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#1

Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden

in Aus der Welt der Wissenschaft 19.02.2021 16:32
von franzpeter | 11.084 Beiträge

Süddeutsche Zeitung entert mit Störartikel Bundespressekonferenz

Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden


von Alexander Wallasch, Schriftsteller und Journalist



Dann nennt die Süddeutsche Zeitung Roß und Reiter und erklärt, warum sie einen
Angriff gegen Boris Reitschuster fährt:


Es hätten sich aufgepasst - ! - mehrere Sprecher und Sprecherinnen der
Bundesregierung beschwert, dass die Bundespressekonferenz "gekapert" worden sei.
Auch der Name Reitschuster sei dabei immer wieder gefallen.

Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern
betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch
übersteigt.

Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen
mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muss man da
miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose
sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?


Quelle: https://www.alexander-wallasch.de/politi...entfernt-werden

Kommentar:
Geht's noch?
Reitschuster gehört zu den wenigen Journalisten die noch echte Fragen stellen!


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 19.02.2021 16:38 | nach oben springen

#2

RE: Boris Reitschuster soll aus Bundespressekonferenz entfernt werden

in Aus der Welt der Wissenschaft 20.02.2021 13:47
von franzpeter | 11.084 Beiträge

reitschuster.de. - 19.02.2021

MEDIEN

Wie mich die Süddeutsche aus der Bundespressekonferenz mobben will

Neuer deutscher Journalismus


<https://www.youtube.com/embed/MXKCkJwo2-g?start=1> Video:
https://www.youtube.com/embed/MXKCkJwo2-g?start=1
<https://www.youtube.com/embed/MXKCkJwo2-g?start=1>

Eine der wichtigsten Lehren aus dem Nationalsozialismus war es in Sachen
Meinungsfreiheit, dass niemand mehr bestimmen sollte, wer Journalist ist und wer
nicht. Denn genau das haben sich Hitler und seine Komplizen angemaßt. Wer nicht
die passende Meinung hatte, war einfach kein Journalist mehr.

Dies war der Grund, warum nach dem Ende der nationalsozialistischen
Schreckensherrschaft der Beruf "Journalist" keinerlei Regulierung unterworfen
wurde. Jeder darf sich in Deutschland Journalist nennen, egal, ob er eine
journalistische Ausbildung hat oder nicht. Und das ist nach den schrecklichen
Erfahrungen aus der NS-Zeit eine wichtige Errungenschaft. Die auch jeder
Journalist in seiner Ausbildung - so er denn eine hat - eingetrichtert bekommt.
So war es jedenfalls, als ich das Handwerk erlernte.

Dass nun ausgerechnet Kollegen mir absprechen wollen, Journalist zu sein, muss
man vor diesem Hintergrund sehen - um zu erfassen, wie ungeheuerlich es ist. Die
Süddeutsche Zeitung
https://www.sueddeutsche.de/medien/bunde...19?reduced=true
<https://www.sueddeutsche.de/medien/bundespressekonferenz-verschwoerungsmythen-1.5209919?reduced=true>
versucht das heute auf ihrer gesamten "Seite Drei". Die Geschichte dort ist so
abwegig, so dreist, dass ich eigentlich nur mit Kurt Tucholsky antworten kann:
"So tief kann ich nicht schießen".

Mein erster Gedanke war: "Die Methoden der Zersetzung sind offenbar auch 30
Jahre nach dem Ende von DDR und Stasi nicht gänzlich ausgestorben."

Deshalb erspare ich es mir, die ganzen Absurditäten aufzuzählen - angefangen
davon, dass ausgerechnet Tilo Jung, der einmal Stalin, Mao und die DDR als rechts
bezeichnete und selbst zumindest nach den vorliegenden Quellen keine vollwertige
journalistische Ausbildung hat, mir streitig macht, Journalist zu sein.

Aber Schluss jetzt - ich denke, meine Energie ist mit Positiverem besser
eingesetzt. Ich habe ein kurzes Video aufgenommen, in dem ich alles zu dem
Artikel sage, was ich zu sagen habe.

Mein Kollege Alexander Fritsch wird in Kürze hier einen Gastbeitrag zu dem Thema
veröffentlichen. Und Alexander Wallasch hat es bereits auf seiner Seite getan.
Dabei dreht er den Spieß um: "Boris Reitschuster soll aus Bundespresse entfernt
werden: Süddeutsche Zeitung entehrt mit Störartikel Bundespresse
https://www.alexander-wallasch.de/politi...entfernt-werden
", so die Überschrift seines Beitrags.
<https://www.alexander-wallasch.de/politik/boris-reitschuster-soll-aus-bundespressekonferenz-entfernt-werden>



Quelle:
https://reitschuster.de/post/wie-mich-di...nz-mobben-will/
<https://reitschuster.de/post/wie-mich-die-sueddeutsche-aus-der-bundespressekonferenz-mobben-will/>



dazu:

Rufmordversuch nach Süddeutscher Art

SZ und Bundespressekonferenz gegen Reitschuster

Ein Gastbeitrag von Alexander Fritsch

Auszug:

"Ein Journalist erwirbt das Vertrauen eines Menschen, um es dann zu
missbrauchen."
...

Das Zitat bildet inhaltlich durchaus eine relevante Wirklichkeit ab, das hat
sich gerade in Berlin gezeigt. Dort hat, ungewöhnlich genug, ein Journalist der
Süddeutschen Zeitung (SZ) einen Kollegen um ein Interview gebeten. Beide kennen
sich seit 15 Jahren, auch privat, waren zusammen sogar schon einmal in der
Sauna. Da geht man ja auch nicht mit jedem hin.

...

Es fällt einem die DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld ein. Wie mag sie sich
wohl gefühlt haben, als sie nach der Wende in ihrer Stasi-Akte lesen musste,
dass sie jahrelang von ihrem eigenen Ehemann bespitzelt worden war? "Ein
Journalist erwirbt das Vertrauen eines Menschen, um es dann zu missbrauchen." Der
Mann, den die Süddeutsche Zeitung jetzt zu vernichten versucht, ist Boris
Reitschuster.


Aber auch Denunzianten sind nicht mehr das, was sie mal waren.
...

Die Recherche hat viele Fehler. Einfachste Dinge werden verwechselt:
Überschriften mit Intros, Gastbeiträge auf Reitschusters Internetportal mit
Reitschusters eigenen Texten. Anfängerfehler. Ein Zitat, das ihm zur
Autorisierung vorgelegt wurde, wird nachträglich gekürzt. Unsauber, sehr
sogar.

...

Die SZ erscheint im Süddeutschen Verlag. Der gehört zu mehr als 80 Prozent der
Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Die SWMH verlegt unter anderem auch die
Zeitungen Freies Wort, Frankenpost, Neue Presse (Coburg) und die Südthüringer
Zeitung - und zwar zusammen mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft
(DDVG).

Die DDVG gehört zu 100 Prozent der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
(SPD).
Mal abgesehen von der grundsätzlichen Frage, weshalb es einer
politischen Partei in Deutschland überhaupt gestattet ist, Medienunternehmen zu
besitzen: Es ist jedenfalls keine Verschwörungstheorie, dass der Hauptaktionär
des Süddeutschen Verlags und die SPD mindestens finanziell erhebliche
gemeinsame Interessen haben. Es ist eine blanke Tatsache.

Aber natürlich hat das keinerlei Auswirkungen auf das, was in der Süddeutschen
Zeitung steht. Überhaupt keine. Also wirklich: gar keine. Hare Rama, Hare Rama.


Mehr:
https://reitschuster.de/post/rufmordvers...ddeutscher-art/
<https://reitschuster.de/post/rufmordversuch-nach-sueddeutscher-art/>


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
nach oben springen

#3

Reitschuster, RT und die Grabes-Ruhe der Bundespressekonferenz

in Aus der Welt der Wissenschaft 22.02.2021 15:24
von franzpeter | 11.084 Beiträge

Die angepassten Journalisten großer Medien fühlen sich beschämt durch den Mut
der Kollegen von Alternativmedien. Die „Süddeutsche Zeitung“ bezeichnet
engagierte Journalisten gar als Feinde der Demokratie und spekuliert über einen
Ausschluss aus der Bundespressekonferenz. Von Tobias Riegel.
"Reitschuster, RT und die Grabes-Ruhe der Bundespressekonferenz" weiterlesen

https://www.nachdenkseiten.de/?p=70046

Quelle: NachDenkSeiten

Hier: Reitschuster, RT und die Grabes-Ruhe der Bundespressekonferenz

Zitat:
Die „Süddeutsche Zeitung“ hat in einem infamen, aber auch entlarvenden Artikel (Bezahlschranke) kritische Journalisten auf das Übelste diffamiert: Wer in der Bundespressekonferenz (BPK) durch engagierte Fragen auffällt oder die Regierungssprecher durch Nachbohren in Verlegenheit bringt, der ist demnach ein „Gegner der demokratischen Institutionen“.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
nach oben springen

#4

Alarmierende Einstellung unserer Regierung zum Grundgesetz

in Aus der Welt der Wissenschaft 23.02.2021 13:16
von franzpeter | 11.084 Beiträge

BUNDESPRESSEKONFERENZ

Sind Grundrechte für unsere Regierung nur noch Manövriermasse?

Freiheitsbeschränkungen quasi auf "Vorrat"?

<https://www.youtube.com/embed/ifTz6JAm6AI?start=1> Video:
<https://www.youtube.com/embed/ifTz6JAm6AI?start=1>
https://www.youtube.com/embed/ifTz6JAm6AI?start=1
<https://www.youtube.com/embed/ifTz6JAm6AI?start=1>

Auszüge:
...

"Das Ziel der Bundesregierung ist: Was wir aufmachen, das wollen wir auch
durchhalten. Lockerungen, die man wieder zurücknehmen muss, und auf die
Schließungen folgen, kann niemand wollen." Das sagte heute Merkels Sprecher
Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz.

Meine zweite Frage an Seibert: "Die Frau Bundeskanzlerin hat letzte Woche gesagt,
dass die Epidemie erst zu Ende ist, wenn weltweit alle geimpft sind. Das
entspricht nicht den Definitionen der WHO. Ist es realistisch, dass weltweit alle
geimpft werden? Danke!"

Seibert: "Erstens ist es unsere erklärte Politik, die der G7, die der
Europäischen Union, mit dazu beizutragen, dass das Impfen keine Angelegenheit
ist, die nur in Nordamerika, Teilen von Asien und der Europäischen Union
stattfindet. Es ist in einer internationalen Welt, ich sollte sagen: in einer
global vernetzten Welt, in der wir ja auch wieder reisen wollen - Deutschland
ist ein Land, das ganz besonders viel Kontakt in alle Kontinente hat -, ganz
wichtig, dass wir nur sicher sind, wenn tatsächlich nicht das unvermeidliche
Reisen wieder Virusinfektionen oder sogar neue Mutationen zu uns zurückbringt.
Das ist der Gedanke, den die Bundeskanzlerin ausgedrückt hat. Deswegen unter
anderem, und auch, weil es eine Frage der globalen Gerechtigkeit ist, setzt sich
Deutschland mit erheblichen Mitteln zum Beispiel für COVAX ein."

Ich fragte nach: "Halten Sie es für realistisch, dass weltweit alle Menschen
geimpft werden?"

Seibert: "Es ist ein wichtiges Ziel, dass wir die Pandemie möglichst in allen
Ländern besiegen und hinter uns lassen, weil wir sonst nicht sagen können:
Prima, uns in Deutschland geht es doch gut und hier kann nichts mehr passieren.
Das wird so nicht sein."

Quelle: https://reitschuster.de/post/sind-grundr...anoevriermasse/
<https://reitschuster.de/post/sind-grundrechte-fuer-unsere-regierung-nur-noch-manoevriermasse/>

Kommentar:
Klasse!

Vor allem, dass sich Putin bekreuzigte, als Reitschuster weg war.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 23.02.2021 13:18 | nach oben springen


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