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Wie unsere Alten in die Impffalle stolpern

in Aus der Welt der Wissenschaft 03.01.2021 19:04
von franzpeter | 10.901 Beiträge

2020news-de 03.01.2021

Wie unsere Alten in die Impffalle stolpern

Seit kurz nach Weihnachten geht es in den Heimen zur Sache: mobile Teams impfen
unsere besonders Vulnerablen.


Die Impfeinwilligungen werden von einer Vielzahl von Heimen mit Drohungen,
Panikmache und falschen Versprechungen herbeigeführt, wie 2020News erfahren
musste. Von ordnungsgemässer Impfaufklärung oftmals keine Spur. Die
Landesregierungen, die Aufsichtsbehörden und das RKI sind Teil des Problems.

Fest steht: eine Impfung ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit.
Sie kann nur dann straf- und haftungsfrei durchgeführt werden, wenn eine
medizinrechtlich wirksame Einwilligung des Impflings vorliegt.
Dazu müssen dem
Impfinteressenten die bekannten oder zu vermutenden Risiken aufgezeigt werden,
die Vorteile müssen wahrheitsgemäß dargestellt werden.

Fest steht weiter: Der mRNA-Impfstoff ist gefährlich, allein schon weil die
klinische Erprobungszeit so kurz war, dass noch nicht einmal annäherungsweise
abgeschätzt werden kann, welche Nebenwirkungen zu erwarten sind.
Die neue
Impfmethode mit der Virus-RNA - eine genetische Behandlung - ist noch nie am
Menschen zum Einsatz gekommen.

Dies gilt insbesondere für die wegen hohen Alters oder Multimorbidität
besonders vulnerablen Personen, für die noch gar keine zielgerichteten Studien
durchgeführt worden sind.
Präklinische Studien an Tieren sind nicht im
erforderlichen Umfang erfolgt bzw. die Studienergebnisse werden nicht
offengelegt. Aus vorgängigen vergeblichen Versuchen, Corona-Impfstoffe zu
entwickeln, sind überschiessende Immunreaktionen bei der Begegnung mit dem
Wildvirus bekannt. Bei den damaligen Tierversuchen haben die Tiere (Katzen,
Frettchen und Resusaffen) durch ihr ausser Kontrolle geratenes Immunsystem
schwere gesundheitlich Schäden erlitten bzw. sind sogar verstorben.

Fest steht auch: Auch mit dem Impfstoff soll oder kann es keine kurzfristige
Rückkehr zu Old Normal geben.
Allein schon deshalb, weil entgegen der
Darstellung von Herstellerseite die Wirksamkeit der Impfung keineswegs bei 95
Prozent liegt im Sinne von 95 Prozent der Geimpften sind vor einer aktiven
Infektion, also Erkrankung geschützt. Dies würde ganz plastisch bedeuten, dass
bei 21.750 Probanden in der Placebogruppe bis zu erschreckenden 20.663 zwei
Monate nach dem Stichtag infiziert/erkrankt sein könnten, in der Impfgruppe
jedoch nur überschaubare 1.088.

Zwei Monate nach der Impfung sind jedoch bei fortgesetzter Teilnahme aller am
Sozial- und/oder Arbeitsleben lediglich bei 154 Probanden der Placebogruppe
Corona-Infektionen/Erkrankungen festgestellt worden, in der Impfgruppe waren es 8
Personen. Hier setzt die Berechnung von BioNTech/Pfizer an: Von insgesamt 162
Infizierten/Erkrankten stellen 8 erkrankte Impflinge 5 Prozent dar. So kommt die
Firma - insoweit zutreffend - zu einer absoluten Risikoreduktion um 95 Prozent.

Allerdings sind die 154 Personen, die nach zwei Monaten Impfung gegenüber der
Placebogruppe zusätzlich nicht infiziert worden sind, eine ganz andere
Hausnummer als ein Heer von 20.663 gesunden Impflingen, die sich die meisten
Menschen bei der stolz verkündeten 95prozentigen Effektivität vorstellen
werden.

Die entscheidende Frage zur Beurteilung der Wirksamkeit der Impfung und damit
auch zur seriösen Abschätzung ihres Nutzen/Risiko-Profils für den Laien ist
daher: Wieviele Menschen mußten geimpft werden, um eine - gegenüber der
Placebogruppe zusätzliche Person - vor einer Infektion/Erkrankung zu bewahren?
Im Fall des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sind dies 146 Menschen. Dies entspricht
einer relativen Risikoreduktion um 0,7 Prozent.


Im Klartext: Durch eine Hochrisiko-Impfung von 21.750 Menschen konnte
(möglicherweise) bei 154 Menschen eine Infektion/Erkrankung mit/an einer
Krankheit verhindert werden, die eine Letalität auf dem Niveau der Grippe hat.
Am Rande bemerkt, wurden in der BioNTech/Pfizer-Studie die COVID19 bzw. die
symptomlose SARS-COV-2-Infektion lediglich durch PCR-Tests mit all ihren
Problemen nachgewiesen (falsch-positive Ergebnisse etc.).
Die Aussagekraft der
Studienergebnisse müssen daher auch unter diesem Aspekt mit einem Fragezeichen
versehen werden.

Zurück zu den Heimen: Bei ordnungsgemässer Aufklärung müßten unsere alten
Herrschaften in den Heimen also verstehen, dass sie sich eine um 0,7% niedrigere
Wahrscheinlichkeit mit Corona infiziert zu werden/daran zu erkranken dadurch
erkaufen, dass sie sich mit einem quasi ungetesteten Impfstoff, bei dem sich
bereits kurzfristig deutliche gesundheitliche Risiken abzeichnen, von mittel-
und langfristigen Risiken ganz zu schweigen, erkaufen.

Die Forschungsleiterin des UKE, Frau Prof. Addo, hat bereits berichtet, dass bei
der zweiten Impfdosis bei 20 Prozent der Probanden Fieber und bei 60 Prozent
heftiger Schüttelfrost aufgetreten ist, allein das kein kleines Problem für
einen (hoch)betagten, möglicherweise mehrfach vorerkrankten Menschen.


Die medizinrechtlich erforderliche, informierte Einwilligung setzt wie eingangs
angemerkt eine entsprechend umfängliche Aufklärung voraus. Sie muss aus freien
Stücken und darf nicht auf der Basis falscher Versprechungen erfolgen, sonst
ist sie schlicht und ergreifend nichtig.

Die Realität sieht anders aus wie Berichte von Heimbewohnern, deren
Angehörigen, Heimmitarbeitern und Betreuern an 2020News zeigen.

Betroffene berichten, dass in vielen Heimen ein gewaltiger Druck erzeugt wird,
die Impfeinwilligung zu erteilen. Dabei wird teilweise offen damit gedroht oder
angedeutet, dass die Bewohner das Heim verlassen müßten, wenn sie sich nicht
impfen liessen.
Es wird zudem vielfach in Aussicht gestellt, dass alles wieder
wie früher sein werde nach der Impfung, endlich wieder Besuch kommen könne, die
Kinder und Enkel umarmt werden dürften etc.

Aus einem Heim erreicht uns folgendes Aufforderungsschreiben an die Angehörigen:
"Am Horizont gibt es einen Lichtblick, denn das große Impfen steht bevor. Wir
möchten Sie an dieser Stelle noch einmal ganz dringlich bitten, lassen Sie Ihre
Bewohner impfen, um sie vor weiterem Schaden zu bewahren.... Lassen auch Sie sich
bitte impfen, denn wenn nicht genug Personen in der breiten Bevölkerung dazu
bereit sind, dann wird uns dieser Zustand weiterhin beschäftigen und
Einschränkungen mit sich bringen, die wir alle ja nicht mehr möchten. Bitte
bedenken Sie dies bei Ihrer Entscheidung zum Impfen. Sie helfen damit, das Haus
in eine sichere Umgebung für Bewohnerinnen und Bewohner und auch
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verwandeln, damit wir wieder normalen Zeiten
entgegen gehen können, wo wir uns wieder in die Arme nehmen können und
gemeinsame Stunden erleben dürfen."

Die Mitarbeiterin eines Heimes schrieb: "In dem Seniorenheim, in dem ich arbeite,
wurden die Bewohner während des Mittagessens darüber informiert, dass es das
beste für sie wäre, wenn sie sich impfen lassen. Dies tat die Heimleitung. Sie
berichtete, dass die Hälfte schon unterschrieben hätte und den Rest würde sie
auch noch "rumbekommen"... Auch das Personal wurde befragt, ob es sich impfen
lässt, bei der Antwort nein, hieß es, dann müsste man sich trennen."

Eine Podologin schreibt: "Wie mir meine Patienten erzählten, wurden dort alle
geimpft. Ich fragte, ob sie das gewollt haben und mir wurde mitgeteilt, dass sie
das müssten..."


Ein Angehöriger berichtet: "Mein Vater wurde überrumpelt mit eigener Testung
und Unterschrift für eine Impfung meiner Mutter ohne notwendige Aufklärung".
Nach seinem Widerspruch sei nun die Bombe geplatzt, das Heim bestehe auf einer
Zustimmung, die von Vater und Sohn zusammen unterschrieben sein müsse. Der Vater
sei völlig überfordert, habe Angst, "daß meine Mutter nach Hause muß etc.
(Erpressung)". Sein Sohn arbeite nun eine bedingte Zustimmung aus, unter der
Voraussetzung, daß Ärzte etc. die Impffähigkeit bestätigen.

2020News veröffentlicht hier einen Entwurf des Gesundheitsministeriums von
Nordrhein-Westfalen
https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/01/1008.pdf mit
Stand 14. Dezember 2020, der vermutlich so oder in ähnlicher Form Grundlage des
Vorgehens vieler Heime ist.

Nach diesem Plan sollen die Heimleitungen bereits drei Tage vor der Impfung die
Impfeinwilligungen eingeholt haben, die dann vom Impfteam geprüft werden.
Dieses
beantwortet gegebenenfalls noch zusätzliche Fragen. Die Einbindung des
heimbetreuenden Arztes ist im Plan vorgesehen, erfolgt jedoch in vielen Fällen
nicht
, wie 2020News erfahren hat. Vielfach unterschreiben die Bewohner, deren
Angehörige oder die Betreuer nahezu blind das Aufklärungsformular des
RKI/Grünen Kreuzes
https://2020news.de/wp-content/uploads/2...ona-Impfung.pdf
, das in der Version bis zum 22. Dezember quasi keine Hinweise auf die zu
erwartenden Impfrisiken enthielt. Seit dem 22. Dezember wird eine überarbeitete
Version angeboten
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Imp...publicationFile
, die jedoch immer noch medizinrechtlich bedenklich ist.

Der Journalist Erik R. Fisch hat im Rahmen einer anwaltlich begleiteten
Presseanfrage Auskunft von 10.000 Altenheimen erbeten
https://2020news.de/wp-content/uploads/2...en_online-2.pdf
, wie in ihrem Hause die Impfaufklärung erfolgt und auf den Fragenkatalog die
Stellungnahme des Betreuergerichtstag e.V.

https://2020news.de/wp-content/uploads/2...ahme-BGT-eV.pdf
, ein Fachverband, der die Lage betreuter Personen verbessern will, hingewiesen.
Bei risikobewußter Beantwortung der Fragen speziell in Bezug auf die fehlenden
Langzeitstudien wäre es schwer gefallen, ohne Vorbehalte zur Impfung zur raten,
wie die Beantwortung in der Presseanfrage zeigt.

Zwischenzeitlich ist auch die Stellungnahme des Betreuergerichtstags
überarbeitet worden. Der Fragenkatalog ist verschwunden
https://www.bgt-ev.de/fileadmin/Medienda...ona-Impfung.pdf
.
https://www.bgt-ev.de/fileadmin/Medienda...ona-Impfung.pdf
Die Organisation hat nun die wichtige Aussage "Impfungen gegen den Willen einer
Patientin dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn eine Betreuerin
eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB)" in ihr Schreiben aufgenommen.


Mit Blick auf Impfungen teilt sie mit: "Falls die Betreuerin als Vertreterin in
eine behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff einwilligt,
wird die betreute Person durch die Impfung als solche i. d. R. keinen Gefahren
i.S.d. § 1904 Abs. 1 BGB ausgesetzt, so dass ihre Einwilligung nicht durch das
Betreuungsgericht genehmigt werden muss.
Ausnahmen sind denkbar, wenn z.B. eine
Impfung im konkreten Fall bei dieser betreuten Person wegen ihres gegenwärtigen
Gesundheitszustandes gefährlich wäre. Dies muss ggf. eine Ärztin beurteilen.".

Wichtig ist hier das unscheinbar "in der Regel". Angesichts der auch im
RKI-Aufklärungsbogen weiterhin nicht thematisierten bekannten Problembereiche
überschiessende Immunreaktion bei Begegnung mit dem Wildvirus
, möglicher
Unfruchtbarkeit sowie dem Problem der allergischen Reaktionen auf die zur
Stabilisierung beigefügten Nanopartikel
kann eine Gefahrenlage auch unabhängig
vom konkreten Gesundheitszustand des Betreuten nicht ausgegangen werden.

Der Corona-Ausschuss wird den Betreuergerichtstag e.V. auf die nach
übereinstimmender Ansicht einer Vielzahl von Wissenschaftlern, u.a. von Dr.
Wodarg, Dr. Yedaon
https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yea...r-petition-auf/
, Prof. Hockertz und Prof. Bhakdi bestehenden Impfrisiken hinweisen.
https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yea...r-petition-auf/



Quelle:
https://2020news.de/wie-unsere-alten-in-...falle-stolpern/
<https://2020news.de/wie-unsere-alten-in-die-impffalle-stolpern/>

Kommentar

Alles wird gut... (hoffentlich)

Siehe auch:

corona-ausschuss.de - 01.01.2021

Schlussstrich 2020 (Sitzung 33)

Video: https://www.youtube.com/embed/wsh9YWA_2GE
<https://www.youtube.com/embed/wsh9YWA_2GE>


https://www.youtube.com/watch?v=wsh9YWA_2GE&feature=youtu.be
<https://www.youtube.com/watch?v=wsh9YWA_2GE&feature=youtu.be>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 03.01.2021 19:06 | nach oben springen


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