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IFGA HS Grün

in Guppy-Stämme 22.11.2012 12:56
von franzpeter | 9.530 Beiträge

IFGA HS Grün
Alderson HS Grün


Quelle: Philip Shaddock

Geschichte
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Merkmale
Die besondere Variante des oben gezeigten IFGA HS Grün Stammes neigt aufgrund des Alderson Gens dazu schwarz zu werden, und das Grün neigt dazu blau zu werden.
Die grüne Farbe der Flossen beruht auf X-gebundenen gelben Farbzellen und Iridophoren.

Genetik
Wie bei den meisten halbschwarzen Stämmen ist das Weibchen der Schlüssel. Es kann auch das Dunkel (die Schwärze) des männlichen Sie hat auch Einfluss auf die Ausgestaltung des Männchens. Der Züchter sollte Weibchen mit dem dunkelsten halbschwarzen Muster und den hellsten Schwänzen auswählen. Noch besser ist es, zwei Linien zu halten, eine mit Blick auf das halbschwarze Muster und eine für die hellgrüne Farbe. Man kreuzt sie miteinander, um auftauchende Probleme zu korrrigieren.Siehe Dr. Aldersons Zucht-Tips unten.

Kommentare

Philip Shaddock
Dieser besondere Stamm HS Grün Guppys besitzt ein Gen namens Onyx Gen (benannt von Dr.Jose Rene Berrios). Das autosomale rezessive Gen wurde von Dr. Alderson genutzt, um den schwarzen Pedunkel des Stammes zu verstärken. Die Weibchen eines Wurfes können variieren von solchen mit mäßig schwarzem Pedunkel bis zu solchen jetschwarz von der Nase bis zum Schwanz, nur der Bauch bleibt silbern. Ich habe dieses Gen in andere Stämme Eingezüchtet. Es wurde ein schwarzer Moskauer geschaffen, der auf der Richterbank nicht verblasst; ebenso ein zweifarbiger schwarzer Moskauer mit einem schwarzen Körper und grünen Flossen. Die Weibchen von HS Grün wurden gebraucht um meinen Pazifik Blue Moskauer Stamm zu schaffen.

Jim Alderson
Ich habe Moskauer Weibchen zur Einkreuzung in meine blauen und grünen Männchen benutzt. Ich bekam immer einen dunkleren Pedunkel (manchmal HS) mit gesteigerter Färbung und bekam auch häufig ähnlöiche Fische wie du sie beschreibst. Die F1 gestaltete sich schön, sie gewann das blaue Becken bei einigen IFGA Ausstellungen. Jedoch begannen die F2 Geschwister oftmals einzubrechen oder sich in Stämme aufzuspalten die zur Zucht der Eltern Anwendung fanden. Ich musste eine Menge des Nachwuchses von F! Moskauer Geschwister Kreuzungen verwerfen. Die Kreuzung wird Farbe und Vitalität verbessern, aber es entstehen oft runde Kaudal Ecken, nicht parallele Dorsalen und eine Verlängerung des Körpers von der Dorsal Flosse bis zum Kaudal Pedunkel, was keine großen Kaudalen verspricht. Wenn ich ein Moskauer Weibchen einkreuze, nehme ich die F1 Weibchen zurück zu Männchen des Nicht-Moskauer Eltern Stammes. Das trägt dazu bei die Farbe und Vitalität zu behalten, ohne die vorher erwähnten Probleme. Ich halte nicht nach individuellen Genen Ausschau oder nach vererbbaren Mustern, sondern nach Zuchtschemen, die wiederholbar sind und die die Verbesserung meiner Fische in der kürzesten Anzahl von Generationen maximieren können. Dies war die Technik von Mike Lastella, einem der besten Guppy Züchter den ich kennengelernt habe. Er machte viele begrenzrte Kreuzungen (Hybride), die er nur für Ausstellungen gebrauchte und nie zur Zucht. Weil ich nicht viele begrenzte Kreuzungen vorweisen kann, habe ich verschiedene Zucht Schemen, die ich entdeckt und von anderen Züchtern gelernt habe, die beständig die Stämme verbessern, als sie mit Geschwisterverpaarungen oder in Linienzucht zu züchten, was man tun muß, um bestimmte Gene zu studieren.

Englische Version

Synonyms
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History
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Characteristics
The particular version of the IFGA HB Green strain shown above tends to become black because of the Alderson gene and the green tends to go blue.

Genetics
As is the case for most Half-Black strains, the female is key. She can also affect the darkness (blackness) of the male's tale.The breeder should choose females who have the darkest half-black pattern and the lightest tails. Better still is to maintain two lines, one focused on the half-black pattern, the other on the light green color. Cross one to the other to correct problems as they arise. See Dr. Alderson's breeding tips below.

Comments
Philip Shaddock
This particular strain of the HB Green guppy has a gene called the Onyx gene (so named by Dr. Jose Rene Berrios). The autosomal recessive gene was used by Dr. Alderson to deepen the black peduncle of the strain. The females in a drop can vary from a female with a moderately black peduncle to a female that is jet black from the nose to the tail, with only the belly in silver. I have transferred the gene to other strains. A black Moscow was created that does not fade on the judging bench, as well as a "two-tone" black Moscow with a black body and green fins. The female HB Green was used to create my Pacific Blue Moscow strain.

Dr. Jim Alderson
I have used the Moscow females to cross into my blue and green males. I always get a darker peduncle (sometimes HB) with enhanced coloration and frequently get fish similar to what you describe. The F1 turn out quite nice, winning blue tank at a couple IFGA shows. However, the sib F2 cross will often start to break down or segregate into strains used to make the parent strains. I have thrown out a lot of the offspring from F1 Moscow sib crosses. The cross will improve color and vigor, but frequently begets rounded caudal corners, a non parallelogram dorsal and elongation in the body from the dorsal fin to the caudal peduncle, which doesn't bode well for large caudal. If I do outcross to a Moscow female, I now take the F1 females back to males of the non-Moscow parent strain. This tends to maintain the color and vigor without the aforementioned problems. I am not looking at individual genes or inheritance patterns, but more for breeding schemes that are reproducible and can maximize the improvement of my fish in the fewest number of generations. This was the technique used by Mike Lastella, one of the best guppy breeders I have ever known. He had many terminal crosses (hybrids), that he used simply for show and never to breed. While I don't have many terminal crosses I show, I do have several breeding schemes I have discovered and learned from other breeders that consistently improves strains much faster than sibbing them or line breeding them, which is what you need to do to study specific genes.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 23.11.2015 14:27 | nach oben springen
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