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#1

HS Pastell

in Guppy-Stämme 11.03.2013 14:38
von franzpeter | 9.654 Beiträge

Dieser Artikel stammt aus der Stamm-Bibliothek des alten Guppyforums unter Mitarbeit von
Philip Shaddock: Die Stamm-Bibliothek wurde eingestellt, als Philip seine Guppywiki herausbrachte, die er später wegen Spam zurückzog.
Ein Auszug hieraus:



Aufnahme von einer IFGA Ausstellung

Der IFGA-Halb-Schwarz-Pastell ist hauptsächlich ein grauer halbschwarzer Guppy mit weißen Leucophoren in seinen Flossen. Es gibt blaue Iridophoren in den Flossen, die ihm den blassen bläulichen Ton verleihen.

Die ersten HS Pastellfarben kamen voneinem Züchter in Deutschland (Frankfurt/Main), Hrn. Gerhard Gellrich. Er versandte seine neue Züchtung in die Vereinigten Staaten, irgendwann gegen das Ende der Sechziger. Gleichzeitig versandte er die Züchtung nach Japan. Die modernen Züchtungen stammen von diesen Originalen ab.

Die Halbschwarze Pastellfarbe kann aus Europa stammen, aber die riesige Größe und die spektakulären, prunkvollen Flossen wurden in Amerika entwickelt. Dieser Guppy ist ein Favorit unter den Züchtern in Nordamerika. Ein einzelnes Becken von HS PastellPastellfarben kann die Aufmerksamkeit eines ganzen Raumes hervorrufen.


Die Japaner züchten auch Halb-Schwarze Pastellfarben, aber die Guppys neigen dazu kleiner zu sein. Allerdings ist das Halb-Schwarze Muster dunkler und reicher. Die Demarkationslinie zwischen dem halbschwarzen Muster und der Front des Körpers ist auch besser definiert. Man findet Gold (gg) (Blond in Europa, Gold in Asien) und Albinogene in einigen japanischen Stämmen. Die Flossen-Farbe junger Pastell (2 bis 5 Monate). Sie werden Pastellfarbe, wenn sich die Männchen der Reife nähern.

Oft sieht man einen weißen "Sattel" aus Leucophores-auf dem Rücken. Im Der IFGA hält dies für einen Defekt.

Vermehrung und Genetik

Die IFGA-Halb-Schwarz-Pastell haben eine straffe und stabile Genetik. Sie werden deswegen oft in Kreuzen benutzt. Allerdings sind sie ironischerweise nicht leicht zu erzeugen, weil die Reinheit der Pastellfarbfarbe auf den Flossen leicht verloren wird.

Bill Klein, berichtet dass der Prozentsatz guten Nachwuchses äußerst niedrig ist, weniger als 5 %. Dies ist auch die Erfahrung vom Philip-Shaddock.
Der amerikanische Meister Mellor, hat versucht seine Linie mit japanischen HS Pastell zu verbessern. Allerdings gab es anfangs einen Größenverlust, aber der wurde nach einiger Zeit wieder zurück gewonnen, dummerweise gingen auch die japanischen Eigenschaften dabei verloren.
E.T. Mellor wählt Männchen ohne die Flecke aus. Andere Züchter haben darüber berichtet, dass auf dem Rücken Weißzonen erscheinen. Ein anderes Problem, das viele HS Pastell-Linien plagt, ist Unfruchtbarkeit und eine Verminderung der Größe nach ein paar Generationen von Inzucht. E.T. Mellor, zum Beispiel, gewinnt seinen Zuchtweibchen ein Maximum von drei. Einige Züchter verwenden Gold (gg) , um Größe und Flossen zu vergrößern und das Fruchtbarkeitsproblem zu beseitigen.

Das HS Pastell-Männchen wird manchmal mit Snakeskin-Weibchen verpaart, um das Snakeskin-Muster auf das X-Chromosome zu bringen. Das ergibt HS AOC-Nachwuchs mit gefleckten Mustern.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 19.09.2016 22:50 | nach oben springen
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#2

RE: HS Pastell

in Guppy-Stämme 23.07.2015 21:50
von franzpeter | 9.654 Beiträge

HS Pastel


Recording from an IFGA Exhibition

The IFGA Half-Black Pastel is basically a gray or gold bodied half-black guppy with white leucophores in its fins. There are blue iridophores in some strains, giving them a pale bluish tone.

The first Half-Black Pastels came as Half-Black Whites from a breeder in Germany (Frankfurt), Mr. Gerhard Gellrich. He shipped his new strain to the U.S. sometime around the end of the sixties. At the same time he shipped some to Japan. The modern strains have descended from these originals.

The Half-Black Pastel may have originated out of Europe, but its huge size and spectacular, showy fins were developed in America. It is a favorite among breeders in North America. A single tank of Half-Black Pastels can draw attention from across the room.

The Japanese also breed half-Black pastel colors, but the guppies tend to be smaller. However, the half-black pattern is darker and richer. The demarcation line between the half-black pattern and the front of the body is also better defined. One finds gold (gg) (Blond in Europe, gold in Asia) and albino genes in some Japanese strains. The fin-color of pastel brood (2 to 5 months). They become pastel color when the males are approaching maturity.


Often you can see a white "saddle" of Leucophores-on their backs. In The IFGA deems this a defect.

Reproduction and genetics

The IFGA-half-black pastels have a tight and stable genetics. They are therefore often used in crosses. However, they are ironically not easy to produce, because the purity of the pastel color paint is easily lost on the fins.

Bill Klein reported that the percentage of good young talent is extremely low, less than 5%. This is also the experience of Philip Shaddock

The IFGA Half-Black Pastels have one of the tightest and most stable genetics. They are often used in crosses because of this. However, ironically, they are not easy to breed because the purity of the pastel color on the fins is easily lost.


The IFGA Half-Black Pastels have perhaps one of the tightest and most stable genetics. They are often used in crosses because of this. However, ironically, they are not easy to breed because the purity of the pastel color on the fins is easily lost.

The American breeder and former Half-Black Pastel champion, E.T. Mellor, has tried to improve his line with a Japanese Half-Black Pastel strain. However there was a loss of size in the cross and by the time the size was regained, the Japanese influence was lost.

In his American line, E.T. Mellor also found spots on the fins to be a problem. without the spots, obviously. Other breeders have reported clear areas showing up in the dorsal. Another problem plaguing many Half-Black Pastel lines is infertility and a decrease in size after a couple of generations of close inbreeding. E.T. Mellor typically gets a maximum of three drops from his breeder females. Some fe He selects males males prove to be infertile. Some breeders use the Gold (gg) Half-Black White to increase the size and fins of their grey-bodied line and to fix the fertility problem.

The HS pastel male is sometimes paired with Snakeskin females to bring the Snakeskin pattern on the X-chromosome. The result is HS AOC offspring with spotted patterns.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 21.11.2015 15:40 | nach oben springen
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