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Johnson & Johnson: Die belastete Vergangenheit unserer „Retter“

in Aus der Welt der Wissenschaft 23.11.2021 20:20
von franzpeter | 12.363 Beiträge

Um Forderungen nach Schadensersatz wegen mutmaßlich krebserregendem Babypuder
klein zu halten, möchte der US-Pharma-Konzern Johnson & Johnson aktuell eine
Teil-„Insolvenz“ anmelden. Und das, während der Corona-Impfstoff der Firma
große Profite beschert. Der Vorgang ist nur die Spitze eines Eisbergs an
Skandalen, darunter die Opioid-Krise, die das Zeug hätten, dem Vertrauen in den
redlichen Charakter eines Teils der Firma schwer zu schaden. Dennoch wird von den
Bürgern momentan ein fast schon „blindes“ Vertrauen in die Handlungen von
Pharma-Konzernen gefordert.
Von Tobias Riegel.
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https://www.nachdenkseiten.de/?p=78243#more-78243

Quelle: NachDenkSeiten

Zitat:
Auch beim US-Pharma-Konzern Johnson & Johnson gab es in der Vergangenheit Vorgänge, die Schlüsse auf das heutige Handeln zulassen könnten: Neben anderen Affären ist da laut Medienberichten etwa der Verkauf eines mutmaßlich mit Asbest verunreinigten Babypuders durch Johnson & Johnson. Oder das Verhalten des Konzerns im Zusammenhang mit der „Opioid-Epidemie“ in den USA. Ganz aktuell fällt die Firma mit dem Versuch auf, sich mit einem Insolvenz-Trick vor Schadensersatzforderungen zu schützen.


Mit freundlichen Grüßen
franzpeter
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