GKR-Forum

a_6.jpg a_6.jpg

#1

Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden

in Aus der Welt der Wissenschaft 27.08.2013 13:26
von franzpeter | 8.182 Beiträge

Dienstag, 27. August 2013
Studie: Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden


Berlin (Deutschland) - Fischen fehlen die sinnesphysiologischen Voraussetzungen für ein bewusstes Schmerzempfinden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam aus Neurobiologen, Verhaltensökologen und Fischereiwissenschaftlern. Die Definition von Schmerz ist aber nicht nur eine "semantische" oder "akademische" Frage, sondern eine Frage von größter Bedeutung für die praktische Welt und von Moral und Ethik von Mensch-Tier-Beziehungen.

Wie das internationale Team u.a. um Professor Dr. Robert Arlinghaus von der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei aktuell im Fachjournal "Fish and Fisheries" (DOI: DOI: 10.1111/faf.12010) berichtet, kamen sie zu dem Schluss, dass Fische höchstwahrscheinlich kein dem Menschen ähnliches Schmerzempfinden besitzen. "Im Unterschied zum Menschen besitzen Fische keine Großhirnrinde. Zudem fehlen weitere wesentliche sinnesphysiologische Voraussetzungen für ein bewusstes Schmerzerleben. Insbesondere fehlen die für den Schmerz wesentlichen C-Schadenszeptoren (Nozizeptoren) bei allen untersuchten primitiven Knorpelfischen wie Haien und Rochen gänzlich, und sie sind bei allen Knochenfischen wie Forellen und Karpfen höchst selten."



Auch zeigten Fische keine nennenswerten Verhaltensreaktionen, wenn sie mit etwa für uns Menschen horrenden Eingriffen konfrontiert werden. Die meisten Schmerzmittel versagen bei Fischen ihren Dienst. Prof. Dr. Robert Arlinghaus erläutert abschließend, dass "Knochenfische ohne Zweifel mit einfachen Nozizeptoren ausgestattet sind, und sie zeigen selbstverständlich Reaktionen auf Verletzungen und sonstige Eingriffe, inklusive. auf die Zukunft gerichtete Vermeidungsreaktionen. Ob diese jedoch als Schmerz wahrgenommen werden, ist nicht bekannt und nach unserer Recherche ziemlich unwahrscheinlich."

Zugleich unterstreichen die Forscher aus Europa, Kanada, Australien und den USA aber dennoch, dass die nun publizierten Zweifel am Schmerzempfinden von Fischen jedoch sowohl auf juristischer noch auf moralischer Ebene niemanden von der Verantwortung entbinden, alle Nutzungen gesellschaftlich akzeptierbar zu begründen und jede Form von Stress und Schäden an Tieren zu minimieren.

Quelle: Grenzwissenschaft aktuell

Anmerkung:

Ziemlich unwahrscheinlich ist keine wissenschaftliche Aussage.

Ich versuche jetzt seit einigen Wochen, mich nur von Reis, Gemüse und Obst zu ernähren (Eier, Butter und Brot sind erlaubt; auch Zucker im Kaffee).
Die Folgen:
Habe knapp 5kg abgenommen.
Mein Bluthochdruck ist um 10 bis 15 Punkte gefallen. Werde jetzt eine Tablette ganz absetzen. Aber gaaaanz langsam und dreimal täglich messen, das über die nächsten 2 Wochen.
Es ist völlig unnötig, sich von Fleisch und Fisch zu ernähren.
Zwar ist es nicht von der Hand zu weisen, dass mit dem Essen von Fleisch/Fisch die Weltpopulation etwas (durch Zivilisationskrankheiten bedingt) geringfügig abnimmt, aber wenn im nahen Osten ein paar Atombomben demnächst fallen, wirkt das gründlicher.
Wie lange kann uns die Regierung mit Nahrung und Energie versorgen (weil es dann aufgrund der neuen Lage zu Anbauschwierigkeiten kommen kann)? 3 Monate ?
Habe mir einen Kaminofen gekauft, weil ich bisher mit Strom heizte. Das Holz im Garten sollte einige Wintermonate vorhalten.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 27.08.2013 13:27 | nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 3 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: allience
Forum Statistiken
Das Forum hat 2723 Themen und 12624 Beiträge.

Heute waren 4 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 71 Benutzer (12.03.2015 19:47).

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de