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In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung

in Aus der Welt der Wissenschaft 05.10.2021 18:37
von franzpeter | 12.145 Beiträge

multipolar 05.10.2021

Ich kann nicht mehr

In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb
Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als
redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Herausgegeben von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch


Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit
nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen
Rundfunk passiert.

In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie "Ausgewogenheit",
"gesellschaftlicher Zusammenhalt" und "Diversität" in der Berichterstattung
verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und
Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau
diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern
und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und
Menschen, die Angst haben ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen
Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich
der Diskussionsraum erheblich verengt
https://www.researchgate.net/publication...und_ZDF_Spezial
.

Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und
angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind
plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten.

Als vielzitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist
mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur
Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er
als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der
Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er
seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ang...ticle_id=144881
, seit Corona geht das nicht mehr.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ang...ticle_id=144881
An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren
https://clubderklarenworte.de/dr-wodarg-dossier/ .
<https://clubderklarenworte.de/dr-wodarg-dossier/>


Lähmender Konsens

Anstelle eines offenen Meinungsaustausches wurde ein "wissenschaftlicher
Konsens" proklamiert
https://multipolar-magazin.de/artikel/im-dialog-mit-der-ard ,
den es zu verteidigen gilt. Wer diesen anzweifelt und eine multidimensionale
Perspektive auf die Pandemie einfordert,
https://multipolar-magazin.de/artikel/im-dialog-mit-der-ard
erntet Empörung und Häme
https://www.youtube.com/watch?v=aIfy3vlQZz0 .
https://www.youtube.com/watch?v=aIfy3vlQZz0

Dieses Muster funktioniert auch innerhalb der Redaktionen. Seit anderthalb
Jahren arbeite ich nicht mehr im tagesaktuellen Newsgeschehen, worüber ich sehr
froh bin. An Entscheidungen, welche Themen wie umgesetzt werden, bin ich in
meiner aktuellen Position nicht beteiligt. Ich beschreibe hier meine Wahrnehmung
aus Redaktionskonferenzen und einer Analyse der Berichterstattung. Lange Zeit
habe ich mich nicht aus der Rolle des Beobachters getraut, zu absolut und
unisono wirkte der vermeintliche Konsens.

Seit einigen Monaten wage ich mich aufs Glatteis und bringe hier und da eine
kritische Anmerkung in Konferenzen ein. Oft folgt darauf betroffenes Schweigen,
manchmal ein "Dankeschön für den Hinweis" und manchmal eine Belehrung, warum
das so nicht stimme. Berichterstattung ist daraus noch nie entstanden.

Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft,
die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen
Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und
Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach.

Oft wird das Argument angeführt, dass die Kritikerinnen eine kleine, nicht
beachtenswerte Minderheit darstellen, denen man aus Proporzgründen nicht zu viel
Platz einräumen dürfe. Dies sollte spätestens seit dem Referendum in der
Schweiz über die Coronamaßnahmen widerlegt sein. Obwohl auch dort ein freier
Meinungsaustausch in den Massenmedien nicht stattfindet, ging die Abstimmung nur
60:40 für die Regierung aus. Kann man bei 40 % der abgegebenen Stimmen von einer
kleinen Minderheit sprechen? Dabei sei noch erwähnt, dass die Schweizer
Regierung die Corona-Hilfszahlungen an die Abstimmung geknüpft hatte, was die
Entscheidung mancher, ihr Kreuzchen bei "Ja" zu machen, beeinflusst haben
könnte.

Die Entwicklungen dieser Krise finden auf so vielen Ebenen statt und haben
Auswirkungen auf alle Teile der Gesellschaft, dass es genau jetzt nicht weniger,
sondern mehr freien Debattenraum braucht.

Dabei ist nicht aufschlussreich, was alles im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
diskutiert wird, sondern was unerwähnt bleibt. Die Gründe dafür sind
vielfältig und bedürfen einer ehrlichen internen Analyse. Dabei helfen können
die Publikationen des Medienwissenschaftlers und ehemaligen MDR-Rundfunkrats Uwe
Krüger, wie zum Beispiel sein Buch "Mainstream - Warum wir den Medien nicht mehr
trauen https://www.chbeck.de/krueger-mainstream/product/15997997
".

In jedem Fall erfordert es einiges an Mut, in Konferenzen, in denen Themen
diskutiert und besprochen werden, gegen den Strom zu schwimmen. Oft setzt sich
derjenige durch, der seine Argumente am eloquentesten vortragen kann, im Zweifel
entscheidet natürlich die Redaktionsleitung. Schon sehr früh galt die
Gleichung, dass Kritik am Coronakurs der Regierung dem rechten Spektrum
angehört. Welche Redakteurin wagt es da noch, einen Gedanken in diese Richtung
zu äußern?


Offene Fragen

So ist die Liste der Ungereimtheiten und offenen Fragen, die keine substanzielle
Berichterstattung bekommen haben, sehr groß:

- Warum wissen wir so wenig über "gain of function research" (Forschung daran,
wie man Viren für den Menschen gefährlicher machen kann)?

- Warum steht im neuen Infektionsschutzgesetz
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__29.html , dass das
Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit und die Unverletzlichkeit der
Wohnung fortan eingeschränkt werden kann - auch
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__29.html unabhängig
von einer epidemischen Lage
https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html ?

- Warum müssen sich Menschen, die bereits Covid-19 hatten, nochmal impfen,
obwohl sie mindestens genauso gut geschützt sind, wie geimpfte Menschen
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...8.24.21262415v1 ?

- Warum wird über das "Event 201
https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html "
und die globalen Pandemieübungen
https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28 im Vorfeld der
Ausbreitung von SARS-CoV-2 nicht oder nur in Verbindung mit Verschwörungsmythen
gesprochen? (2)

- Warum wurde das den Medien bekannte, interne Papier aus dem
Bundesinnenministerium
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/in...corona-pandemie
nicht in Gänze veröffentlicht - und in der Öffentlichkeit diskutiert, in dem
gefordert wurde, dass Behörden eine "Schockwirkung" erzielen müssten, um
Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu
verdeutlichen?

- Warum schafft es die Studie von Prof. Ioannidis
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...7.08.21260210v1
zur Überlebensrate (99,41 % bei unter 70-Jährigen) in keine Headline, die fatal
falschen Hochrechnungen des Imperial College
https://www.aier.org/article/imperial-co...-models-failed/
https://www.aier.org/article/imperial-co...-models-failed/
aber schon (Neil Fergusson prophezeite im Frühjahr 2020 eine halbe Million
Coronatote in Großbritannien und über 2 Millionen in den USA.)?

- Warum steht in einem Gutachten, erstellt für das Bundesgesundheitsministerium
https://www.bundesgesundheitsministerium...orona-Krise.pdf
, dass
https://www.bundesgesundheitsministerium...orona-Krise.pdf
die Auslastung der Krankenhäuser im Jahr 2020 durch Covid-19-Patienten nur 2%
betragen hat
https://www.achgut.com/artikel/bericht_z...ie_skandal_zahl
?
https://www.achgut.com/artikel/bericht_z...ie_skandal_zahl


- Warum hat Bremen mit Abstand die höchste Inzidenz (113 am 4.10.21) und
gleichzeitig mit Abstand die höchste Impfquote in Deutschland (79 %)?

- Warum sind Zahlungen von 4 Millionen Euro eingegangen auf einem Familienkonto
der EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides, die verantwortlich war für das
Abschließen der ersten EU-Impfstoffverträge mit den Pharmakonzernen? (3)

- Warum werden Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen nicht im gleichen Maß
portraitiert wie 2020 Menschen mit schweren Covid-19-Verläufen? (4)

- Warum stört niemanden die unsaubere Zählweise bei "Impfdurchbrüchen"? (5)

- Warum melden die Niederlande deutlich mehr Nebenwirkungen der
Covid-19-Impfstoffe als andere Länder?

- Warum hat sich die Wirksamkeitsbeschreibung der Covid-19-Impfstoffe auf der
Seite des Paul-Ehrlich-Instituts in den letzten Wochen dreimal geändert?
"COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus." (15.
August 2021) "COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer
Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus." (7. September 2021) "COVID-19-Impfstoffe
sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das
SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung." (27. September 2021) (6)

Auf einige Punkte möchte ich im Detail eingehen.


"Gain of function" und "Lab leak"

Zu "gain of function research" - das ist Forschung, Viren gefährlicher zu
machen, was im Institut für Virologie in Wuhan, China, betrieben und von den
USA finanziert wurde - habe ich bis heute nichts Substanzielles gehört oder
gelesen.

Diese Forschung findet in sogenannten P4-Laboren statt, in denen seit Jahrzehnten
daran gearbeitet wird, wie im Tierreich vorkommende Viren derart verändert
werden können, dass sie auch für den Menschen gefährlich werden. ARD und ZDF
haben um diese Thematik bis jetzt einen großen Bogen geschlagen - und das,
obwohl hier deutlicher Diskussionsbedarf besteht.

Eine erste zu diskutierende Frage könnte zum Beispiel sein: Wollen wir als
Gesellschaft solche Forschung?

Zur "lab leak theorie" - also der Annahme, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor
stammt - gibt es mittlerweile zahlreiche Berichte. Dabei muss erwähnt werden,
dass dieses Thema im letzten Jahr sofort als Verschwörungsmythos gebrandmarkt
wurde. Alternative Medien, die dieser Spur nachgegangen sind, wurden von
Sozialen Netzwerken wie YouTube und Twitter verbannt und die Informationen
gelöscht.

Wissenschaftler, die diese These geäußert haben, wurden massiv angegriffen.
Heute ist die "lab leak theorie" mindestens genauso plausibel
https://www.wsj.com/articles/the-science...eak-11622995184
wie die Übertragung durch eine Fledermaus. Der amerikanische
Investigativjournalist Paul Thacker hat im British Medical Journal die
Ergebnisse seiner minutiösen Recherche veröffentlicht
https://www.bmj.com/content/374/bmj.n165...pe2=tf_ipsecsha
.

Dazu schreibt
https://www.aerzteblatt-sachsen.de/pdf/sax2109_027.pdf Dr.
Ingrid Mühlhauser, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Uni
Hamburg:

"Schritt für Schritt zeigt er [Thacker] auf, wie Betreiber einer amerikanischen
Laborgruppe gezielt eine Verschwörungstheorie entwickeln, um ihren Laborunfall
in Wuhan als Verschwörung zu verschleiern. Gestützt wird der Mythos von
renommierten Zeitschriften wie dem Lancet. Wissenschaftsjournalisten und
Dienstleister für Faktenchecks übernehmen unreflektiert die Informationen.
Beteiligte Wissenschaftler schweigen, aus Angst, Prestige und
Forschungsförderung zu verlieren. Facebook blockiert fast ein Jahr lang
Meldungen, die den natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 in Frage stellen. Sollte
sich die These des Laborunfalls bestätigen, hätten ZDF und andere Medien
Verschwörungsmythen verteidigt."


Ivermectin und Alternativen zur Impfung

Seit Monaten ist auch ersichtlich, dass es effektive
https://hcqmeta.com/ und kostengünstige
https://ivmmeta.com/ Behandlungsmittel für Covid-19 gibt, die
nicht eingesetzt werden dürfen.

Die Datenlage dazu ist eindeutig. Doch die pseudowissenschaftlichen
Desinformationskampagnen
https://www.infosperber.ch/gesundheit/me...roxychloroquin/
https://www.infosperber.ch/gesundheit/me...roxychloroquin/
gegen diese Mittel sind bezeichnend für den Zustand unserer Medizin.

Seit Jahrzehnten ist Hydroxychloroquin bekannt und wurde millionenfach bei
Malaria und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Im letzten Jahr wurde es
plötzlich für gefährlich erklärt. Die Aussage von Präsident Donald Trump,
Hydroxychloroquin sei ein "game changer" tat den Rest zur Diskreditierung. Die
politische Räson ließ eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit HCQ nicht
mehr zu.

Über die katastrophale Lage in Indien durch die Verbreitung der Deltavariante
haben alle Medien im Frühjahr groß berichtet (damals war noch von der indischen
Variante des Virus die Rede).

Dass Indien die Situation relativ schnell unter Kontrolle gebracht hat und dass
dabei das Medikament Ivermectin in großen Bundesstaaten wie Uttar Pradesh eine
entscheidende Rolle gespielt hat
https://indianexpress.com/article/cities...hs-low-7311786/
, war dagegen nicht mehr berichtenswert. (7)

Ivermectin hat auch in Tschechien und der Slowakei eine vorläufige Zulassung
für die Behandlung von Covid-19-Patienten. Darüber berichtet immerhin der MDR,
wenn auch mit negativer Konnotation.

In der Liste möglicher Medikamente vom Bayerischen Rundfunk wird Ivermectin
nicht einmal erwähnt
https://www.br.de/nachrichten/wissen/rem...navirus,Rs5X9og
, und zu Hydroxychloroquin werden nur negative und keine positiven Studien
zitiert.

Das Molekül Clofoctol zeigte in Labortests im Sommer 2020 ebenfalls eine gute
Wirkung gegen SARS-CoV-2. Bis 2005 war das Antibiotikum in Frankreich und Italien
unter den Namen Octofene und Gramplus im Handel. Mehrfach wurde das Institut
Pasteur in Lille von den französischen Behörden daran gehindert, eine Studie
mit Covid-19-Patienten aufzusetzen. Nach mehreren Anläufen haben sie Anfang
September den ersten Patienten dafür rekrutiert.

Warum stellen sich Gesundheitsbehörden vehement gegen Behandlungsmittel
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoin...hloroquin3.html
, die von Beginn der Pandemie an zur Verfügung gestanden hätten? Dazu hätte
ich mir investigative Recherchen der ARD gewünscht! Es sei noch erwähnt, dass
die neuen Corona-Impfstoffe nur deshalb eine Notzulassung bekommen konnten, weil
es kein offiziell anerkanntes Behandlungsmittel für SARS-CoV-2 gegeben hat.

Es geht mir nicht darum, irgendein Corona-Wundermittel anzupreisen. Ich möchte
Sachverhalte aufzeigen, die nicht die nötige Beachtung bekommen haben. Von
Anfang an wurde im öffentlichen Diskurs die Meinung verbreitet, dass nur eine
Impfung Abhilfe schaffen kann. Die WHO ging zeitweise sogar so weit, die
Definition von "Herdenimmunität" in dem Sinne zu ändern
https://www.corodok.de/herdenimmunitaet-einfach-umdefiniert/ ,
dass diese nur noch durch Impfungen erlangt werden könne und nicht mehr durch
eine frühere Infektion wie das bisher der Fall war.

Doch was, wenn der eingeschlagene Weg eine Sackgasse ist?


Fragen zur Impfwirksamkeit

Daten aus den Ländern mit besonders hohen Impfquoten zeigen, dass Infektionen
mit SARS-CoV-2 auch bei vollständig geimpften Personen keine Seltenheit
https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7 ,
sondern an der Tagesordnung sind.

Dr. Kobi Haviv, Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, spricht davon
https://www.youtube.com/watch?v=fikYzVDPHmg , dass 85 % bis 90
% der schwer Erkrankten auf seiner Intensivstation doppelt geimpft sind. (8)

Das Magazin Science schreibt auf ganz Israel bezogen: "Am 15. August wurden 514
Israelis mit schweren oder kritischen Covid-19-Erkrankungen ins Krankenhaus
eingeliefert ... von diesen 514 Personen waren 59 % vollständig geimpft. Von den
Geimpften waren 87 % 60 Jahre oder älter." Science zitiert einen israelischen
Regierungsberater, der erklärt: "Eine der großen Geschichten aus Israel [ist]:
'Impfstoffe funktionieren, aber nicht gut genug'."

Weiterhin ist nunmehr ersichtlich
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3897733 ,
dass geimpfte Menschen
https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3897733
genauso viel Virusmaterial der Deltavariante in sich tragen (und verbreiten) wie
Ungeimpfte
https://www.spektrum.de/news/corona-impf...obox=1629210865
.
https://www.spektrum.de/news/corona-impf...obox=1629210865


Was folgt aus dieser Datenlage in Deutschland? - Ein Lockdown speziell für
Ungeimpfte oder etwas euphemistisch ausgedrückt: die "2G-Regel".

Die Gesellschaft wird de facto in zwei Klassen gespalten. Die Geimpften bekommen
ihre Freiheiten zurück (weil ohne Gefahrenpotenzial für andere), die
Ungeimpften (weil mit Gefahrenpotenzial für andere) müssen sich Tests
unterziehen, die sie selber bezahlen sollen, und bekommen im Quarantänefall
keine Lohnfortzahlung mehr.

Auch Beschäftigungsverbote und Kündigungen aufgrund des Impfstatus sind nicht
mehr ausgeschlossen und Krankenkassen könnten Ungeimpften künftig
ungünstigere Tarife vorschreiben. Warum dieser Druck auf Ungeimpfte?
Wissenschaftlich ist das nicht begründbar und gesellschaftlich überaus
schädlich.

Die durch Impfungen erzeugten Antikörper nehmen nach einigen Monaten deutlich
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...8.24.21262423v1
ab. Der Blick nach Israel zeigt, nach der zweiten Impfung gibt es für die
gesamte Bevölkerung jetzt die dritte Dosis und die vierte ist auch schon
angekündigt. Wer nach sechs Monaten die Impfung nicht auffrischt, gilt nicht
mehr als immun und verliert seinen "Green Pass" (der digitale Impfausweis, den
Israel eingeführt hat).

In den USA spricht
https://nypost.com/2021/08/27/biden-and-...every-5-months/
https://nypost.com/2021/08/27/biden-and-...every-5-months/
Joe Biden mittlerweile von Corona-Boostern, die alle 5 Monate anstehen.

Marion Pepper, Immunologin an der University of Washington, stellt diese
Strategie allerdings in Frage. Gegenüber der New York Times erklärte sie, "die
wiederholte Stimulierung der körpereigenen Abwehrkräfte kann auch zu einem
Phänomen führen, das als 'Immunerschöpfung' bezeichnet wird."

Wenig wird die Tatsache diskutiert, dass durch natürliche Infektion eine
deutlich robustere Immunität aufgebaut werden kann. "Ultrapotente Antikörper"
oder eine "Super-Immunität" wurde bei Menschen gefunden, die sich im letzten
Jahr mit SARS-CoV-2 infiziert hatten. Diese Antikörper reagieren bei über 20
verschiedenen Virusmutationen und bleiben länger erhalten
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...8.24.21262415v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...8.24.21262415v1
als Antikörper, die durch den Impfstoff erzeugt werden.

Immerhin hat Gesundheitsminister Jens Spahn nun angekündigt, dass auch ein
Antikörpernachweis zulässig werden soll. Um offiziell als immun zu gelten,
muss aber immer noch eine Impfung folgen. Wer versteht diese Logik? Ein
CNN-Interview mit Dr. Anthony Fauci, dem Vorsitzenden des National Health
Institute (das amerikanische Pendant des RKI) macht
https://www.realclearpolitics.com/video/...seriously.html?
die Absurdität anschaulich.

Menschen mit natürlicher Immunität werden bis jetzt von der Politik nicht
bedacht!

Ich kenne eine Ärztin, die verzweifelt versucht, von Gesundheitsbehörden und
dem RKI eine Antwort zu dieser Thematik zu bekommen: Einer ihrer Patienten hat
einen IgG-Antikörper-Titer von 400 AU/ml - deutlich mehr als viele Impflinge.
Sein Coronainfekt ist schon über sechs Monate her, damit gilt er nicht mehr als
immun. Die Antwort, die sie bekommen hat war: "Impfen sie ihn doch!", was die
Ärztin bei diesem Titer ablehnt.


Fehlendes journalistisches Grundverständnis

Der von Politik und Medien propagierte Weg aus der Pandemie entpuppt sich als
Dauerimpfabonnement.

Wissenschaftlerinnen, die einen anderen Umgang mit Corona fordern, bekommen immer
noch keine adäquate Bühne bei den öffentlich-rechtlichen Medien, wie die zum
Teil diffamierende Berichterstattung zur Aktion #allesaufdentisch
<https://www.allesaufdentisch.tv/> wieder gezeigt hat. Anstatt
mit den Beteiligten über die Inhalte der Videos zu diskutieren, hat man sich
Experten gesucht, die die Kampagne diskreditieren.

Damit begehen die Öffentlich-Rechtlichen genau den Fehler, den sie
#allesaufdentisch vorwerfen.

Der Spiegel-Journalist Anton Rainer sagte
https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesell...aktion-100.html
im SWR-Interview über die Videoaktion, es handle sich nicht um Interviews im
klassischen Sinne: "Im Prinzip sieht man jeweils zwei Menschen, die sich
gegenseitig Recht geben."

Ich hatte Bauschmerzen, nachdem ich mir die Berichterstattung meines Senders
angehört hatte, und war vollkommen irritiert vom fehlenden journalistischen
Grundverständnis auch die Gegenseite zu Wort kommen zu lassen. (9) Meine
Bedenken habe ich den Beteiligten und der Redaktionsleitung per Mail mitgeteilt.

Ein klassischer Spruch ist in Konferenzen, dass ein Thema "schon gemacht" sei.
So zum Beispiel, als ich die sehr wahrscheinliche Untererfassung
https://www.berliner-zeitung.de/open-sou...-wird-li.184157
von Impfkomplikationen
https://multipolar-magazin.de/artikel/impf-nebenwirkungen
https://multipolar-magazin.de/artikel/impf-nebenwirkungen
angesprochen habe.

Ja, richtig, das Thema wurde erörtert mit dem hauseigenen Experten, der - es
wundert wenig - zu dem Schluss gekommen ist, dass es keine Untererfassung gibt.
"Die andere Seite" wird zwar hier und da erwähnt, doch bekommt sie sehr selten
Gesicht in der Form, dass tatsächlich mit den Menschen gesprochen wird, die
kritische Standpunkte einnehmen.


Kritiker unter Druck

Die deutlichsten Kritikerinnen müssen mit Hausdurchsuchungen
https://diebasis-partei.de/2021/06/hausd...-in-thueringen/
, Strafverfolgung
https://corona-transition.org/der-wissen...hland-verlassen
,
https://corona-transition.org/der-wissen...hland-verlassen
Kontosperrung
https://multipolar-magazin.de/artikel/op...ien-unter-feuer
,
https://multipolar-magazin.de/artikel/op...ien-unter-feuer
Versetzung
https://www.berliner-zeitung.de/news/kri...charf-li.117180
oder Entlassung rechnen, bis hin zur Einweisung in die Psychiatrie
https://www.welt.de/vermischtes/article2...ingewiesen.html
.

Auch wenn es sich um Meinungen handelt, deren Positionen man nicht teilt - in
einem Rechtsstaat darf es so etwas nicht geben.

In den USA wird schon diskutiert, ob Wissenschaftskritik als "hate crime"
(Verbrechen aus Hass) gelabelt werden sollte. Die Rockefeller Foundation hat 13,5
Millionen Dollar für die Zensur von Fehlinformationen im Gesundheitsbereich
ausgelobt
https://www.rockefellerfoundation.org/ne...sponse-efforts/
.

WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn hat erklärt
https://uebermedien.de/54843/da-muss-vor...orona-berichte/
<https://uebermedien.de/54843/da-muss-vorher-etwas-zerbrochen-sein-die-interne-wdr-debatte-ueber-corona-berichte/>
"Fakten sind Fakten, die stehen fest". Wenn das so wäre, wie ist es dann
möglich, dass hinter verschlossenen Türen sich Wissenschaftlerinnen unentwegt
streiten und sich sogar in einigen recht grundlegenden Fragen zutiefst uneinig
sind? So lange wir uns das nicht klar machen, führt jede Annahme einer
vermeintlichen Objektivität in eine Sackgasse. Wir können uns "Realität"
immer nur annähern - und das geht nur in einem offenen Diskurs der Meinungen
und wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Was gerade stattfindet, ist kein aufrichtiger Kampf gegen "fake news". Vielmehr
entsteht der Eindruck, dass jegliche Informationen, Beweise oder Diskussionen,
die im Gegensatz zum offiziellen Narrativ stehen, unterbunden werden.

Ein aktuelles Beispiel ist das sachliche und wissenschaftlich transparente Video
des Informatikers Marcel Barz
https://www.youtube.com/watch?v=nEPiOEkkWzg . Bei einer
Rohdatenanalyse stellt Barz erstaunt fest, dass weder die Zahlen zur
Übersterblichkeit noch zur Bettenbelegung oder zum Infektionsgeschehen dem
entsprechen, was wir seit anderthalb Jahren von Medien und der Politik zu lesen
oder hören bekommen. Er zeigt auch, wie man mit diesen Daten durchaus eine
Pandemie darstellen kann, und erklärt, warum dies für ihn unredlich ist. Das
Video wurde von You Tube bei 145.000 Klicks nach drei Tagen gelöscht (und erst
nach Einspruch von Barz und viel Protest wieder zugänglich gemacht). Der
angegebene Grund: "medizinische Fehlinformationen". Auch hier die Frage: Wer hat
auf welcher Grundlage so entschieden?

Die Faktenchecker vom Volksverpetzer diskreditieren Marcel Barz als Fake
https://www.volksverpetzer.de/corona-fak...n-den-rohdaten/
.
https://www.volksverpetzer.de/corona-fak...n-den-rohdaten/
Das Urteil von Correctiv ist ein bisschen milder
https://correctiv.org/faktencheck/2021/0...so-in-die-irre/
(Barz hat darauf öffentlich und ausführlich geantwortet
https://www.steinhoefel.com/2021/09/die-...-antwortet.html
).

Das für das Bundesgesundheitsministerium erstellte Gutachten, dem zu entnehmen
ist, dass die Auslastung der Krankenhäuser im Jahr 2020 durch
Covid-19-Patienten nur 2 % betragen hat, gibt ihm recht. Barz hat mit seiner
Analyse die Presse kontaktiert, doch keine Aufmerksamkeit bekommen. In einem
funktionierenden Diskurs würden unsere Medien ihn zum Streitgespräch einladen.

Millionenfach werden Inhalte zu Corona-Themen mittlerweile gelöscht, wie die
Journalistin Laurie Clarke im British Medical Journal zeigt
https://www.bmj.com/content/373/bmj.n1170 . Facebook und Co.
sind private Unternehmen und können deshalb entscheiden, was auf ihren
Plattformen publiziert wird. Aber dürfen sie damit auch den Diskurs steuern?

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk könnte einen wichtigen Ausgleich schaffen,
indem er einen offenen Meinungsaustausch gewährleistet. Doch leider
Fehlanzeige!


Digitale Impfpässe und Überwachung

Die Gates- und Rockefellerstiftungen haben die WHO-Richtlinien für die
digitalen Impfpässe entworfen und finanziert
https://norberthaering.de/die-regenten-d...ockefeller-who/
.
<https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/gates-rockefeller-who/>


Weltweit werden sie mittlerweile eingeführt. Nur mit ihnen soll das öffentliche
Leben möglich sein - egal, ob es darum geht, Straßenbahn zu fahren, einen
Kaffee zu trinken oder eine medizinische Behandlung in Anspruch zu nehmen. Ein
Beispiel aus Frankreich zeigt, das dieser digitale Ausweis auch nach Beendigung
der Pandemie bestehen bleiben soll.

Die Abgeordnete Emanuelle Ménard hat folgenden Zusatz im Gesetzestext gefordert
https://twitter.com/CercleDL/status/1417837043716132865 : Der
digitale Impfpass "endet, wenn die Verbreitung des Virus keine ausreichende
Gefahr mehr darstellt, um seine Anwendung zu rechtfertigen." Ihr
Änderungsvorschlag wurde abgelehnt. Damit ist der Schritt hin zur globalen
Bevölkerungskontrolle oder gar zum Überwachungsstaat durch Projekte wie ID2020
https://norberthaering.de/die-regenten-d...i-apple-google/
<https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/id2020-ktdi-apple-google/>
sehr klein.

Australien testet
<https://thepulse.one/2021/09/03/australia-implements-facial-recognition-app-to-make-sure-citizens-are-staying-home/
<https://thepulse.one/2021/09/03/australia-implements-facial-recognition-app-to-make-sure-citizens-are-staying-home/>
mittlerweile eine Gesichtserkennungsapp, um sicher zu stellen, das Menschen in
Quarantäne zu Hause bleiben.

Israel benutzt
https://www.haaretz.com/israel-news/.pre...ivals-1.9733014
<https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-israel-to-use-electronic-bracelets-to-enforce-quarantine-for-international-arrivals-1.9733014>
dafür elektronische Armbänder.

In einer italienischen Stadt werden Drohnen zur Temperaturmessung von
Strandbesuchern getestet
https://roma.repubblica.it/cronaca/2021/...bbre-316236157/
und in Frankreich wird gerade das Gesetz geändert
https://www.assemblee-nationale.fr/dyn/1...4387_projet-loi
, um Drohnenüberwachung großflächig möglich zu machen.

All diese Themen brauchen einen intensiven und kritischen Austausch innerhalb der
Gesellschaft. Doch er findet nicht zur Genüge in der Berichterstattung unserer
Rundfunkanstalten statt und war auch nicht Wahlkampfthema
https://www.openbook-berlin.com/ .


Verengter Blickwinkel

Die Art und Weise, wie der Blickwinkel des Diskurses verengt wird, ist
bezeichnend für die "Gatekeeper der Information". Ein aktuelles Beispiel liefert
Jan Böhmermann mit seiner Forderung, dem Virologen Hendrik Streeck und Professor
Alexander S. Kekulé keine Bühne mehr zu geben, da sie nicht kompetent seien.

Abgesehen davon, dass die beiden Mediziner eine äußerst respektable Vita haben,
hat Böhmermann damit die Scheuklappen neu justiert. Sollen jetzt nicht einmal
mehr die Menschen gehört werden, die ihre Kritik am Regierungskurs mit
Samthandschuhen präsentieren?

Die Einschränkung des Diskurses geht mittlerweile so weit, dass der Bayerische
Rundfunk mehrfach bei der Übertragung von Parlamentsdebatten des Landtags die
Reden von Abgeordneten, die kritisch zu den Maßnahmen stehen, nicht ausgestrahlt
https://clubderklarenworte.de/wp-content...ann-Wilhelm.pdf
hat.

Sieht so das neue Demokratieverständnis des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
aus? Alternative Medienplattformen florieren zuallererst, weil die Etablierten
ihren Aufgaben als demokratisches Korrektiv nicht mehr nachkommen.


Es ist etwas schiefgelaufen

Lange Zeit konnte ich mit Stolz und Freude sagen, dass ich beim
öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeite.

Viele herausragende Recherchen, Formate und Inhalte kommen von ARD, ZDF und dem
Deutschlandradio. Die Qualitätsstandards sind extrem hoch und tausende
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten auch unter erhöhtem Kostendruck und
Sparvorgaben hervorragende Arbeit. Doch bei Corona ist etwas schiefgelaufen.
Plötzlich nehme ich einen Tunnelblick und Scheuklappen wahr und einen
vermeintlichen Konsens, der nicht mehr hinterfragt wird. (10)

Dass es sehr wohl anders geht, zeigt der österreichische Sender Servus TV. In
der Sendung "Corona-Quartett" kommen Befürworterinnen und Kritiker
gleichermaßen zu Wort. Warum soll das im deutschen Fernsehen nicht möglich
sein? (11)

"Man darf nicht jedem Spinner eine Bühne geben", lautet die schnelle Antwort.
Die false balance, der Umstand, dass seriöse wie auch unseriöse Meinungen
gleichermaßen gehört werden, müsse vermieden werden. - Ein Totschlagargument,
das zudem unwissenschaftlich ist. Das Grundprinzip der Wissenschaft ist das
Anzweifeln, das Hinterfragen, das Überprüfen. Wenn das nicht mehr stattfindet,
wird Wissenschaft zur Religion.

Ja, es gibt tatsächlich eine false balance. Es ist der blinde Fleck, der in
unseren Köpfen eingekehrt ist, der keine wahrhaftige Auseinandersetzung mehr
zulässt. Wir werfen uns scheinbare Fakten um die Ohren, aber können uns nicht
mehr zuhören. Verachtung tritt an die Stelle von Verständnis, das Bekämpfen
der anderen Meinung ersetzt Toleranz. Grundwerte unserer Gesellschaft werden
hopladihop über Bord geworfen. Hier sagt man: Menschen, die sich nicht impfen
wollen, seien bekloppt, dort heißt es: "Schande über die Schlafschafe".

Während wir streiten, merken wir nicht, dass sich die Welt um uns herum in
rasender Geschwindigkeit ändert. So gut wie alle Bereiche unseres Lebens
befinden sich in einer Transformation.

Wie diese verläuft, liegt maßgeblich an unserer Fähigkeit der Kooperation, des
Mitgefühls und des Bewusstseins von uns selbst und unseren Worten und Taten.
Für unsere geistige Gesundheit täten wir gut daran, den Debattenraum zu öffnen
- in Achtsamkeit, Respekt und Verständnis für unterschiedliche Perspektiven.
(12)

Diese Zeilen schreibend komme ich mir vor wie ein Ketzer; jemand, der Hochverrat
begeht und mit Strafe rechnen muss. Vielleicht ist es gar nicht so. Vielleicht
riskiere ich hiermit gar nicht meinen Job, und Meinungsfreiheit und Pluralismus
sind nicht gefährdet. Ich wünsche es mir sehr und freue mich über einen
konstruktiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Ole Skambraks
ole.skambraks@protonmail.com
mailto:ole.skambraks@protonmail.com


Mehr Quellen:
https://multipolar-magazin.de/artikel/ich-kann-nicht-mehr
<https://multipolar-magazin.de/artikel/ich-kann-nicht-mehr>





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Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
zuletzt bearbeitet 05.10.2021 18:59 | nach oben springen


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