "aus der Umwelt".
Forscher um Mark Stoeckle von der Rockefeller University in New York entnahmen ab Januar 2016 wöchentlich an zwei Stellen in New Yorker Gewässern je einen Liter Wasser. Darin suchten sie nach der DNA der in dem Gebiet lebenden Fische.
Dazu bedienten sich die Forscher eines Genabschnitts, der für Wirbeltiere - und damit auch für alle Fische - typisch ist. Der Genabschnitt lässt sich wie eine Angel nutzen: Gibt man ihn zu der Wasserprobe, heftet er sich an alle DNA-Abschnitte von Fischen und fischt diese so aus den Proben heraus. Dann kann die geangelte DNA genauer analysiert werden, um die definitive Fischart oder zumindest die Gruppe, zu der ein Fisch gehört, herauszufinden. Dieses Verfahren nennen Fachleute Metabarcoding.
Die Forscher registrierten auf diese Weise 81 Prozent der in der Region häufig vorkommenden Fischarten. Von den seltenen Arten identifizierten sie nur 23 Prozent. Im Frühjahr fanden sie Spuren der Fische, die dann typischerweise in den Gewässern New Yorks auftauchen. Darunter waren etwa Atlantische Menhaden (Brevoortia tyrannus), Streifenbarsche (Morone saxatilis) oder Blaufische (Pomatomus saltatrix). Sie konnten so das Eintreffen dieser Tiere registrieren.
"Wir haben nichts schockierendes über Fisch-Wanderungen herausgefunden - die Arten und die Wanderungen, die wir gesehen haben, waren längst bekannt", erläutert Stoeckle. "Das ist eine gute Nachricht, die die Annahme stützt, dass Umwelt-DNA ein guter Stellvertreter ist. Es erstaunt mich einfach, dass wir die gleiche Information aus einer kleinen Tasse Wasser und einem großen Netz voller Fische ziehen können."
Etwas überraschendes fanden die Forscher aber auch: Sie entdeckten Spuren von Fischen, die in der Gegend überhaupt nicht vorkommen, etwa von Buntbarschen, Lachsen und Guppys. Die DNA-Spuren dieser Speise-und Aquarienfische seien vermutlich mit dem Abwasser ins Mündungsgebiet gelangt, schreiben die Forscher.
"Zunächst haben Forscher in Europa gezeigt, dass in relativ kleinen Mengen Süß- und Salzwasser genügend unsichtbarer DNA-Stückchen schwimmen, um Dutzende Arten von Fisch zu entdecken", sagt Stoeckle. Die eDNA-Untersuchungen seien eine kostengünstige und schonende Alternative zum konventionellen Monitoring, bei dem die Fische gefangen, gezählt und bestimmt werden müssen.
Sie werden seit einiger Zeit vermehrt zur Untersuchung verschiedenster Fragestellungen eingesetzt. So hatten Wissenschaftler um Florian Altermatt von der Forschungsanstalt Eawag in Dübendorf (Schweiz) mit dem Verfahren die Artenvielfalt in und um den Fluss Glatt im Kanton Zürich herum untersucht. Die Forscher fanden genetische Spuren von Hunderten Lebewesen, von der winzigen Eintagsfliege über Würmer und Schnecken bis hin zum Biber, wie sie im Fachblatt "Nature Communications" berichten. "Wir bekommen mit nur wenigen Wasserproben ein Gesamtbild des ganzen Einzugsgebiets", so Altermatt.
Am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt haben Wissenschaftler in einem Pilotprojekt untersucht, ob sich eDNA-Untersuchungen eignen, um den Erreger der gefährlichen Krebspest (Aphanomyces astaci) frühzeitig in Gewässern aufzuspüren. Für den Nachweis dieser Pilzerkrankung bei Flusskrebsen müssen die Tiere bislang gefangen und getötet werden, um eine Gewebeprobe zu entnehmen. Das ist sehr aufwendig und daher ein Grund dafür, dass es bundesweit bisher kein Monitoring-Verfahren für die Erkrankung gibt. Die Wissenschaftler zeigten, dass der eDNA-Test Sporen des Pilzes zuverlässig im Wasser nachweist - eine enorme Arbeits- und Kostenersparnis.

Links zum Text
http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=16415


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#64

Genetics of dorsal finray Number

in Artikel 26.05.2018 10:19
von franzpeter | 10.052 Beiträge

https://www.jstor.org/stable/1445044?seq...an_tab_contents

Abstract

Heritability for dorsal fin ray number in the guppy, Poecilia reticulata (=Lebistes reticulatus) was estimated by sire-offspring, dam-offspring, and mid-parent-offspring regression at both 19 and 25 C. Heritability ranged from 0.23 to 0.77, and five of the six estimates were significantly different from zero (P = 0.05). Heritabilities were higher at 25 C. Sire estimates of heritability were higher than dam estimates of heritability. The high heritabilities explain how meristic traits can change through selection or other driving forces in evolution.


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#65

The Genome of the Trinidadian Guppy

in Artikel 09.08.2018 19:57
von franzpeter | 10.052 Beiträge

The Genome of the Trinidadian Guppy, Poecilia reticulata, and Variation in the Guanapo Population
Axel Ku ¨nstner1,2¤a*, Margarete Hoffmann1, Bonnie A. Fraser1¤b, Verena A. Kottler1¤c, Eshita Sharma1¤d, Detlef Weigel1, Christine Dreyer1
1 Department of Molecular Biology, Max Planck Institute for Developmental Biology, Tu ¨bingen, Germany, 2 Guest Group Evolutionary Genomics, Max Planck Institute for Evolutionary Biology, Plo ¨n, Germany
¤a Current address: Group of Medical Systems Biology, Lu ¨beck Institute of Experimental Dermatology, University of Lu ¨beck, Lu ¨beck, Germany ¤b Current address: School of Life Sciences, University of Sussex, Falmer, Brighton, United Kingdom ¤c Current address: Department of Physiological Chemistry, University of Wu ¨rzburg, Wu ¨rzburg, Germany ¤d Current address: Bioinformatics and Statistical Genetics Core, Wellcome Trust Centre for Human Genetics, Oxford, United Kingdom *axel.kuenstner@uni-luebeck.de
Abstract
For over a century, the live bearing guppy, Poecilia reticulata, has been used to study sexual selection as well as local adaptation. Natural guppy populations differ in many traits that are of intuitively adaptive significance such as ornamentation, age at maturity, brood size and body shape. Water depth, light supply, food resources and predation regime shape these traits, and barrier waterfalls often separate contrasting environments in the same river. We have assembled and annotated the genome of an inbred single female from a high-predation site in the Guanapo drainage. The final assembly comprises 731.6 Mb with a scaffold N50 of 5.3 MB. Scaffolds were mapped to linkage groups, placing 95% of the genome assembly on the 22 autosomes and the X-chromosome. To investigate genetic variation in the population used for the genome assembly, we sequenced 10 wild caught male individuals. The identified 5 million SNPs correspond to an average nucleotide diversity (π) of 0.0025. The genome assembly and SNP map provide a rich resource for investigating adaptation to different predation regimes. In addition, comparisons with the genomes of other Poeciliid species, which differ greatly in mechanisms of sex determination and maternal resource allocation, as well as comparisons to other teleost genera can begin to reveal how live bearing evolved in teleost fish.
Auszug aus:
http://journals.plos.org/plosone/article...&type=printable


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zuletzt bearbeitet 09.08.2018 19:57 | nach oben springen
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