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#1

Ex-Bundeswehrgeneral lobt Russlands Rolle in Syrien

in Aus der Welt der Wissenschaft 12.02.2016 13:00
von franzpeter | 8.079 Beiträge

Haradl Kujat: Vor dem russischen Eingreifen habe die syrische Armee vor ihrem Ende gestanden, so der Ex-Generalinspekteur. "Ich hätte ihr nur noch wenige Wochen gegeben. Dann wäre Syrien kollabiert und der IS hätte das Land übernommen." Das nächste Ziel wäre nach Kujats Worten der Libanon gewesen - und das übernächste Israel. "Das hätte weitreichende Folgen auch für uns gehabt."


spiegel.de 12. Februar 2016

Bürgerkrieg

Ex-Bundeswehrgeneral lobt Russlands Rolle in Syrien

Russlands Bombenkrieg in Syrien stößt international auf scharfe Kritik. Harald Kujat, der Ex-Generalinspekteur der Bundeswehr, hingegen lobt den Kreml: Im Gegensatz zu EU und USA habe er gehandelt.




Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat die Rolle Russlands im Syrien-Konflikt gelobt. "Die Russen haben mit ihrem militärischen Eingreifen den Friedensprozess erst ermöglicht", sagte er der "Passauer Neuen Presse".


Bis September 2015 habe dort Stillstand geherrscht. "Weder die Amerikaner noch die Europäer hatten eine Strategie für ein friedliches Syrien und waren auch nicht bereit, sich massiv zu engagieren. Die Russen haben es gemacht und damit ein Fenster für eine politische Lösung aufgestoßen", sagte Kujat.

Russland hatte Ende September angefangen, Luftangriffe in Syrien zu fliegen. Sie richten sich gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS), aber auch gegen andere Gegner des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Bei den Einsätzen der russischen Luftwaffe sollen nach Darstellung von Amnesty International Tausende Menschen ums Leben gekommen sein, darunter Hunderte Zivilisten.

Vor dem russischen Eingreifen habe die syrische Armee vor ihrem Ende gestanden, so der Ex-Generalinspekteur. "Ich hätte ihr nur noch wenige Wochen gegeben. Dann wäre Syrien kollabiert und der IS hätte das Land übernommen." Das nächste Ziel wäre nach Kujats Worten der Libanon gewesen - und das übernächste Israel. "Das hätte weitreichende Folgen auch für uns gehabt."




Bombardements Teil eines strategische Plans

Ein Ende des Bürgerkriegs in Syrien ist derweil nicht in Sicht. Zwar einigten sich die Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz am Donnerstagabend auf einen ambitionierten 3-Punkte-Plan, binnen einer Woche soll eine Feuerpause erzielt werden. Allerdings ist unklar, ob die Vereinbarung auch wirklich einen Durchbruch bedeutet. Dafür müssten sich das Regime von Machthaber Assad, die syrische Opposition, die Hisbollah und die oppositionellen Milizen an die Abmachung halten.



Kujat widersprach im Interview auch der Vermutung, der russische Präsident Wladimir Putin habe mit den Bombardements in Aleppo gezielt versucht, die Lage zu verschärfen. Russland gehe in Syrien nach einem strategischen Plan vor: "Putins Ziel lautet, den Vormarsch der syrischen Truppen in Richtung IS-Gebiet zu unterstützen. Aleppo ist auf diesem Weg bisher wie ein Sperrriegel gewesen, weil die Stadt von der syrischen Opposition gehalten wurde."

Seit Wochen bombardieren russische Kampfflugzeuge Aleppo. Es soll dort keine reguläre Wasserversorgung mehr geben, Gebäude sind zerstört, Zehntausende Menschen auf der Flucht. Bei 510 Einsätzen habe man 1900 Ziele von militanten Kämpfern getroffen, so die Angaben des Kreml. Der Westen kritisierte die Angriffe scharf: Moskau spiele damit dem IS direkt in die Hände, sagte der US-Sonderbeauftragte für den Kampf gegen die IS-Miliz, Brett McGurk.

brk/dpa

Anmerkung:

Zitat
Der Westen kritisierte die Angriffe scharf: Moskau spiele damit dem IS direkt in die Hände, sagte der US-Sonderbeauftragte für den Kampf gegen die IS-Miliz, Brett McGurk.



Statt großer Worte hätte die USA (und ihre Vasallenstaaten) handeln sollen. Aber das ist nicht ihr Plan.



Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1077001.html


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 12.02.2016 16:20 | nach oben springen

#2

Russische Militärhilfe - Assads Sieg ist nicht mehr aufzuhalten

in Aus der Welt der Wissenschaft 13.02.2016 14:55
von franzpeter | 8.079 Beiträge

Russische Militärhilfe
Assads Sieg ist nicht mehr aufzuhalten
Deutsche Sicherheitsfachleute sind sich einig, dass ein Sieg des syrischen Regimes nicht mehr aufzuhalten ist. Das russischen Eingreifen habe eine Trendwende eingeleitet, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
13.02.2016, von Markus Wehner

Russische Bomber in Syrien verhelfen dem Regime zum Sieg.

Durch das russische Eingreifen ist ein Sieg des Assad-Regimes in Syrien nach Ansicht deutscher Sicherheitsbehörden nicht mehr aufzuhalten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.). „Das Eingreifen Russlands bedeutet eine Trendwende zugunsten des Regimes in Damaskus, die unumkehrbar ist“, heißt es in den Sicherheitskreisen.

Markus Wehner
Autor: Markus Wehner, Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.
Folgen:
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Der bewaffnete Widerstand zersplittere immer mehr, sein Niedergang lasse sich nicht mehr aufhalten. Durch die monatelangen Kämpfen voraussehbare Einnahme von Aleppo, werde die Legitimität des Assad-Regimes wiederhergestellt, der bewaffnete Widerstand werde dann zusammenbrechen. Ein direktes militärisches Eingreifen Saudi-Arabiens oder der Türkei auf Seiten der Anti-Assad-Kräfte gilt als unwahrscheinlich.



Russland verfolgt nach Angaben der Sicherheitskreise eine langfristige Strategie in Syrien. Nach der Stabilisierung des Assad-Regimes in den westlichen Kerngebieten Syriens und dem Niederringen der bewaffneten Opposition binnen eines Jahres soll in einer zweiten Phase die Bekämpfung des „Islamischen Staates“ im Osten Syriens beginnen. Nach Informationen der F.A.S. plant Russland, seine Angriffe in Syrien weiter zu intensivieren. Das Moskauer Verteidigungsministerium setzt sich deshalb für die Errichtung einer zweiten russischen Luftwaffenbasis in Syrien ein. Die Zahl der russischen Kampfflugzeuge soll von derzeit 40 auf 120 verdreifacht werden. Bisher hat der Kreml über diese Pläne noch nicht abschließend entschieden.


Laut den Sicherheitsfachleuten sieht sich der Kreml vor einer globalen Herausforderung. Sie geht davon aus, dass sich der „Islamische Staat“ von Syrien aus nach Nordafrika, Zentralasien und Afghanistan ausbreiten wird. Der jetzige Militäreinsatz Moskaus gilt auch als Training für spätere Anti-Terror-Einsätze Russlands, berichtet die F.A.S.

Quelle: F.A.S.

Anmerkung:
Und was ist die Antwort der USA, die den ganzen Schlamassel gestartet hat?

Der amerikanische Außenminister John Kerry hat Russland zu einem Wechsel seiner Militärstrategie in Syrien ermahnt. „Bisher richtete sich der Großteil der russischen Angriffe auf legitime Oppositionsgruppen“, sagte Kerry am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Es sei wichtig, dass sich Russland „auf andere Ziele konzentriert“, damit die Einigung der Syrien-Kontaktgruppe auf eine Waffenruhe auch tatsächlich umgesetzt werden könne.

Worte.


Quelle: FZ


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#3

RE: Russische Militärhilfe - Assads Sieg ist nicht mehr aufzuhalten

in Aus der Welt der Wissenschaft 14.02.2016 16:23
von franzpeter | 8.079 Beiträge

spiegel.de 14. Februar 2016

Russischer Top-Diplomat


Vize-Außenminister Gennadij Gatilow - AP

Zur Person

Gennadij Gatilow, Jahrgang 1950, ist ein Veteran der russischen Nahost-Diplomatie. Der für Syrien zuständige Vize-Außenminister hat an den sowjetischen Botschaften in Ägypten und Jordanien gearbeitet, er spricht fließend arabisch. Der Nahe Osten, verkündet er, werde auf Jahre hinaus im Fokus der russischen Außenpolitik stehen. Gatilow sieht Moskau in einer besonderen Verantwortung: Russland sei den Ländern der Region "geografisch und historisch näher, wir verstehen ihre Mentalität besser, als es der Westen vermag. Zumindest haben wir nie versucht, den Menschen dort unseren Willen aufzudrängen". Der Seitenhieb gilt Washington und dem fehl geschlagenen Versuch, den Irak zu demokratisieren.


"Mit Assads Nachfolge werden wir uns nie beschäftigen"

Russische Kampfjets unterstützen Vorstöße der syrischen Armee. Hier erklärt Moskaus Vize-Außenminister Gennadij Gatilow, warum der Westen seine Forderung nach Assads Rücktritt fallen lassen wird.


Ein Interview von Benjamin Bidder, Moskau




SPIEGEL ONLINE: Deutsche Politiker beschuldigen Russland, mit Bombenangriffen auf Aleppo die Fluchtbewegung nach Europa anzuheizen. Was sagen sie dazu?

Gennadij Gatilow: Die Flüchtlingswelle ist kein Resultat russischer Bomben. Sie ist früher entstanden, die Flüchtlingsströme haben Europa bereits vor dem Beginn unserer Militäroperation erreicht.


SPIEGEL ONLINE: In und um Aleppo geraten Zivilisten zwischen die Fronten. Russland und der Westen haben sich auf eine Feuerpause ab nächster Woche geeinigt. Bedeutet das ein Ende der russischen Angriffe?

Gatilow: Wir kämpfen gegen Terrorgruppen, gegen den "Islamischen Staat", die Nusra-Front und andere, die mit al-Qaida verbunden sind. Angriffe auf Objekte von Terroristen werden in jedem Fall weiter gehen, selbst wenn es eine Einigung auf eine Feuerpause geben sollte. Eine solche Waffenruhe betrifft jene, die echtes Interesse am Beginn von Verhandlungen haben, nicht Terroristen.


SPIEGEL ONLINE: Was sind Russlands Ziele?

Gatilow: Wir handeln nicht aus Eigennutz. Im März währt dieser Krieg fünf Jahre. Unser Hauptziel ist Frieden in Syrien und der Beginn von Verhandlungen, in denen die Syrer über die Zukunft ihres Landes entscheiden. Wir wollen niemandem unseren Willen aufzwingen. Wir haben aber ein Interesse an Stabilität in der Region. Eine Lösung in Syrien hätte positiven Einfluss auf die Nachbarländer: Palästina, Libyen, den instabilen Irak, Nordafrika, auf all diese Länder breitet sich die terroristische Gefahr aus. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung, hier müssen wir unsere Kräfte vereinen.

SPIEGEL ONLINE: Wie soll das aussehen?

Gatilow: Wir werben seit Beginn unserer Angriffe für ein gemeinsames Vorgehen gegen den Terror. Wir wollen den Austausch von Informationen über Objekte, gegen die wir vorgehen. Leider haben wir auf unsere Vorschläge keine positiven Antworten aus dem Westen bekommen.


SPIEGEL ONLINE: Europa und die USA stört, dass Russland nicht nur den IS bombardiert, sondern vor allem den Vormarsch der Regierungstruppen unterstützt.

Gatilow: Wir handeln ja auch auf Bitten der syrischen Regierung. Wir stimmen uns sehr eng mit Damaskus ab, anders als die Amerikaner. Dass wir andere Ziele als den IS bombardieren, dafür gibt es keine Beweise.


SPIEGEL ONLINE: "Ärzte ohne Grenzen" berichtet von Bomben auf Krankenhäuser.

Gatilow: Es gibt viele Angaben von NGOs, die nicht zutreffen. Nehmen sie die sogenannte syrische Beobachtungsstelle, die sitzt in Wahrheit in London und sammelt dort unbestätigte Meldungen. Darüber hinaus: Haben die Amerikaner nicht auch schon Krankenhäuser getroffen?



SPIEGEL ONLINE: Assad ist vielen in Syrien verhasst. Wieso drängen Sie ihn nicht, Platz zu machen für einen Nachfolger?

Gatilow: Er ist der legitime Präsident. Die Amerikaner haben uns oft gebeten: Kommt, wir klären gemeinsam, wer Syrien regieren wird. Mit so etwas werden wir uns nie beschäftigen. Das sollen die Syrer entscheiden.



SPIEGEL ONLINE: Es hat 2014 doch eine Wahl gegeben. Der Krieg ging dennoch weiter.

Gatilow: Weil die terroristische Gefahr wuchs. So anrüchig Assad auch sein mag, um ihn herum schart sich ein bedeutender Teil der syrischen Gesellschaft. Viele unterstützen ihn. Ginge er jetzt, würde Syrien als Staat endgültig zerfallen. Das sehen inzwischen sogar die Amerikaner ähnlich.



SPIEGEL ONLINE: Tatsächlich?

Gatilow: Sie sind der Auffassung, jetzt sei nicht der Zeitpunkt, um Assads Schicksal zu entscheiden. Jetzt geht es um den Kampf gegen den Terror. Die militärische Situation am Boden hat sich verändert. Unterstützt durch Russland ist Syriens Armee erheblich vorgerückt. Sie hat Dutzende Ortschaften befreit. Saudi-Arabien, Qatar und andere unterstützen die Gegner des Assad-Regimes. Das aber ist keine weitsichtige Politik. Man muss sich politisch einigen.



SPIEGEL ONLINE: Was sind die Grundlinien für ein zukünftiges Syrien?

Gatilow: Wir müssen es als souveränen Staat erhalten. Es darf nicht zerschlagen werden.


SPIEGEL ONLINE: Warum wäre eine Teilung schlecht?

Gatilow: Alle Volksgruppen haben doch auch früher in Syrien gut zusammen gelebt. Sollte das Land zerfallen, werden wir etwas ähnliches erleben wie in Libyen. Dort haben alle Versuche für eine Versöhnung nicht gefruchtet.



SPIEGEL ONLINE: Wie konnte der Konflikt so sehr eskalieren?

Gatilow: Die Regierung hat viele Fehler gemacht, dann haben sich Kräfte von außen eingemischt. Assad hätte die Eskalation verhindern können, hätte er rechtzeitig demokratische Reformen umgesetzt. So aber verschärfte sich die Auseinandersetzung immer weiter. Das hat Terrorgruppen angelockt, ihnen Nährboden geboten.



SPIEGEL ONLINE: Will Russland auch in Zukunft im Nahen Osten stärker als früher präsent bleiben?

Gatilow: Ja. Diese Region wird über lange Jahre Sorge bereiten. Dafür gibt es viele Gründe: Die Bombardierung Libyens, die Versuche, den Nahen Osten mit amerikanischen Schablonen zu demokratisieren. Das alles hat zu nichts gutem geführt. Russland ist dieser Region geografisch und historisch näher. Wir verstehen ihre Mentalität besser, als es der Westen vermag. Zumindest haben wir nie versucht, den Menschen dort unseren Willen aufzudrängen.



Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ru...-a-1077128.html


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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#4

Es gibt Dinge die auf

in Aus der Welt der Wissenschaft 15.02.2016 20:00
von franzpeter | 8.079 Beiträge

Gabriele Krone-Schmalz zum Syrien-Krieg: Es gibt Dinge die auffallen!

http://quer-denken.tv/index.php/2114-gab...e-die-auffallen

15. Februar 2016 (Redaktion) Wieder einmal ein herausragender Auftritt von der Altmeisterin des Journalismus, Gabriele Krone-Schmalz. Nüchtern, angemessen, wahr, intelligent, luzide. Es sind nur ein paar Minuten, aber Äonen weit weg von der sattsam bekannten, zutiefst voreingenommenen, staatlich beauftragten Propagandapresse. Unbedingt ansehen!


Quelle: querdenken tv


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franzpeter
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#5

Was, bei den USA gibt es Kolleteral-Schäden?

in Aus der Welt der Wissenschaft 18.02.2016 18:21
von franzpeter | 8.079 Beiträge

Krieg in Syrien
Viele tote Zivilisten bei Luftangriff der Anti-IS-Koalition

Bei Luftangriffen der Amerikaner und ihrer Verbündeten gegen die Terrormiliz IS sind in Syrien mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Darunter offenbar auch drei Kinder.
18.02.2016


Bei einem Luftangriff der von Amerika geführten internationalen Koalition gegen die Terrormiliz „IS“ sind im Nordosten Syriens mindestens 15 Zivilisten ums Leben gekommen. Das erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag. Unter den Opfern seien auch drei Kinder. Bombardiert worden seien südlich der Stadt Hasaka mehrere Orte, die unter Kontrolle der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) stünden.

Bereits am Mittwoch waren bei einem Luftangriff in der Region nach Angaben der Beobachtungsstelle mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, als die Flugzeuge der Koalition eine Bäckerei in der Stadt Schadadi bombardierten.


Den Menschenrechtsbeobachtern zufolge gingen der Angriff und weitere Bombardierungen einher mit einer Offensive der kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) gegen den „IS“.


Bei der YPG handelt es sich um den bewaffneten syrischen Arm der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Volksschutzeinheiten beherrschen große Teile des Grenzgebiets zur Türkei. Sie sind in Syrien der wichtigste Partner des Westens im Kampf gegen den IS.

Deutschland beteiligt sich an der Anti-IS-Koalition mit „Tornado“-Flugzeugen, die jedoch nur zur Aufklärung eingesetzt werden.

Quelle: FAZ.NET/dpa


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franzpeter
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