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Maskenpflicht: Gift im Gesicht - Lungenschaden geht auch ohne Virus

in Aus der Welt der Wissenschaft 16.02.2021 20:01
von franzpeter | 11.084 Beiträge

telepolis 16.02.2021

Maskenpflicht: Gift im Gesicht

Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf
seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde

Florian Schwinn

Es war die Angst vor den Mutanten des Sars-CoV2-Virus, die die
Ministerpräsidenten Mitte Januar dazu brachte, die Maskenpflicht noch einmal zu
verschärfen. Seitdem müssen wir in Geschäften und öffentlichen
Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen.


Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn "was wir
da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll", sagt Prof. Michael
Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.


Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt
sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen
Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen.
Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der
Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für
Eco-Design

http://www.hamburger-umweltinst.org/de/content/das-team
<http://www.hamburger-umweltinst.org/de/content/das-team> ist,
flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.

In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich
künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen.
Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als
Farbstoff verwendet.


Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf
seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und
weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch
Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer
Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.



Jeder Dreck der Welt

Die Politikerinnen und Politiker, die uns diesen Chemiecocktail mit Mikroplastik
als Masken verordnen, gehen von völlig falschen Voraussetzungen aus, so Michael
Braungart. Ebenso die Menschen, die die Masken tragen:

"Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die
meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie
über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da
ist jeder Dreck der Welt drin."


Michael Braungart, wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.


Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung
nicht betroffen. Es wird nur die Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske
eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert. Und dann bekommen
hauptsächlich die Älteren auch noch einen Brief von der Bundesregierung mit
zwei Gutscheinen, mit denen sie sich jeweils sechs Masken gegen Zuzahlung von
zwei Euro in der Apotheke abholen können. Ausgerechnet die Apotheken sorgen
dafür, dass die Menschen ihren Giftcocktail bekommen.


Besonders problematisch sind die Mikroplastikfasern, die sich von dem
Maskenvlies lösen. Die Teams um Michael Braungart haben die Masken untersuchen
lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der Deutschen
Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind.


Im "Staub-Info" der DGUV heißt es:

"Als Faserstäube werden luftgetragene Partikel aus anorganischen oder
organischen Stoffen bezeichnet, die eine längliche Geometrie besitzen. Eine
besondere Rolle spielen dabei Fasern, die eine Länge von > 5 µm, einen
Durchmesser < 3 µm haben und ein Länge-Durchmesser-Verhältnis von 3:1
überschreiten, da nur sie in die tieferen Atemwege vordringen können. Fasern
dieser Geometrie werden auch als WHO-Faser bezeichnet."

Auf der Netzseite der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der
Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern und Links
zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
, die die verschiedenen
TRGS, die technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten.

Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet. Lungenschaden
geht auch ohne Virus.



Mehr:
https://www.heise.de/tp/features/Maskenp...beitrag.beitrag
<https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag>

Quelle: telepolis

Kommentar:
Kein Wunder, dass ich nach einer halben Stunde Einkauf regelmäßig Atemschwierigkeiten habe.
Ich habe es schon einmal geschrieben: Made in China! (wobei ich nichts gegen China habe, aber gegen manche dort gefertigten Waren.)


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 16.02.2021 20:03 | nach oben springen


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