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Gift auf meiner Haut

in Aus der Welt der Wissenschaft 22.12.2017 18:51
von franzpeter | 9.719 Beiträge

Hintergrund 15.12.2017

Weltwirtschaft

Gift auf meiner Haut

Unsere Kleidung beherbergt Hunderte Chemikalien. Viele davon sind in anderen
Produkten längst verboten

Wer reine Baumwolle trägt, fühlt sich qualitätsbewusst und naturnah. Dabei
ist Baumwolle zwar ein Naturstoff, hat aber mit Ökologie herzlich wenig zu tun.
Im Gegenteil: Baumwolle ist die am stärksten mit Pestiziden behandelte
Kulturpflanze überhaupt. Dass die Fasern auf ihrem Weg zum fertigen
Kleidungsstück noch mit vielen weiteren gefährlichenChemikalien und
Farbstoffen in Berührung kommen, ist den meisten Verbrauchern nicht bewusst.

Ein erbitterter Preiskampf beherrscht die Szene der Textilhändler in
Deutschland.

Der Absatz stagniert seit Jahren, wenn auch auf sehr hohem Niveau. Der
Einzelhandelsumsatz mit Bekleidung sowie Haus- und Heimtextilien verharrte nach
Angaben des BTE Handelsverbandes Textil im Jahr 2016 auf dem Wert des Vorjahres.
Mittelständische Boutiquen und Modehäuser mussten Einbußen verzeichnen,
wohingegen Modeketten wie H&M, Primark oder Zara zulegten.

Über ein dickes Stück vom Kuchen durften sich auch der Versandhandel,
Warenhäuser und Lebensmitteldiscounter freuen. Verdient wird am meisten mit
billiger Massenware aus China, Bangladesch und Indien.

Insgesamt lag das Marktvolumen von Bekleidung und Textilien im deutschen
Einzelhandel bei 64 Milliarden Euro. Jeder Einwohner gab damit statistisch
betrachtet rund 780 Euro für Textilien aus - eine Menge Geld für Klamotten, die
zum größten Teil nur wenig getragen werden, dabei den Schrank vollstopfen und
darüber hinaus auch noch aktiv unseren Körper vergiften.

Denn wenn uns der Schweiß aus den Poren rinnt, lösen sich auch diverse
Pestizidreste, chemische Weichmacher und künstliche Farbstoffe aus den Fasern,
die sich direkt auf unserer Haut festsetzen. Sie können ungehindert in die
oberen Hautschichten und teilweise auch tiefer in den Körper eindringen und
dort hormonell, erbgutschädigend und krebserregend wirken sowie Allergien
auslösen.


Kleidung besteht eben nicht bloß aus Baumwolle oder Polyester oder einer
Mischung aus beidem - sie ist getränkt mit einem Cocktail aus Hunderten
Chemikalien, die bis zu einem Fünftel des Gewichts des Kleidungsstückes
ausmachen können.


Und es gibt bislang immer noch keine ernsthafte Untersuchung, die die Addition
und Wechselwirkung aller durch Lebensmittel, unsere Kleidung und die Atemluft in
unserem Körper aufgenommenen Chemikalien, Stickoxide und Staubteilchen einmal
genauer unter die Lupe nehmen würde.

In Textilien sind immer noch viele Chemikalien erlaubt, die in anderen Produkten
längst verboten sind: Aus dem Autobenzin wurde das Blei verbannt, in Knöpfen
und Reißverschlüssen von Jacke und Hose darf es bis heute sein.

Was wie das giftige Tributylzinn (TBT) bei Schiffsanstrichen tabu ist, sollen
wir getrost auf der Haut tragen. In einem schwarz gefärbten BH identifizierten
Forscher über 400 Chemikalien. Von den 1 600 kommerziellen Farben sind wohl nur
16 (!) wirklich unbedenklich - vermutet man. Aber Genaues weiß man eben nicht.


Die Liste des Bösen

Was für Chemiezeug man so in Klamotten finden kann, liest sich wie aus einem
Giftbuch; Greenpeace macht es mit seiner "Detox-Kampagne" seit 2011 öffentlich.

Die Umweltorganisation untersucht regelmäßig hierzulande erhältliche
Textilwaren des globalisierten Modemarktes und macht dabei immer wieder
erschreckende Entdeckungen. Mit der Hilfe von Wissenschaftlern hat die
Umweltorganisation eine "schwarze Liste
<https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/greenpeace_textil-label-juni_2016.pdf>
" der Textilgifte vorgelegt, die jährlich überprüft und aktualisiert wird.
Zurzeit umfasst sie über 400 umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen, die
nach Ansicht von Greenpeace gebannt werden müssten.

Dazu gehören allen voran die alten Bekannten Polyzyklische Aromatische
Kohlenwasserstoffe (PAK) und Dimethylformamid (DMF), das als akut toxisch bei
Hautkontakt gilt. Bekannt ist mittlerweile auch, dass der Großteil des weltweit
produzierten Leders mit hochgiftigen Chromsalzen gegerbt und behandelt wird.
Darüber hinaus gibt es aber auch Akylphenole und ihre Ethoxylate, die ähnlich
wie Östrogene wirken; seit 2005 ist der Verkauf von Produkten, die solche
Substanzen enthalten, in der EU verboten.

Ein schillerndes Kapitel sind die sogenannten Azofarben, die in der
Textilindustrie weit verbreitet sind. Sie stehen in Verdacht, krebserregend zu
sein, und dürfen daher nicht mehr für Textilien verwendet werden, die direkt
auf der Haut getragen werden. Ein Abkömmling davon, Anilin, fand sich in Spuren
aber selbst in Biokinderjeans von Ökopionier Hess-Natur und Living Crafts,
berichtete Öko-Test. Die Hersteller räumten ein, dass eine Nullprozentgrenze
derzeit technisch nicht möglich sei.

Doch die Giftliste ist noch viel länger: Bromierte und chlorierte
Flammschutzmittel in der Kleidung schädigen die Geschlechtsorgane.
Chlorphenole, Chlorbenzole und Trichlorethan dienen als Biozide und
Lösungsmittel zur Entfernung von Chemikalienrückständen. Ein hochgiftiger
Vertreter dieser Familie ist Pentachlorphenol, das bereits seit 1991 in der EU
verboten ist. Kurzkettige Chlorparaffine "veredeln" Textilien und Leder und
reichern sich im menschlichen Körper an.

Besonders beliebt in der Outdoor-Branche ist die Stoffgruppe der perund
polyfluorierten Chemikalien (PFC). Sie wirken wasser- und schmutzabweisend für
die atmungsaktive Regenjacke, aber dringen bis in das Gewebe und Blut der
Menschen vor - und sind dort besonders langlebig. Sie können die Leberfunktion
schädigen und das Hormonsystem stören. Besonders gefährlich sind
Perfluoroktansulfonat (PFOS) und die Perflouroktansäure (PFOA).


Der Marktführer für Outdoor-Textilien, Gore Fabrics, will künftig auf diese
Chemikalien verzichten. Bis 2023 sollen alle Produkte frei davon sein,
verspricht er. Den Umstieg auf andere Hilfsstoffe aus dieser Familie sieht
Greenpeace allerdings kritisch. So seien Fluortelomeralkohole (FTOH) leicht
flüchtig und könnten sich in der Umwelt wieder in PFOA umwandeln.


Für die Bügelfaulen hat Greenpeace leider auch eine schlechte Nachricht: Der
Stoff, der Hemden knitterfrei macht, ist meist Formaldehyd. Diese Chemikalie
gilt als krebserregend, hautreizend und allergieauslösend.

Eine weitere Stoffgruppe, die sogenannten Phthalate, sind Weichmacher, die vor
allem in Druckfarben und Plastikaufdrucken bei T-Shirts verwendet werden. Nach
Chemikalienrecht sind etliche davon seit 2015 verboten. Organozinnverbindungen
werden in der Textilindustrie in Socken, Schuhen und Sportbekleidung eingesetzt,
um die Geruchsbildung zu unterdrücken - eine müffelnde Socke wäre weitaus
weniger schädlich.

Dass die Textilindustrie eine Entgiftung braucht, liegt auf der Hand. Aber macht
sie das auch freiwillig?

Ein Teil davon überraschenderweise wohl schon: Die Kampagne von Greenpeace
scheint ordentlich Druck zu erzeugen. Jedenfalls haben sich mittlerweile 34
Marken, darunter Fast-Fashion-Ketten wie H&M und Zara, Sportartikel-Giganten wie
Adidas und Nobelmarken wie Valentino, verpflichtet, bis zum Jahr 2020 giftfrei
zu produzieren.

Das entspricht gut 15 Prozent der Textilindustrie weltweit. Erstaunlich: Sogar
die Discounter und Supermärkte mit ihrem schnell wechselnden Sortiment an
Billigkleidung machen mit. Lidl, Rewe/Penny, Kaufland, Tchibo und Aldi wollen
Transparenz in ihre Lieferketten bringen und bis 2020 saubere Textilien
anbieten. Absolute Ignoranten hingegen sind Luxusfirmen und Edelmarken wie
Hermès, Louis Vuitton, Versace oder Armani.


Alternative: Biobaumwolle

Von der Herkunft der Textilwaren wissen die meisten Verbraucher in der Regel
nichts.

Oft gibt nur ein kleines Etikett wie "Made in Bangladesh" Auskunft über den
Ursprung des Herrenoberhemdes; die Herstellungs- und Arbeitsbedingungen werden
nicht preisgegeben. Man erfährt nicht, dass die Näherinnen in den
Textilfabriken den ganzen Tag mit den Resten hochgiftiger
Schädlingsbekämpfungsmittel in den Stoffen in Kontakt kommen. Denn auf den
Feldern wird gespritzt, was das Zeug hält. Die riesigen Monokulturen sind enorm
anfällig gegenüber Schädlingen, insbesondere dem Baumwollkapselwurm. Durch
fehlende Schutzkleidung, verseuchtes Trinkwasser oder falsche Lagerung der teuren
Chemikalien gehören Vergiftungen in Baumwollanbaugebieten zum Alltag.
Gleichzeitig werden viele Insekten resistent gegen die Gifte, und das macht immer
neue Generationen von Pestiziden notwendig.


"Fasern aus Holz

Neben Biobaumwolle werben Hersteller auch bei aus Holz erzeugten Fasern mit
Naturnähe und Nachhaltigkeit. Die unter den Produktnamen TENCEL (Lyocell) und
MODAL von der österreichischen Firma Lenzing vertriebenen Viskosestoffe sind
sehr angenehm zu tragen. Doch der Herstellungsprozess ist äußerst
chemikalienlastig und energieaufwendig: Die im Holz enthaltene Cellulose wird
herausgelöst, der gewonnene Faserzellstoff in Lösungsmitteln oder Natronlauge
gelöst und anschließend gefiltert, getrocknet, durch Düsen gepresst und
schließlich gebleicht. Für diesen Prozess sind chemische Hilfsstoffe,
Mattierungsmittel und Stabilisatoren notwendig."

Dass schleunigst eine Kehrtwende beim Anbau von Baumwolle erfolgen muss, wissen
heutzutage alle Beteiligten. Die ökologischen und sozialen Probleme schreien
zum Himmel. Kein Unternehmen will freiwillig etwas mit Kinderarbeit und
vergifteten Arbeiterinnen zu tun haben. Das schadet dem Image ungemein und
entspricht nicht der gerne zur Schau getragenen sozialen Verantwortung.

Auch der Verbraucher in Deutschland ist kritischer und umweltbewusster geworden.
Aus diesen Gründen nimmt der Anbau von Biobaumwolle deutlich zu, mittlerweile
wird sie in 24 Ländern angebaut. Die bedeutendsten Produzenten sind die Türkei,
Indien, China, Syrien, Peru und die USA. Im Jahr 2011 wurden knapp 240 000 Tonnen
geerntet Anfang des Jahrtausends waren es gerade einmal 6 500 Tonnen.

Der Anteil von Biobaumwolle an der globalen Baumwollproduktion macht jedoch
bislang nur 1 Prozent aus. Die Tendenz ist zwar steigend, aber man fragt sich,
warum das so lange dauert - schließlich liegen die Vorteile von kontrolliert
biologischer Baumwolle für Mensch und Natur auf der Hand.

In Entwicklungsländern kann biologischer Anbau zudem helfen, Armut und Hunger
wirksam zu bekämpfen: Man verzichtet auf den Einsatz teurer
chemisch-synthetischer Mittel und setzt stattdessen auf nachhaltige
Anbaumethoden und Fruchtfolgen, wodurch ökologische Kreisläufe berücksichtigt
werden. Der Anbau von Nahrungspflanzen ermöglicht den Bauern, unabhängiger vom
Produkt Baumwolle zu werden, und dient direkt der eigenen Versorgung.



Nebelkerzen im Label-Dschungel

Biologischer Baumwollanbau ist natürlich - kurzfristig betrachtet - aufwendiger
und teurer als konventioneller Anbau. Der Handel will einen kostengünstigen,
hohen und schnellen Warenumschlag, und der Verbraucher will möglichst
preiswerte Ware.

Außerdem steht der Bioanbau in direkter Konkurrenz zum Geschäft der
Pestizidhersteller und Gentech-Multis: Sie würden Macht und Einfluss verlieren,
wenn für die Bauern eine echte Alternative erwüchse.


Schlechte Karten also für einen Umstieg auf eine breite und ernsthaft
biologische und sozial verantwortliche Produktion. So sehr die Initiativen zum
vermehrten Absatz von Biobaumwolle beispielsweise von C&A, Tchibo und dem
Otto-Versand zu begrüßen sind, können und wollen sie dieses Dilemma doch nicht
lösen.

Die Hersteller und Händler agieren wie Politiker, winden sich, verhandeln hinter
verschlossenen Türen, gehen Kompromisse ein und gebären vieldeutige neue
Qualitätsstandards.

Die Folge: Nirgendwo finden sich so viele verschiedene Siegel, Labels und
Qualitätskennzeichen wie in der Textilbranche,
die bei den meisten Verbrauchern
eher für Verwirrung als für Orientierung sorgen.


Die gesetzlichen Vorschriften sind dabei viel zu lasch.

Laut dem Textilkennzeichnungsgesetz müssen Textilwaren nur mit Angaben zu den
verwendeten Rohstoffen und deren Gewichtsanteil gekennzeichnet werden - über die
Art der Verarbeitung und die verwendeten Hilfsstoffe müssen keine Aussagen
getroffen werden.


Das geht heutzutage eigentlich gar nicht mehr: Verbraucher sollten auch über
die ökologische und gesundheitliche Qualität der jeweiligen Textilware
informiert werden.
Aus diesem Anspruch heraus ist eine Fülle unterschiedlicher
Qualitätsnormen entstanden, und zusätzlich spielen nun auch unabhängige
Soziallabels mit. Diese möchten die Arbeitsbedingungen entlang der textilen
Produktionskette transparenter machen und einheitliche Sozialstandards
festlegen, wie beispielsweise beim Fairtrade-System.

Viele Firmen und Handelshäuser haben hingegen eigene Produktionsvorschriften
entwickelt, die intern überprüft werden. Mithilfe von Eigenmarken signalisieren
sie den Kunden Verantwortung und bessere Qualität.

Dazu kommen noch Labels wie die Euro-Blume und der Blaue Engel, die von
staatlichen Behörden vergeben werden. Die Verwendung des Rohstoffes
Biobaumwolle wird ebenfalls durch die EU-Öko-Verordnung geregelt, denn sie
greift auch bei Importen aus dem Ausland. Ein einheitliches Kennzeichen für
Mindeststandards und einen Begriffsschutz wie beim Bio-Siegel im
Lebensmittelbereich gibt es aber bis heute nicht.


Die Kriterien und Standards dieser Label setzen an unterschiedlichen Punkten in
der Produktionskette an, haben verschiedene Schwerpunkte und klammern bestimmte
Problembereiche bewusst aus. Sie schreiben sich den Begriff "Öko" auf die Fahne,
sind es aber gar nicht, oder sie sind nur Halb- oder Viertel-"Bio" und lassen in
gewissem Rahmen gentechnisch manipulierte Baumwolle und Pestizide zu oder auch
nicht. Nur wenige Labels sind wirkliche Bio-Siegel (siehe Kasten).


Eine im Hinblick auf den Standard- und Label-Dschungel begrüßenswerte
unabhängige Initiative für ein einheitliches Zertifikat von Biofasern ist der
"Global Organic Textile Standard" (GOTS). Mehrere Organisationen, darunter der
Internationale Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN) und die britische Soil
Association, haben ihn gemeinsam erarbeitet. Damit man weiß, was man auf der
Haut trägt.



"Relevante Siegel für giftfreie Kleidung

Nach Ansicht von Greenpeace sind derzeit das IVN Best-Label (welches aber nur
für reine Naturfasern gilt) und das GOTS-Label am strengsten und am
vertrauenswürdigsten, wenn es um die Kennzeichnung von gesundheitlich
unbedenklichen Textilien geht.
Im März 2017 ist die Version 5.0 dieses Standards
für Biofasern in Kraft getreten, die Verwendung von Viskose und Modal ist auf 10
Prozent beschränkt worden (25 Prozent für Socken und Sportbekleidung). Der
Einsatz von Lyocell ist wegen des verträglicheren Herstellungsprozesses nach wie
vor bis zu einem Anteil von 30 Prozent erlaubt. Auch der Bluesign-Standard ist
laut Greenpeace sehr streng im Chemikalienmanagement. Der
Cradle-to-Cradle-Standard hingegen ist der Umweltorganisation zufolge bei
verbotenen Chemikalien nicht umfassend genug, und einzelne Toleranzwerte seien zu
hoch. Auch das EU-Ecolabel für Textilien („EU-Blume) geht Greenpeace nicht
weit genug: Die Liste verbotener Chemikalien sei zwar umfangreich, habe aber auch
ihre Schwachstellen. Die Grenzwerte seien mitunter zu hoch und Laboranalysen am
Endprodukt nur teilweise vorgesehen. Der weit verbreitete Öko-Tex-Standard 100
wird von Greenpeace am schwächsten bewertet. Hier würden ausschließlich
Endprodukte auf Schadstoffe geprüft, der Produktionsprozess hingegen werde nicht
berücksichtigt. Etwas umfassender sei aber das Made-in-Green-Label von Öko-Tex,
das die gesamte textile Lieferkette einbezieht.


Zur Vertiefung: Greenpeace Deutschland, Textil-Label unter der Detox-Lupe.
Einkaufsratgeber für giftfreie Kleidung, 4. Auflage Juni 2016
<https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/greenpeace_textil-label-juni_2016.pdf>
"
<https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/greenpeace_textil-label-juni_2016.pdf>



Quelle:
https://www.hintergrund.de/wirtschaft/we...uf-meiner-haut/
<https://www.hintergrund.de/wirtschaft/weltwirtschaft/gift-auf-meiner-haut/>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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