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Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffen

in Aus der Welt der Wissenschaft 01.06.2021 21:42
von franzpeter | 11.620 Beiträge

Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe


Gentechnische Manipulationen um Krankheiten zu heilen werden seit einer Reihe von
Jahren verfolgt. Insbesondere in der Krebsbehandlung hat man darauf gesetzt. Wenn
man damit kranken Menschen noch eine Chance geben kann, ist das eine gute Suche.



Setzt man aber solche Mittel bei Gesunden ein, sollte man genau wissen, dass man
keinen Schaden anrichtet, denn das ist das grundlegendste Prinzip ärztlichen
Handelns.


Bei den gentechnischen Impfstoffen ist dies nicht der Fall. Sie wurden übereilt
entwickelt und es wurden nicht alle Ergebnisse der wenigen im Vorfeld
durchgeführten toxikologischen Prüfungen offengelegt.


Einen Zipfel konnte nun der kanadische Professor für Virologie und Immunologie
an der Unitversity of Guelph, Byram Bridle, lüften. Es gelang ihm mit einer
Freedom of Information Anfrage bei der japanischen Zulassungsbehörde eine
vertrauliche Unterlage über eine toxikologische Studie an Ratten zu bekommen.


Schon die deutsche Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger hatte einige
Aufklärungsarbeit geleistet, was das Präparat von Pfizer enthält, wie das
Spike-Protein modifiziert wurde um es länger im menschlichen Körper überleben
zu lassen und welche Schäden die Lipid-Nanopartikel anrichten.

Ihre beiden Videos und eine kurze Inhaltsangabe findet ihr hier
https://tkp.at/2021/05/20/fuer-wirkungen...ackungsbeilage/
. Sie berichtet vor allem von Schädigungen der Milz und Leber durch die
Nanopartikel.



Langfristige Schäden

Wegen der gentechnischen Modifikationen der Spike Proteine wird befürchtet, dass
es selbst zum Toxin wird und langfristigen Schaden anrichten kann. In einer neuen
Arbeit von Stephanie Seneff und Greg Nigh
https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23 werden
sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische
Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins
selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl
akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B.
Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen,

untersucht. Es gibt auch auch einen kurzen Überblick über Studien, die das
Potenzial für Spike-Protein-"Shedding" belegen, also die Übertragung des
Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt,
die bei letzterer ausgelöst werden.
Vor dieser Möglichkeit und deren Folgen,
wurde ja in einem internen Pfizer Dokument gewarnt, wie hier berichtet
https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokumen...-mit-geimpften/
.


In dem Dokument aus Japan gibt Hinweise darauf, dass sich die Covid mRNA-LNP
(Lipid-Nanopartikel) an menschlichen Organen (z.B. den weiblichen Eierstöcken)
festsetzen. Natürlich gibt es dazu noch keine Langzeitstudien. Es ist zu
befürchten, dass man nie mehr "ungeimpft" werden kann, also die Folgen der
Impfung überwindet.
Die durchgesickerte vertrauliche Studie von Pfizer zeigt die
Ergebnisse von Untersuchungen an Ratten. Hier die maschinell durchgeführte
Übersetzung https://files.catbox.moe/0vwcmj.pdf aus dem
Japanischen ins Englische.

Die Screenshots oben zeigen die wichtigste Tabelle über den zeitlichen Verlauf
der Verteilung des Impfstoffs im Körper, samt der Konzentration, die schon nach
48 Stunden gerade in den Eierstöcken und im Knochenmark (Bone Marrow) sehr hoch
ist.


https://tkp.at/wp-content/uploads/2021/0...ammation_bl.mp3
<https://tkp.at/wp-content/uploads/2021/06/New_peer_reviewed_study_on_COVID-19_vaccines_suggests_why_heart_inflammation_bl.mp3>


Professor Bridle hat über seine Erkenntnisse in einem Interview mit der
Radiomoderatorin Alex Pierson
https://omny.fm/shows/on-point-with-alex...vaccines-sugge?
gesprochen. Eine Transkription mit deutscher Übersetzung findet sich hier
https://alschner-klartext.de/2021/05/31/...ch-ist-toxisch/
.

Jedenfalls verbleibt der Impfstoff nicht wie von den Herstellern behauptet lokal
an der Einstichstelle im Muskelgewebe, sondern gelangt rasch in teils
dramatischer Konzentration in die Organe,
wo die Bestandteile von den dortigen
Zellen nach und nach aufgenommen werden.

Diese Erkenntnisse aus den Tierversuchen, so Bridle, können erklären, weshalb
es auch bei Menschen zu ernsten Komplikationen (u.a. Herzmuskelentzündungen
https://tkp.at/2021/05/30/israel-untersu...-bis-15-jahren/
und Thrombosen) sowie zu Todesfällen durch Blutgerinnsel gekommen ist, nachdem
sich Menschen haben impfen lassen.


Ein kurzer Ausschnitt daraus:

Jetzt haben wir eindeutige Beweise dafür, dass die Impfstoffe, die unseren
Körper, die Muskeln oder die Zellen in unseren Deltamuskeln anregen sollen,
dieses Protein herzustellen, dass dieses Protein in den Blutkreislauf gelangen.


Wenn es in den Blutkreislauf gelangt, kann das Spike-Protein an die Rezeptoren
binden, die sich auf unseren Blutplättchen und den Zellen befinden, die unsere
Blutgefäße auskleiden.



Wenn das passiert, kann es eines von zwei Dingen auslösen.


Es kann entweder bewirken, dass die Blutplättchen verklumpen und das kann zu
Blutgerinnseln führen.
Das ist genau der Grund, warum wir Gerinnungsstörungen
in Verbindung mit diesen Impfstoffen gesehen haben.


Es kann auch zu Blutungen führen. Und natürlich ist das Herz involviert. Es ist
ein wichtiger Teil des kardiovaskulären Systems. Deshalb sehen wir Herzprobleme.


Das Protein kann auch die Blut-Hirn-Schranke überwinden und neurologische
Schäden verursachen. Deshalb wird es auch in den tödlichen Fällen von
Blutgerinnseln oft im Gehirn gesehen.



Quelle:
https://tkp.at/2021/06/01/moegliche-ursa...rna-impfstoffe/
<https://tkp.at/2021/06/01/moegliche-ursachen-der-massiven-nebenwirkungen-der-mrna-impfstoffe/>

Anmerkung:
Ähnliches hat bereits Dr. Woifgang Wodarg berichtet (befürchtet, ACU 54).


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 01.06.2021 21:43 | nach oben springen


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