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Impfstoff-Forscher räumt "großen Fehler" ein

in Aus der Welt der Wissenschaft 03.06.2021 20:43
von franzpeter | 11.620 Beiträge

Impfstoff-Forscher räumt "großen Fehler" ein

"Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff"

Ob Thrombosen, Herzerkrankungen, Hirnschäden oder Fortpflanzungsprobleme: Die
Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen häufen sich. Nun verdichten
sich die Hinweise auf eine ebenso schlüssige wie bedrohliche Erklärung dafür:
die sogenannten Spike-Proteine, die in den Blutkreislauf gelangen.

Von Christian Euler

"Wir haben einen großen Fehler gemacht und haben das bis jetzt nicht erkannt,
bekannte kürzlich der kanadische Impfstoff-Forscher Byram Bridle im Interview
mit der kanadischen Journalistin Alex Pierson.


Ging er bisher davon aus, dass das Spike-Protein ein "einzigartiges Ziel-Antigen"
sei, macht der Immunologe und außerordentliche Professor an der Universität von
Guelph in Ontario jüngst die Rolle rückwärts: "Wir wussten nicht, dass das
Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt. Wir
impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff."


Die ursprüngliche Idee war, durch Impfungen die Bildung der Stacheln der
Coronaviren (Spikes) - aber ohne Virus - überall im Körper der Geimpften
hervorzurufen. Dies sollte eine Immunreaktion gegen das Protein auslösen und es
daran hindern, Zellen zu infizieren.


Spike-Proteine zirkulieren mehrere Tage lang im Blut

Schon im Februar wies eine wissenschaftliche Arbeit unter Beteiligung des Chefs
des Paul-Ehrlich-Instituts

https://www.cell.com/iscience/fulltext/S...Fshowall%3Dtrue
,
<https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2589004221001383%3Fshowall%3Dtrue>
Klaus Cichutek, darauf hin, dass durch Spike-Proteine benachbarte Zellen
verklebt oder zusammengeführt werden können.


Auf diese Weise, so die Autoren, könnten Klumpen von bis zu hundert
fusionierten Zellen entstehen, die dabei absterben. Dies kann zu starken
Gewebeschäden und -zerstörungen, Mikrothrombosen und sekundären
Immunkomplikationen führen.

Nun die späte Einsicht des Immunologen Byram Bridle, der im vergangenen Jahr von
der kanadischen Regierung mit einem Zuschuss in Höhe von 230.000 Dollar für die
Forschung zur Entwicklung des COVID-Impfstoffs bedacht wurde.

"Sehr beunruhigend" ist für ihn indes nicht nur die toxische Wirkung der
verimpften Spike-Proteine.

Darüber hinaus bereitet es ihm Sorgen, dass sie nicht wie bisher angenommen
hauptsächlich an der Impfstelle am Schultermuskel verbleiben. So würden
japanische Studien zeigen, dass die Spike-Proteine in das Blut gelangen, wo sie
mehrere Tage nach der Impfung zirkulieren und sich dann in Organen und Geweben
wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in "recht hohen
Konzentrationen" in den Eierstöcken anreichern.

"Es ist ein Toxin und es kann in unserem Körper Schaden anrichten, wenn es in
den Kreislauf gelangt", warnt Bridle.

Die Wissenschaft habe herausgefunden, dass das Spike-Protein allein fast
vollständig für die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich sei,
wenn es in den Kreislauf gelange. "Jetzt verfügen wir über eindeutige Beweise,
dass die Impfstoffe dieses Protein produzieren und dass der Impfstoff selbst,
zusammen mit dem Protein, in den Blutkreislauf gelangt."



Ernsthafte Folgen auch bei Kindern zu erwarten

Dass Bridle damit nicht in die Loge der Aluhutträger aufgenommen werden wird,
zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass Labortiere, denen gereinigte
Spike-Proteine injiziert wurden, kardiovaskuläre Probleme entwickelten.

Zugleich konnte laut "Nature
https://www.nature.com/articles/s41593-020-00771-8 "
nachgewiesen werden, dass die Spike-Proteine die Blut-Hirn-Schranke überwinden
und Schäden im Gehirn verursachen.


Die Gefahren scheinen enorm: Bridle zufolge deuten wissenschaftliche
Untersuchungen darauf hin, dass Säuglinge, deren Mütter geimpft worden waren,
ein Risiko hatten, Spike-Proteine über ihre Muttermilch zu bekommen. Ernsthafte
Folgen sieht er auch bei Menschen, für die das Coronavirus kein
Hochrisiko-Erreger sei.

"Das schließt alle unsere Kinder ein", so der Immunologe. Und schließlich wirft
er die beklemmende Frage auf: "Werden wir junge Menschen unfruchtbar machen?" Zu
schweigen von Bluterkrankungen, Fehlgeburten bei geimpften Schwangeren und
Menstruationsstörungen bei Frauen.


Bridle weiß, dass er in Zeiten lebt, in denen er als wissenschaftlicher Beamter
des öffentlichen Dienstes die Fragen der Menschen nicht mehr ehrlich beantworten
kann, ohne befürchten zu müssen, belästigt und eingeschüchtert zu werden.

Doch zeigt er Rückgrat: "Es liegt jedoch nicht in meiner Natur, zuzulassen,
dass wissenschaftliche Fakten vor der Öffentlichkeit verborgen werden."


Wäre dies ein weiteres Kapitel im Kompendium der modernen Verschwörungstheorie,
hätten sich Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson sicherlich dazu geäußert.
Doch die zogen es vor, nicht auf Fragen zu den Befürchtungen von Bridle zu
reagieren.



Auch die Antwort der Bundesregierung
https://reitschuster.de/post/bei-biontec...in-den-organen/
<https://reitschuster.de/post/bei-biontech-gefahr-bei-blutuebertragungen-geimpften-spike-proteine-in-den-organen/>
auf die Warnungen von Bridle war nichtssagend und ausweichend.


Quelle:
https://reitschuster.de/post/wir-impfen-...inem-giftstoff/
<https://reitschuster.de/post/wir-impfen-die-menschen-ungewollt-mit-einem-giftstoff/>

Anmerkung:

-dass durch Spike-Proteine benachbarte Zellen
verklebt oder zusammengeführt werden können.

Wurde von Wodargh (ACU) wiederholt angesprochen.

Und

"Werden wir junge Menschen unfruchtbar machen?"

Das wirft die " Aluhutfrage" auf:
Ist das die Antwort auf die Bekämpfung der Überbevölkerung der Erde?


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 03.06.2021 21:25 | nach oben springen


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